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Bachmann electronic GmbH ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Automatisierungstechnik mit Sitz in Feldkirch, Österreich. Seit über 50 Jahren verschreibt sich Bachmann der Produktivität und dem Nutzen seiner Kunden. Als anerkannter Marktführer bedient Bachmann höchste Qualitätsanforderungen und steht für Zuverlässigkeit in den Bereichen: Automatisierung von Hard- und Software für Windkraft & Erneuerbare Energien, Industrie, Maschinenbau sowie dem Marine- und Offshore-Sektor. Bachmann bietet seinen Kunden ganzheitliche Lösungen. Dazu gehören offene und flexible Kommunikationsstandards, Zustandsüberwachung für beteiligte Maschinen und webbasierte Steuerung sowie SCADA. Eine fortlaufende Verbesserung und Weiterentwicklung von Fachwissen garantieren unseren Erfolg. Mit diesen Eigenschaften lassen sich vertrauenswürdige Geschäftsbeziehungen aufbauen und über lange Zeiträume pflegen.

Die BAWAG P.S.K. ist eine der größten und rentabelsten Banken Österreichs mit über 1,6 Millionen Privat- und Firmenkunden und einer landesweit sehr bekannten Marke. Unsere Geschäftsstrategie ist auf niedriges Risiko und hohe Effizienz ausgerichtet. Mehr als 70% unserer Kredite und Forderungen bestehen gegenüber Kunden in Österreich, während die restlichen auf westliche Industrieländer wie Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die Vereinigten Staaten entfallen. In den letzten Jahren haben wir uns vermehrt auf unser Kerngeschäft konzentriert und uns aus Geschäftsbereichen zurückgezogen, in welchen wir über keinen oder einen geringen Wettbewerbsvorteil verfügten. Im Zuge dieses Veränderungsprozesses haben wir unsere Tochtergesellschaft für Vermögensverwaltung verkauft, den Eigenhandel eingestellt und die proaktive Entscheidung getroffen, uns aus Mittel- und Osteuropa zurückzuziehen. So haben wir unser Kreditengagement in Mittel- und Osteuropa auf mittlerweile weniger als 1% der Bilanzsumme reduziert. Wir sind stolz auf unser Kreditportfolio, welches wir mit geringem Risiko führen. Unsere Geschäftssegmente sind Retail Banking and Small Business, Corporate Lending and Investments und Treasury Services and Markets. Das Angebot leicht verständlicher, transparenter und erstklassiger Produkte und Dienstleistungen, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen, steht in allen Geschäftsbereichen im Zentrum unserer Strategie. Die Wurzeln der BAWAG P.S.K. – heute eine der führenden Banken in Österreich – reichen bis ins Jahr 1883 zurück, als unter Kaiser Franz Joseph I. das „k.k.Postsparcassen-Amt" eröffnet wurde. Die Fusion der Traditionsbanken BAWAG und P.S.K. per 1.1.2005 hat die größte Kundenbank Österreichs entstehen lassen, die neue „BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG“ ? kurz „BAWAG P.S.K.“. Die Bank steht zu 52% im Eigentum von Cerberus Capital Management LP und zu 40% im Eigentum von GoldenTree Asset Management LP.

Bei E+H Rechtsanwälte beraten mehr als 70 Juristinnen und Juristen Unternehmen dann, wenn es rechtlich anspruchsvoll wird: bei Firmenübernahmen, Finanzierungen, großen Bauvorhaben oder Konzernumbauten. Gearbeitet wird von Wien, Graz und Brüssel aus. Es ist eine reine Wirtschaftsrechtskanzlei, keine Kanzlei für den Alltagsfall um die Ecke. Die Wurzeln der Kanzlei reichen unter dem Namen Eisenberger & Herzog zurück; heute firmiert sie als E+H Rechtsanwälte GmbH mit Sitz in Graz. Der Anspruch, den sie an sich selbst formuliert, lässt sich schlicht zusammenfassen: juristische Präzision mit wirtschaftlichem Verständnis verbinden, damit sich Mandantinnen und Mandanten auf ihr Geschäft konzentrieren können. Die Fälle sind oft grenzüberschreitend. E+H schickt dafür nicht überall eigene Büros ins Rennen, sondern koordiniert Transaktionen in anderen Ländern mit lokalen Spezialisten. Wer hier einsteigt, arbeitet also früh an internationalen Wirtschaftsfällen mit. Beim Thema Digitalisierung ist die Kanzlei weiter vorne, als man es von einer Anwaltskanzlei erwartet. E+H unterhält seit Jahren eine interne Digitalisierungsgruppe mit Leuten aus verschiedenen Praxisgruppen und war 2018 Mitgründerin des Legal Tech Hub Europe. Fachlich wird die Arbeit von außen bestätigt: Die internationalen Branchenverzeichnisse Chambers und Legal 500 führen die Kanzlei, das Fachmedium JUVE hat sie mehrfach als Top-Arbeitgeber genannt. Für die Frauenförderung im Betrieb trägt E+H das staatliche equalitA-Gütesiegel. Das Bild vom Beruf ist dabei breiter als nur Robe und Gericht. Neben Partnerinnen und Partnern, ständigen Substitutinnen, Rechtsanwaltsanwärterinnen und Rechtsanwaltsanwärtern arbeiten hier auch Menschen im Marketing, in der Buchhaltung, in der Teamassistenz und am Empfang. Für Legal Tech werden ausdrücklich auch Jus-Studierende gesucht, Gerichtspraxis ist dafür keine Voraussetzung. Die Kanzlei beschreibt ihre Kultur mit einem Satz, der Programm sein soll: gute Stimmung, Ehrgeiz ohne Ellbogentechnik. Ob introvertiert oder extrovertiert, heißt es dazu, spiele keine Rolle. Konkrete Angaben zu Weiterbildungsprogrammen und einzelnen Benefits macht die Kanzlei auf ihrer Karriereseite allerdings nicht.

Rund drei Millionen Menschen werden in ihren Kliniken jedes Jahr behandelt. Die NÖ Landesgesundheitsagentur betreibt die öffentlichen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen Niederösterreichs unter einem Dach und ist damit einer der größten Arbeitgeber des Bundeslandes. Etwa 28.000 Menschen arbeiten hier, von der Notaufnahme über das Pflegezentrum bis zur Logistik. Wer im Gesundheitswesen einsteigen oder bleiben will, findet hier mehr als nur eine einzelne Stelle. Die Agentur führt 27 Landes- und Universitätskliniken sowie 50 Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren. Eigentümer ist das Land Niederösterreich, das die Einrichtungen 2020 in der Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in St. Pölten zusammengeführt hat; rechtlich ist die NÖ Landesgesundheitsagentur Gesamtrechtsnachfolgerin der früheren NÖ Landeskliniken-Holding. Organisiert ist der Betrieb in fünf Gesundheitsregionen, vom Most- und Waldviertel über die Region Mitte bis zur Thermenregion und ins Weinviertel. So sitzt die Versorgung nah an den Menschen: ein Klinikum in Krems, St. Pölten oder Wiener Neustadt, ein Betreuungszentrum im ländlichen Ort nebenan. Was die Größe für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet, zeigt sich an den Berufen. In den Kliniken arbeiten über 22.500 Beschäftigte, in den Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren mehr als 5.500. Ärztinnen und Pflegekräfte stellen den Kern, gesucht wird aber breiter: medizinisch-technische Fachkräfte im Labor und in der Radiologie, Handwerk und Technik für den Betrieb der Häuser, dazu Verwaltung, IT und zwei eigene Logistikzentren. Ein Berufswechsel oder Standortwechsel ist innerhalb des Verbunds möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Ausbildung gehört zum eigenen Haus. An zwölf Schulstandorten bildet die Agentur Gesundheits- und Krankenpflegekräfte aus, vom Berufseinstieg bis zur Spezialisierung, und auch Ärztinnen und Ärzte absolvieren ihre Ausbildung an den Klinikstandorten. Träger ist die öffentliche Hand. Das spricht für langfristige Perspektiven statt kurzlebiger Projekte. Versorgt werden rund drei Millionen Patientinnen und Patienten im Jahr und etwa 6.000 Bewohnerinnen und Bewohner in den Pflegezentren. Die genauen aktuellen Kennzahlen veröffentlicht die Agentur laufend über ihr Karriere Center und die Standortübersicht.

Die UniCredit Bank Austria zählt zu den größten Banken des Landes. Rund 5.000 Menschen arbeiten hier, der weitaus größte Teil in Österreich, von der Zentrale am Wiener Rothschildplatz bis zu Geschäftsstellen in Städten wie Villach oder Bludenz. Wer hier anfängt, kommt zu einem Haus mit langer Geschichte und einer der großen europäischen Bankengruppen im Rücken. Im Kern ist die Bank ein Allrounder im Geldgeschäft. Sie führt Konten für Privatkundinnen und Privatkunden, vergibt Kredite an kleine und mittlere Betriebe, betreut vermögende Kunden im Private Banking und finanziert große Unternehmen sowie die öffentliche Hand. Über 100 Geschäftsstellen gibt es im Land. Dazu kommen Online- und Mobile-Banking rund um die Uhr. Die Bilanzsumme lag zuletzt bei rund 103 Milliarden Euro (Halbjahresbericht 2024) und macht das Institut zu einer der größten Banken Österreichs. Die Geschichte reicht tief ins österreichische Bankwesen. Die Creditanstalt finanzierte einst Eisenbahnen und Industriebetriebe, die Länderbank und die Zentralsparkasse gehörten über Jahrzehnte zum Wiener Bankenplatz. 1991 schlossen sich Zentralsparkasse und Länderbank zur Bank Austria zusammen, 1997 kam die Creditanstalt dazu. Seit 2005 gehört das Haus zur italienischen UniCredit, einer Gruppe mit rund 148.000 Beschäftigten in etwa 20 europäischen Ländern. An der Spitze steht seit Mai 2024 Ivan Vlaho als CEO. Sein Vorgänger Robert Zadrazil verantwortet seither als Country Manager das Österreich-Geschäft. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das viele verschiedene Berufe unter einem Dach. In den Filialen beraten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Konten, Krediten und Vorsorge. In der Zentrale sitzen Fachleute für Finance, Risikomanagement und Recht, dazu ein wachsender Bereich für Digitalisierung und IT, der den Zahlungsverkehr und die Banking-App am Laufen hält. Den Einstieg organisiert die Bank über mehrere Wege: eine klassische Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau, die Initiative BestStart für Maturantinnen und Maturanten und ein Graduate-Programm für Hochschulabsolventen. Weil die Bank zugleich das Geschäft der UniCredit in mehreren mittel- und osteuropäischen Märkten steuert, hat die Arbeit oft einen grenzüberschreitenden Zug. Teams stimmen sich mit Kolleginnen und Kollegen in anderen Ländern ab, und innerhalb der Gruppe ist ein Wechsel über Grenzen hinweg grundsätzlich möglich. Eine aktuelle Gesamtkundenzahl veröffentlicht die Bank nicht; auch die Mitarbeiterangaben schwanken je nach Quelle um die 5.000. Die Zentrale steht in der Wiener Leopoldstadt, am Rothschildplatz.

Hinter vielen automatisierten Lagern großer Handelsketten steckt Technik aus Oberösterreich. TGW Logistics plant und baut Anlagen, in denen Waren vollautomatisch eingelagert, zusammengestellt und versandfertig gemacht werden. Rund 4.645 Menschen arbeiten dafür weltweit. Mechanik, Roboter und Steuerungssoftware entstehen dabei zum großen Teil im eigenen Haus. Gegründet wurde TGW 1969 in Wels, heute sitzt die Firma im benachbarten Marchtrenk. Aus einem regionalen Betrieb ist ein Konzern mit Standorten in Europa, Nordamerika und Asien geworden. Im Kern geht es um Intralogistik. Bestellt ein Modehändler oder ein Lebensmittelkonzern ein neues Verteilzentrum, liefert TGW die Förderanlagen, die Shuttles und die Software gleich mit dazu. Im Geschäftsjahr 2024/25 lag der Umsatz bei rund 1,07 Milliarden Euro. Der Auftragseingang stieg um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden und damit auf den höchsten Wert der Firmengeschichte. Das schafft Raum für ganz unterschiedliche Berufe. Softwareentwickler schreiben die Steuerung, Mechatroniker und Elektrotechniker bauen Regalbediengeräte zusammen, und Projektleiter begleiten eine Anlage von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort. Wer technisch arbeiten will, findet hier reichlich davon. 52,8 Millionen Euro flossen zuletzt in Forschung und Entwicklung, fast fünf Prozent des Umsatzes. Die Eigentümerstruktur ist ungewöhnlich. Seit 2004 hält die TGW Future Privatstiftung sämtliche Anteile an der Gruppe. Ein Drittel des Gewinns geht an die Stiftung, die davon einen Teil in gemeinnützige Projekte steckt; der größere Teil bleibt im Unternehmen und wird investiert. Verkauft oder zerschlagen werden kann die Firma damit nicht. Aktuell baut TGW sein Headquarter in Marchtrenk weiter aus und steckt dafür noch einmal rund 50 Millionen Euro hinein.

Mehr als 18 Millionen Menschen verlassen sich auf den Versicherungsschutz von UNIQA. In Österreich ist das Unternehmen mit rund 21 Prozent Marktanteil die zweitgrößte Versicherungsgruppe. Die Wurzeln reichen bis 1811 zurück, als in Salzburg die erste der Vorgängergesellschaften gegründet wurde. Heute sitzt die Konzernzentrale in Wien, an der Donau gleich gegenüber der Innenstadt. Versichern heißt bei UNIQA vor allem Gesundheit, Vorsorge und der Schutz vor Schäden. Eine Familie sichert ihr Eigenheim ab, ein Betrieb seine Anlagen, jemand spart über eine Lebensversicherung für später. Hinter diesen Polizzen steht ein Konzern von rund 40 Gesellschaften in 14 Ländern, elf davon in Zentral- und Osteuropa. In Märkte wie Tschechien, Polen, Rumänien oder die Ukraine ist UNIQA über Jahre hineingewachsen, häufig durch Zukäufe. Der größte Einzelmarkt bleibt aber Österreich, wo allein 3,7 Millionen Kundinnen und Kunden betreut werden. Die Aktie der Gruppe notiert an der Wiener Börse und ist Teil des Leitindex ATX. Für die Gruppe arbeiten mehr als 21.000 Mitarbeitende und exklusive Vertriebspartner. Diese Zahl umfasst angestellte Beschäftigte und den Außendienst gemeinsam; eine reine Stammbelegschaft weist UNIQA in der Konzernübersicht nicht gesondert aus. Die Bandbreite an Berufen ist entsprechend groß. Aktuarinnen rechnen Risiken und Tarife durch, im Schadenmanagement werden Fälle geprüft und reguliert, in der IT laufen die Systeme, über die Millionen Verträge verwaltet werden. Dazu kommen Underwriting, Asset Management, Recht und der Vertrieb, der im Außendienst direkt bei den Kundinnen und Kunden sitzt. Wer im Beratungsgeschäft anfängt, kann die hauseigene Ausbildung bis zum BÖV-Zertifikat des österreichischen Versicherungsverbands durchlaufen. Reguliert wird das Geschäft von der österreichischen Finanzmarktaufsicht. Eine Versicherung mit über zweihundert Jahren Geschichte, börsennotiert und in einem ganzen Länderbogen tätig, bietet Tätigkeitsfelder vom Rechenmodell über die IT-Plattform bis zum Gespräch am Küchentisch.

Rund vier Milliarden Einzeldosen verlassen jedes Jahr die Werke von G.L. Pharma. Tabletten gegen Bluthochdruck, Schmerzmittel, Präparate für die Substitutionstherapie: hergestellt wird in Lannach in der Weststeiermark und in Wien, vertrieben wird in mehr als 50 Märkten. Rund 1.300 Menschen arbeiten für das Unternehmen. Die Wurzeln reichen zurück bis 1947. Das Unternehmen entwickelt, produziert und verkauft Arzneimittel, und zwar in zwei Richtungen gleichzeitig. Auf der einen Seite stehen eigene Markenprodukte, auf der anderen Generika, also wirkstoffgleiche Nachfolgepräparate, die nach Ablauf des Patentschutzes dieselbe Therapie zu deutlich geringeren Kosten ermöglichen. Fachlich liegen die Schwerpunkte bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems und bei der Schmerz- und Opioid-Substitutionstherapie. Letzteres ist ein streng reguliertes Feld. Wer hier arbeitet, hat es täglich mit Analytik, Dokumentation und behördlichen Vorgaben zu tun. Angefangen hat alles mit zwei Firmen. 1947 und 1948 entstanden Lannacher Heilmittel im Raum Graz und Gerot Pharmazeutika in Wien. 1997 kaufte Lannacher das Wiener Unternehmen, 2009 wurden beide zu einer Gesellschaft verschmolzen, seit 2023 tritt sie einheitlich als GL Pharma auf. Geführt wird das Familienunternehmen von vier Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern der Familie Bartenstein. Der Firmensitz liegt am Schlossplatz in Lannach, wenige Minuten entfernt stehen Produktion und Lager an der Industriestraße, in Wien betreibt das Unternehmen an der Arnethgasse einen weiteren Büro- und Produktionsstandort. Nach eigenen Angaben liegt der Umsatz bei rund 350 Millionen Euro, gemeinsam mit Genericon Pharma bei etwa 500 Millionen. Eigene Marketing- und Vertriebsstrukturen bestehen in Österreich und in mehr als 15 weiteren Märkten in Europa sowie in Mexiko, darüber hinaus arbeitet das Unternehmen mit Lizenzpartnern. Für Beschäftigte heißt das: Projekte enden selten an der Landesgrenze, und Zulassungsfragen stellen sich in mehreren Rechtsräumen parallel. Wer sich bewirbt, trifft auf ein breites Spektrum an Berufen. In der pharmazeutischen Produktion läuft der Dreischichtbetrieb, in der Qualitätskontrolle prüfen Chemielabortechnikerinnen und Analytiker die Chargen, bevor sie freigegeben werden. Regelmäßig ausgeschrieben sind außerdem Stellen in Regulatory Affairs, in der IT vom System Engineer bis zum Information Security Engineer, im Produktmanagement und im pharmazeutischen Außendienst. Ausgebildet wird auch im eigenen Haus: G.L. Pharma ist eingetragener Lehrbetrieb der Wirtschaftskammer Steiermark, die nächste Lehrstelle in der Labortechnik startet im Herbst 2027. An Rahmenbedingungen nennt das Unternehmen flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten, Weiterbildung über Seminare, Workshops und E-Learning sowie Karenzmodelle für Eltern. Für den Arbeitnehmerschutz trägt der Betrieb das Sicherheitssiegel der AUVA. Wie sich die rund 1.300 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte verteilen, veröffentlicht das Unternehmen nicht. Der Bahnhof Lannach liegt in Gehweite des Standorts.

Vier neue Filialen hat die Sparkasse Oberösterreich 2025 eröffnet, unter anderem in Sattledt und im Linzer High-Five-Tower. Sieben weitere sind für 2026 geplant. Damit kommt das Haus auf 115 Standorte in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel. Rund 440.000 Kundinnen und Kunden betreut die Bank, nach eigenen Angaben mehr als jede andere Regionalbank des Bundeslandes. Das Geschäft ist das einer Universalbank. In den Filialen geht es um Gehaltskonto, Sparbuch und den Kredit fürs Eigenheim, in der Firmenkundenbetreuung um Investitionen: Deren Volumen stieg 2025 um acht Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, das Neugeschäft im privaten Wohnbau zog um 85,4 Prozent an. Ein eigenes Team betreut Bäuerinnen und Bauern und schloss im selben Jahr 130 Finanzierungen über zusammen 40 Millionen Euro ab. Die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei 15,8 Milliarden Euro, die Kernkapitalquote bei 19,6 Prozent. Gegründet wurde die Sparkasse 1849 in der Linzer Innenstadt, ursprünglich als Einrichtung gegen Armut. Der Sitz liegt bis heute an der Promenade. Heute ist sie eine Aktiengesellschaft und firmiert seit Juli 2023 als Sparkasse Oberösterreich Bank AG; der frühere Name Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft steht für dieselbe Gesellschaft. Seit Juni 2024 liegt sie wieder überwiegend in oberösterreichischer Hand: Gut 85 Prozent hält die Anteilsverwaltung, zehn Prozent die Erste Bank, 3,15 Prozent eine Stiftung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über die Sparkassengruppe gehört die Bank zu einem Verbund, der weit über Österreich hinausreicht. Beaufsichtigt wird sie von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht. Rund 1.660 Menschen arbeiten für die Bank. Die meisten von ihnen in den Filialen. Andere analysieren Kreditrisiken, arbeiten im Controlling oder entwickeln in der IT das digitale Banking weiter. An der Spitze steht Stefanie Christina Huber als Generaldirektorin, gemeinsam mit den Vorstandsdirektoren Manuel Molnar und Martin Punzenberger. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Haus nicht selbst; die Angabe stammt aus dem Firmenverzeichnis der Wirtschaftskammer. Im trend-Ranking der besten Arbeitgeber 2025, das auf Urteilen von Beschäftigten beruht, sieht sich die Bank nach eigenen Angaben auf Platz eins unter den oberösterreichischen Banken und auf Platz drei österreichweit in der Kategorie Banken und Finanzdienstleistungen. Der Einstieg beginnt oft direkt nach der Pflichtschule. Die Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau dauert drei Jahre und führt durch alle Bereiche einer Filiale, auf Wunsch mit Schwerpunkt Digitalisierung. Wer will, hängt die Matura an und bekommt dafür fünf zusätzliche bezahlte Lerntage im Jahr. Jedem Lehrling wird ein Buddy zur Seite gestellt. Laptop und iPhone gibt es dazu, beides auch zur privaten Nutzung.

Wer sind wir CMS Reich-Rohrwig Hainz ist mit rund 360 Mitarbeitenden, davon mehr als 220 Jurist:innen in Österreich und an 9 weiteren Standorten in Südosteuropa, eine der größten Anwaltssozietäten in Europa. Wir sind Mitglied von CMS und damit Teil eines globalen Verbundes von über 7.200 Anwält:innen und Steuerberater:innen an 87 Standorten. Produkte, Service, Leistungen Fast jeder Rechtsbereich überschneidet sich in der Praxis mit anderen. Daher bieten wir alle Teile des Wirtschaftsrechts aus einer Hand an. Wir beraten nicht nur in einzelnen rechtlichen Fragen, sondern übernehmen das vollständige juristische Management der Projekte unserer Mandant:innen. Perspektiven Unsere Karrierewege sind so individuell, wie wir es sind. Egal, ob Sie sich für ein CMS Sommerpraktikum, für die Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärter:in oder für einen Job in unseren Service Departments entscheiden. Chancen finden Sie bei uns in allen Bereichen vor. Dabei können Sie entlang des gesamten Karrierepfades auf unsere Unterstützung zählen: von On-the-Job-Coachings bis zu nationalen und internationalen Aus- und Weiterbildungen. Unser Arbeitgeberversprechen und unsere Werte Als eine der größten internationalen Anwaltskanzleien sehen wir Vielfalt als Basis für unseren gemeinsamen Erfolg. Wir schätzen ambitionierte Menschen, die ihren eigenen Weg gehen wollen – in Richtung eines gemeinsamen Ziels. Wir entwickeln und fördern Talente, ohne dass sie sich verbiegen müssen. In einem Klima voller Respekt, in dem sich alle auf ihre Weise verwirklichen können. Denn wir wissen: Um gemeinsam zu gewinnen, braucht es den Freiraum des Individuums. Daher lautet unser Arbeitgeberversprechen: # win dividuals – We individuals win. Eine # win dividual Karriere steht Ihnen offen, wenn Sie zu Ihrer Höchstform auflaufen. Wir halten unser Arbeitgeberversprechen – unser Kompass sind dabei unsere Werte: grow – flow – show. Grow Zu uns passen Menschen, die zu den Besten in ihrem Fach gehören wollen. Neben erstklassiger Aus- und Weiterbildung fördern wir individuelle Stärken und lassen einander Raum für Entwicklung. Flow Es ist die Kombination aus internationaler Großkanzlei und familiärer Kultur, die unseren Arbeitsalltag zum Schwingen bringt. Wir alle schätzen den Zusammenhalt und außergewöhnlichen Teamspirit. Show Höchste Expertise und fachliche Exzellenz können sich bei uns sehen lassen. Wir zeigen gerne, was wir können und überzeugen durch Taten. Unser Kapital lautet Vertrauen, denn wir setzen auf langfristige Beziehungen. Erfahren Sie mehr auf unserer Karriereseite: #windividuals | Wir als Arbeitgeber | CMS Österreich Was macht es besonders, für uns zu arbeiten? Sie wollen wissen, warum Sie bei uns arbeiten sollten? Wir liefern Ihnen 7 gute Gründe! Kununu Spotify

Rund 70 Juristinnen und Juristen arbeiten bei Fellner Wratzfeld & Partner am Wiener Schottenring, gemeinsam mit Assistenz, IT und weiteren Fachkräften zählt das Haus etwa 140 Beschäftigte (fwp.at, Stand Juli 2026). Ihr Feld ist das Wirtschaftsrecht: Bankgeschäfte, Firmenkäufe, Sanierungen, große Immobilien- und Infrastrukturprojekte. Gegründet wurde die Kanzlei 1999 von Markus Fellner und Kurt Wratzfeld. Beraten werden private Unternehmen ebenso wie Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor. Das Wirtschaftsrecht ist ein weites Feld, und fwp deckt einen großen Teil davon ab. Ein Schwerpunkt liegt im Banken- und Finanzierungsrecht: Wenn ein Kredit strukturiert oder eine Übernahme finanziert wird, gehört die Kanzlei zu den festen Adressen am Platz Wien. Ein zweiter ist die Sanierung und Restrukturierung von Unternehmen in der Krise, ein Gebiet, für das Mitgründer Markus Fellner auch über das Haus hinaus einen Namen hat. Dazu kommen Firmenübernahmen, Gesellschaftsrecht, Vergabe- und Immobilienrecht sowie die Prozessführung vor Gericht. Zu den Mandanten zählen österreichische und internationale Unternehmen, dazu Auftraggeber der öffentlichen Hand. Gearbeitet wird an einer Adresse, dem Schottenring 12 im ersten Wiener Bezirk. Kein weit verzweigtes Netz an Standorten, sondern ein Haus, in dem sich die Kolleginnen und Kollegen kennen. Grenzüberschreitende Fälle betreut die Kanzlei über ein Netzwerk befreundeter Sozietäten, sodass auch bei internationalen Transaktionen Erfahrung im Raum ist. Die einschlägigen Kanzleiverzeichnisse Chambers, The Legal 500 und JUVE führen fwp regelmäßig in ihren Rankings. Für den Berufseinstieg heißt das konkret: Konzipientinnen und Konzipienten lernen bei komplexen Transaktionen von erfahrenen Partnern, statt an der Peripherie zu bleiben. Die Kanzlei nennt laufende Weiterbildung und langfristige Entwicklungswege ausdrücklich als Teil ihres Angebots und wurde 2025 im JUVE-Verfahren als Top-Arbeitgeber unter Österreichs Wirtschaftskanzleien geführt; beim DACH-Vergleich BEST RECRUITERS erhielt sie 2024/25 das Silber-Siegel (fwp.at, Stand Juli 2026). Neben den Anwältinnen und Anwälten halten Assistenz, IT und Business Development den Betrieb am Laufen. Seit 1999 wächst das Haus an einem Ort weiter.

Rund 16 Millionen Menschen in sieben Ländern führen ihre Konten bei einer Bank der Erste Group. Etwa zehn Millionen davon nutzen George, die digitale Banking-Plattform der Gruppe. Dahinter steht ein Haus mit langer Geschichte: Gegründet wurde die Erste 1819 in Wien als Sparkasse für Menschen mit kleinem Einkommen. Wer heute hier einsteigt, arbeitet für eine der größten Bankengruppen in Mittel- und Osteuropa. Die Erste Group ist eine Universalbank. Sie führt Konten und vergibt Kredite an Privatkundinnen und Privatkunden, begleitet kleine Betriebe ebenso wie große Unternehmen, verwaltet Vermögen und ist im Wertpapiergeschäft aktiv. Ihren Sitz hat die Erste Group Bank AG am Belvedere 1 in Wien. Gearbeitet wird aber längst nicht nur dort. Mit ihren Tochterbanken ist die Gruppe in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Kroatien und Serbien vertreten und betreibt dort rund 2.200 Filialen. In Österreich, Tschechien, der Slowakei und Rumänien zählt sie zu den Marktführern. Die rumänische Banca Comercială Română und die tschechische Česká spořitelna gehören zu den größten Banken ihrer Länder. Insgesamt beschäftigt die Gruppe über 45.000 Menschen (Stand 2023). Das macht das Arbeiten hier konkret: Eine Kundenberaterin in einer Filiale, ein Entwickler, der an der George-App baut, eine Risikomanagerin in der Zentrale, sie alle gehören zur selben Gruppe. Neben dem klassischen Bankgeschäft gibt es Fachbereiche in IT und Softwareentwicklung, im Finanz- und Risikobereich, im Private Banking und in der Vermögensverwaltung. Wer über Ländergrenzen hinweg arbeiten möchte, findet dafür ein großes Feld, denn die sieben Kernmärkte sind eng vernetzt. Die Aktie der Erste Group ist seit 1997 an der Wiener Börse notiert. Die Geschäftsfelder über alle Länder im Detail aufzuschlüsseln würde hier zu weit führen, die offiziellen Geschäftsberichte halten das vollständig fest.

Wer in Österreich den Notruf 144 wählt, landet oft bei einer Leitstelle des Roten Kreuzes. Wenige Minuten später steht ein Rettungswagen vor der Tür. Diese Verlässlichkeit prägt die Organisation seit 1880. Das Rote Kreuz ist die größte humanitäre Hilfsorganisation des Landes und für viele Menschen die erste Adresse, wenn es schnell gehen muss. Den Kern der Arbeit bildet der Rettungs- und Krankentransport, dazu kommt eine Aufgabe, die im Alltag kaum sichtbar ist: Der Blutspendedienst des Roten Kreuzes versorgt rund 95 Prozent des österreichischen Bedarfs an Blutkonserven (Wikipedia, abgerufen 2026-06-15). Daneben reicht das Feld von Pflege und Hauskrankenhilfe über Fahrtendienste und Betreuung älterer Menschen bis zur Katastrophenhilfe und der Suche nach vermissten Angehörigen. Erste-Hilfe-Kurse gehören ebenso dazu. Vieles davon kennt man, ohne es dem Roten Kreuz zuzuordnen. Die Organisation ist als gemeinnütziger Verein mit Sitz an der Wiedner Hauptstraße in Wien aufgestellt und föderal gegliedert. Neun Landesverbände mit eigener Rechtspersönlichkeit, 133 Bezirksstellen und zahlreiche Ortsstellen reichen bis in kleine Gemeinden. Damit ist das Rote Kreuz in nahezu jeder Region Österreichs mit einem Stützpunkt vertreten. Geführt wird der Bundesverband von Präsident Gerald Schöpfer und Generalsekretär Michael Opriesnig. Getragen wird der Betrieb von über 10.700 hauptberuflichen und rund 80.000 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (roteskreuz.at, abgerufen 2026-06-15). Diese Mischung macht den Arbeitgeber aus. Notfallsanitäterinnen und Disponenten in der Leitstelle arbeiten neben Pflegekräften, Ausbildnern, Logistikern und Verwaltungsfachleuten. Für Berufseinsteiger ist der Weg gut ausgebaut: Über 4.200 Männer leisten hier jährlich ihren Zivildienst, viele bleiben danach. Wer im Rettungsdienst anfängt, durchläuft eine geregelte Sanitäterausbildung; Weiterbildung ist im laufenden Betrieb fest verankert, weil sich medizinische Standards ständig ändern. Eine Stelle beim Roten Kreuz ist krisenfest. Gebraucht wird die Organisation in guten wie in schlechten Jahren.

Rund 1.400 Menschen prüfen bei PwC Österreich Bilanzen, beraten in Steuerfragen und begleiten Unternehmen durch Firmenkäufe und Digitalisierungsprojekte. Der Sitz liegt in der Wiener Donau City, gearbeitet wird an fünf Standorten im Land. Hinter dem österreichischen Betrieb steht das weltweite PwC-Netzwerk. Drei große Felder prägen die Arbeit: die Wirtschaftsprüfung, in der Jahresabschlüsse und Bilanzen kontrolliert werden, die Steuerberatung und die Unternehmensberatung. Was das konkret heißt, zeigt das Tagesgeschäft. Ein Team prüft, ob die Zahlen eines Konzerns stimmen. Steuerexpert:innen strukturieren einen grenzüberschreitenden Unternehmenskauf. Berater:innen führen bei einem Industriebetrieb ein neues IT-System ein. Zu den Kunden zählen Betriebe aus vielen Branchen, von Banken und Versicherungen über die Industrie bis zum öffentlichen Sektor. Mit rund 1.400 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 200,7 Millionen Euro (PwC-Schnellcheck, Stand 2024) gehört PwC zu den größten Prüfungs- und Beratungshäusern Österreichs. Standorte gibt es in Wien, Linz, Salzburg, Graz und Klagenfurt. Über 65 Partnerinnen und Partner tragen die Verantwortung. Der Rücken ist breit: Das globale PwC-Netzwerk ist in 136 Ländern vertreten und beschäftigt rund 364.000 Menschen (Geschäftsjahr 2024/25). Für die österreichischen Teams heißt das, dass an internationalen Prüfungen und Beratungsprojekten mitgearbeitet wird und Auslandseinsätze im Netzwerk offenstehen. Die Berufsgruppen sind entsprechend gemischt. Neben Wirtschaftsprüfer:innen und Steuerberater:innen arbeiten hier auch IT-Fachleute, Datenanalyst:innen und Jurist:innen. Viele beginnen direkt nach dem Studium, über ein Praktikum oder als Berufseinsteiger:in, und qualifizieren sich parallel zum Berufsexamen als Steuerberater:in oder Wirtschaftsprüfer:in weiter. Genau dieser Weg vom Absolventen zum geprüften Berufsträger ist einer der Gründe, aus denen Menschen jahrelang bleiben.

Am Hohen Markt in Wien sammelt sich jeden Mittag eine kleine Menschentraube. Über die denkmalgeschützte Ankeruhr, ein Jugendstilwerk aus dem Jahr 1914, zieht dann eine Reihe historischer Figuren vorbei. Erbaut hat das Wahrzeichen die frühere Anker-Versicherung, aus der die heutige Helvetia Versicherungen AG hervorgegangen ist. Das Unternehmen sitzt bis heute im selben Haus, Hoher Markt 10–11. Gegründet wurde das Haus am 2. Dezember 1858 als „Der Anker, Gesellschaft für Lebens- und Rentenversicherung". Damit gehört Helvetia zu den ältesten Versicherern Österreichs. Den Namen Helvetia trägt das Unternehmen seit 2006; dahinter steht die schweizerische Helvetia Gruppe aus St. Gallen, mit der die Verbindung bis in die 1960er-Jahre zurückreicht. Was hier versichert wird, betrifft fast jeden Lebensbereich. Helvetia ist im Lebens- und Vorsorgegeschäft ebenso tätig wie in der Schaden- und Unfallversicherung: Das reicht von der Pensionsvorsorge über die Haushalts- und Kfz-Versicherung bis zur Absicherung ganzer Betriebe. Über 630.000 Kundinnen und Kunden in Österreich vertrauen dem Unternehmen ihre Risiken an. Betreut werden sie von mehr als 950 Mitarbeitenden an österreichweit 39 Standorten. Entsprechend breit ist die Palette der Berufe. Im Außendienst beraten Kundenbetreuerinnen und -betreuer in den Regionen zu Vorsorge und Schadenschutz, in der Generaldirektion am Hohen Markt kalkulieren Aktuare die Tarife, prüfen Underwriter die Risiken und bearbeiten Spezialistinnen die Schadenfälle. Dazu kommen Bereiche wie IT, Recht, Finanzen und Kundenservice. Auf Aus- und Weiterbildung legt das Unternehmen erkennbaren Wert: Mitarbeitende werden bei der Auswahl passender Seminare unterstützt und über ein eigenes Weiterbildungsprogramm begleitet. Seit dem 5. Dezember 2025 gehört Helvetia zur Helvetia Baloise Gruppe, dem Zusammenschluss der beiden Schweizer Versicherer Helvetia und Baloise. In der Schweiz ist daraus der größte Allbranchenversicherer geworden. Die Gruppe beschäftigt rund 22.000 Menschen in acht europäischen Märkten und betreut etwa 13 Millionen Kundinnen und Kunden. Für die österreichische Gesellschaft heißt das: ein finanzstarker Konzern im Rücken, die Arbeit aber weiterhin dort, wo schon 1914 die Ankeruhr aufgezogen wurde.

In Kärnten kennt man die BKS Bank seit über hundert Jahren. 1922 in Klagenfurt gegründet, ist sie heute eine börsennotierte Universalbank mit rund 1.100 Beschäftigten in der Gruppe und Standorten in mehreren Ländern. Ein Haus, das in seiner Region verwurzelt ist und trotzdem über die Grenze reicht. Das Geschäft ist das einer klassischen Hausbank. Privatkunden sparen hier, eröffnen ein Konto, finanzieren die Wohnung. Betriebe lassen sich bei Investitionen begleiten und beim Schritt ins Ausland. Dazu kommen Vermögensanlage, Wertpapiergeschäft und Leasing, für das fünf eigene Gesellschaften zur Gruppe gehören. Klagenfurt ist und bleibt der Sitz. Von dort aus hat sich die Bank aber längst über Kärnten hinaus entwickelt. Rund 63 Geschäftsstellen betreibt sie, und neben Österreich ist sie mit eigenen Standorten in Slowenien, Kroatien und der Slowakei vertreten. Der Schritt über die Grenze begann schon in den 1990er-Jahren. An der Wiener Börse notiert die Aktie seit 1986. Allein steht die BKS dabei nicht. Gemeinsam mit der Oberbank und der BTV bildet sie die 3-Banken-Gruppe, einen Verbund aus drei regional verankerten, aber eigenständig geführten Instituten. Das gibt einem mittelgroßen Haus Rückhalt, ohne dass die Entscheidungen anderswo fallen. Die Berufe reichen weiter, als das Wort Bank vermuten lässt. Klar, in den Filialen sitzen die Beraterinnen und Berater, die beim Wohnkredit oder beim Wertpapierdepot weiterhelfen. Doch ein Institut dieser Größe beschäftigt ebenso IT-Leute, Risikoanalystinnen und Treasury-Fachkräfte in der Klagenfurter Zentrale, und im Firmenkundengeschäft betreuen Spezialisten mittelständische Unternehmen. Wer von Schule oder Uni kommt, findet Lehrstellen und Trainee-Plätze. Genaue Mitarbeiterzahlen schwanken je nach Stichtag; die Bank selbst nennt rund 1.100 Beschäftigte in der Gruppe. Verwurzelt ist sie geblieben. Gegründet in Klagenfurt, geführt aus Klagenfurt, und das seit 1922.

Unsere Stadt. Unsere Region. Unsere Verantwortung. 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die LINZ AG Tag für Tag zu dem, was sie ist: ein verlässlicher Partner in vielen Bereichen – für die Menschen in der Region, für die Wirtschaft und für 117 Gemeinden. Mit unserer Arbeit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung. Wir tragen Verantwortung und kennen die Konsequenzen unseres Handelns. Wir leisten unseren Beitrag – als Dienstleister, Serviceanbieter und Teamplayer. Gemeinsam bewegen wir die Zukunft der Region. Täglich versorgt die LINZ AG über 400.000 Menschen mit bestem Trinkwasser. Die Wirtschaft und viele Haushalte profitieren von unserer hohen Versorgungsqualität bei Strom, Gas und Wärme sowie einer gut funktionierenden Abwasser- und Abfallentsorgung. Mehr als 100 Millionen Fahrgäste nutzen unsere modernen öffentlichen Verkehrsmittel und mit der Angebotsvielfalt unserer Freizeiteinrichtungen sprechen wir jährlich mehr als eine Million Gäste an. Mit unserem Versprechen "Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft." bringen wir all diese Anforderungen zum Ausdruck und zeigen, dass wir gemeinsam mehr bewegen können. Unsere Werte Job mit Sinn Wir sind die treibende Kraft, damit sich in Linz und der Region etwas bewegt. Mit unserer Tätigkeit stiften wir Sinn - für Mensch, Natur und Gesellschaft - und tragen so zu mehr Lebensqualität bei. Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft. Unsere Stadt. Unsere Verantwortung. Die LINZ AG ist ein Unternehmen der allgemeinen Daseinsvorsorge. Mit unseren Dienstleistungen und Produkten sichern wir die Grundversorgung der Menschen in Linz und 116 Umlandgemeinden. Der Mensch im Mittelpunkt Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft. Motivierte, bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantieren die erfolgreiche Umsetzung unserer Unternehmensziele. Nachhaltigkeit Umweltbewusster Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist eine Grundlage unserer Arbeit. In diesem Verantwortungsbewusstsein setzen wir auf neueste Technologien und forcieren Energieffizienz. Versorgungssicherheit Über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die LINZ AG Tag für Tag zu dem was sie ist, ein verlässlicher Partner für die Menschen in Linz. Innovationskraft Als zukunftsorientiertes Unternehmen der Daseinsvorsorge arbeiten wir stetig daran am Puls der Zeit zu bleiben.

1955 eröffnete Dr. Walter Haslinger in Linz eine Anwaltskanzlei. Aus ihr ist eine der bekanntesten Wirtschaftskanzleien Österreichs geworden. Heute berät Haslinger / Nagele von Linz und Wien aus Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Entscheidungsträger, von der Energiewende bis zum Wirtschaftsstrafrecht. Die meisten Mandate drehen sich um Wirtschaftsrecht. Wenn ein Energieversorger ein Windkraftprojekt durch die Genehmigungsverfahren bringen will oder ein Unternehmen vor einer kartellrechtlichen Prüfung steht, sind die Juristinnen und Juristen der Kanzlei gefragt. Stark ist das Haus vor allem im öffentlichen Recht, im Umwelt- und Anlagenrecht sowie im Kartell- und Wirtschaftsstrafrecht. In diesen Feldern führt das Branchenranking JUVE die Kanzlei regelmäßig unter den führenden Adressen des Landes, 2025 reihte es sie unter die Top 20 der österreichischen Wirtschaftskanzleien. Getragen wird die Arbeit von 23 Partnerinnen und Partnern und mehr als 120 Mitarbeitenden an den beiden Standorten. Der Linzer Sitz besteht seit 1955, das Wiener Büro feierte 2025 sein 25-jähriges Bestehen. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschaftete die Kanzlei laut JUVE rund 17,9 Millionen Euro Umsatz. Für grenzüberschreitende Mandate arbeitet sie mit Partnerkanzleien in den Nachbarländern, der übrigen EU und den USA zusammen. Eine exakte Gesamtbelegschaft weist die Kanzlei öffentlich nicht einheitlich aus. Bewerben können sich nicht nur fertige Anwältinnen und Anwälte. Die Kanzlei stellt Rechtsanwaltsanwärterinnen und -anwärter ein, sucht Assistenz für Recht und Organisation und holt laufend Studierende ins Haus. In 17 Jahren kamen so 245 Praktikumsplätze zusammen. Weiterbildung steht dabei den Juristinnen und Juristen ebenso offen wie dem administrativen Team. JUVE bewertet Haslinger / Nagele als empfehlenswerten Arbeitgeber und hebt die Aufstiegschancen und das Arbeitsklima hervor; ein Mitarbeiter beschreibt das Umfeld als unterstützend, fördernd und zugleich fordernd. Hinter der Kanzlei steht außerdem die Walter Haslinger Privatstiftung, die rechtswissenschaftliche Forschung fördert.

Die Raiffeisen Bank International AG & RZB-Gruppe beschäftigt alleine im Bereich IT in Wien rund 500 MitarbeiterInnen. IT ist Ihre Disziplin? Wir bieten Ihnen ein breites Aufgabenspektrum: Entwicklung und Betreuung von Bankensoftware, technischer Support der Fachabteilungen, projektübergreifende Tätigkeit im Rahmen von IT- , Security- und Business-Projekten. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) ist eine vollkonsolidierte Tochter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RBI betrachtet Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 14 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst die Gruppe zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und Mergers and Acquisitions. Insgesamt betreuen rund 51.000 Mitarbeiter 14,2 Millionen Kunden in rund 2.600 Geschäftsstellen, der überwiegende Teil davon in CEE. Unsere Firmenkultur gewährleistet, dass für unser geschäftliches und ethisches Verhalten höchste Standards eingehalten werden, die auf den folgenden Wertvorstellungen basieren: Kundenorientierung Professionalität Qualität Gegenseitiger Respekt Initiative Teamwork Integrität Eigenschaften, die BewerberInnen mitbringen sollten: * Analytisches Denken * Selbständige und strukturierte Arbeitsweise * Fachliches Interesse * Freude an der Arbeit im Team Aufnahmeverfahren: Interview mit Fachabteilung und Human Resources Joblink: https://jobs.rbinternational.com/

Rund 500 Außendienstmitarbeitende von Würth Österreich fahren jeden Tag zu Handwerksbetrieben und Industriekunden im ganzen Land, mit Schrauben, Dübeln und Werkzeug im Gepäck. Verkauft wird ausschließlich an Gewerbetreibende, nie an Private. Von Böheimkirchen in Niederösterreich aus ist das Unternehmen seit 1962 gewachsen. Heute arbeiten hier rund 1.000 Menschen. Das Kerngeschäft ist der Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial für den professionellen Einsatz. Mehr als 125.000 Artikel führt das Unternehmen im Sortiment. Ein Tischler ordert hier seine Beschläge, ein Kfz-Betrieb die chemisch-technischen Produkte für die Werkstatt. Wer nicht auf den Besuch des Außendiensts warten möchte, geht in einen der über 80 Würth Shops, die über alle Bundesländer verteilt sind und in denen mehr als 5.000 Produkte permanent lagernd sind. 2025 setzte Würth Österreich 300 Millionen Euro um, 2,5 Prozent mehr als im Jahr davor (Unternehmensangabe, Februar 2026). Die Gesellschaft gehört zur Würth-Gruppe, die 2025 weltweit 86.415 Menschen in über 400 Gesellschaften und 80 Ländern beschäftigte und 20,7 Milliarden Euro Umsatz erzielte. Rund 350 der etwa 1.000 Beschäftigten in Österreich arbeiten in der Zentrale in Böheimkirchen, etwa in der Logistik, im Produktmanagement, im E-Business oder in der IT. Der größere Teil ist draußen bei Kunden unterwegs oder steht in den Shops hinter der Theke. Der Einstieg ist durchgetaktet. Wer in den Außendienst oder in einen Shop kommt, absolviert acht Wochen Einstiegsprogramm in der Zentrale mit Produktschulung und Verkaufstraining, danach läuft die Begleitung mit regelmäßigen Gesprächen ein Jahr lang weiter. Innendienst-Neulinge drehen zuerst eine Runde durch alle Abteilungen und lernen die Schnittstellen und Ansprechpartner kennen. Nach einem halben bis einem Jahr betreut man im Außendienst einen festen Kundenstamm eigenverantwortlich, mit eigenem Firmenfahrzeug. Lehrlinge haben eine eigene Ansprechpartnerin im Haus; wie viele das Unternehmen ausbildet, weist es öffentlich allerdings nicht aus. Geführt wird das Unternehmen von Michael Hempt als Sprecher der Geschäftsführung, Mario Schindlmayr verantwortet den Vertrieb, Laurenz Tanzer die Finanzen. Leitbetriebe Austria führt Würth Österreich als zertifizierten Leitbetrieb für 2026/2027.