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Bermuda Storm im chinesischen Chimelong Spaceship ist eine 4D-Attraktion mit einer 1.700 Quadratmeter großen Kuppelprojektion und einer Bewegungsplattform für bis zu 300 Menschen. Die Medientechnik dahinter kommt aus Wels in Oberösterreich, von KRAFTWERK Living Technologies. Das Unternehmen baut die Anlagen, die Freizeitparks, Museen und Ausstellungen zum Erlebnis machen. Und arbeitet dabei für Kunden auf mehreren Kontinenten. KRAFTWERK Living Technologies verbindet Ton, Bild, Licht, Steuerung und Spezialeffekte zu einem einzigen, funktionierenden System. Für Themenparks entstehen so immersive Multimedia-Attraktionen und bewegte Theater, für Industrie und Wissenschaft Virtual-Reality-Anwendungen, für Museen und Ausstellungen die audiovisuelle Ausstattung ganzer Häuser. Das klingt nach vielen Einzelteilen, ist aber genau die Kernkompetenz: die Technik verschiedener Gewerke so zu integrieren und zu synchronisieren, dass am Ende eine geschlossene Anlage steht. Gegründet wurde die Firma 1992, anfangs mit vier Leuten in der Veranstaltungs- und Medientechnik. 2010 folgte die Ausrichtung auf große, fest installierte Systeme. Seither sind nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Projekte weltweit entstanden. Für ihre Attraktionen hat KRAFTWERK mehrfach Branchenpreise wie THEA Awards und InAVation Awards erhalten. Der Firmensitz liegt in Wels, dazu kommen Niederlassungen in Shanghai, Dubai, Riad und im südlichen Afrika. Die Exportquote liegt bei rund 80 Prozent, ein Großteil der Arbeit richtet sich also an internationale Kunden. Am Standort Wels arbeitet der größte Teil der Belegschaft; das weltweite Netzwerk zählt nach Unternehmensangaben rund 130 Menschen, in Wels aus etwa zehn Ländern. Wer hier anfängt, kann an Projekten mitarbeiten, die in den größten Vergnügungsparks der Welt stehen. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das ein breites technisches Spektrum. Projektleitung steuert Installationen über Ländergrenzen hinweg, im Engineering entstehen die audiovisuellen Systeme, Softwareentwicklung kümmert sich um Mediensteuerung, und Servicetechnik baut vor Ort auf und hält den 24-Stunden-Support am Laufen. Das Unternehmen ist im Firmenbuch unter FN 133761h eingetragen und aktiv. Konkrete, öffentlich ausgeschriebene Stellen und einzelne Benefits nennt die Karriereseite nur knapp; wer Details sucht, findet sie im Jobbereich der Website. Was sich klar sagen lässt: Die Arbeit ist international, technisch anspruchsvoll und landet in Anlagen, die jährlich Millionen Besucher sehen.

Seit März 2025 stellt NEOS erstmals Ministerinnen und Minister in einer österreichischen Bundesregierung. Das Außen- und das Bildungsressort werden von Politikerinnen und Politikern der Partei geführt. Dabei ist NEOS noch jung: gegründet 2012, saß die Partei ein Jahr später bereits im Nationalrat. Wer hier arbeitet, ist nah dran am politischen Geschehen. NEOS – Das Neue Österreich und Liberales Forum versteht sich als liberale Kraft der politischen Mitte. Entstanden aus einer Bürgerbewegung für Reform und mehr Transparenz, fusionierte die Partei 2014 mit dem Liberalen Forum und trägt seither dessen Namen im Titel. Im Nationalrat hält sie heute 18 der 183 Mandate, im Europäischen Parlament zwei Sitze. In Wien und in Salzburg regiert sie in Koalitionen mit. Als Arbeitgeber ist NEOS mehr als die Gesichter aus dem Fernsehen. Hinter ihnen steht ein Apparat aus mehreren Organisationen. Der Parlamentsklub in Wien beschäftigt Referentinnen und Referenten, die Gesetzesvorlagen prüfen, parlamentarische Anfragen vorbereiten und etwa Untersuchungsausschüsse fachlich begleiten. Das NEOS Lab, die parteinahe politische Akademie, arbeitet mit einem kleinen Team an Bildungsprogrammen und politischen Konzepten. Dazu kommen die Bundesgeschäftsstelle am Wiener Heumarkt, Landesorganisationen in mehreren Bundesländern und ein Büro auf europäischer Ebene. Entsprechend unterschiedlich sind die Menschen, die hier arbeiten. In der Kommunikation formulieren Pressesprecherinnen Botschaften, im Lab wertet jemand Studien aus, in einer Landesorganisation plant ein Team den nächsten Wahlkampf. Dazu Organisation, Recht, Verwaltung und Fundraising im Hintergrund. Rund 4.000 Menschen sind Mitglied der Partei (Stand 2025), viele davon ehrenamtlich aktiv; wie viele Personen NEOS insgesamt anstellt, weist die Partei öffentlich nicht aus. Der Reiz der Arbeit liegt für viele im Inhalt. Wer sich für liberale Politik, für Bildung oder für einen offenen Umgang mit Europa interessiert, verhandelt diese Themen hier nicht abstrakt, sondern im Arbeitsalltag. Wie ernst es der Partei mit Beteiligung ist, zeigt ein Detail: Bei der Reihung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten lässt NEOS in einem dreistufigen Vorwahlverfahren auch Nichtmitglieder mitbestimmen. Kein anderer Klub im Nationalrat macht das. Die Bundesgeschäftsstelle sitzt am Heumarkt in Wien, wenige Gehminuten vom Parlament entfernt.

Mehr als 500 Millionen Pakete hat die Österreichische Post AG 2024 zugestellt, vom Wiener Mehrparteienhaus bis in türkische Großstädte. Dazu kommen Tag für Tag Millionen Briefe und Werbesendungen. Wer hier arbeitet, hält einen der wichtigsten Versorgungs- und Logistikbetriebe des Landes am Laufen. Getragen wird der Konzern von rund 28.000 Beschäftigten. Das Geschäft ruht auf drei Säulen. Briefe und Werbepost bilden das traditionelle Standbein. Das Paketgeschäft wächst seit Jahren am stärksten. Und im Filialnetz verbindet die Post den klassischen Postdienst mit Bankgeschäften der konzerneigenen bank99, die 2020 an den Start ging. Rund 1.680 Geschäftsstellen betreibt das Unternehmen in Österreich, gut 350 davon als eigene Filialen, die übrigen als Post Partner im Handel. Damit gehört das Netz zu den größten des Landes. International reicht es über Österreich hinaus: In der Türkei zählt mit Aras Kargo einer der großen Paketdienstleister zum Konzern, dazu kommen Aktivitäten in Südost- und Osteuropa sowie in Aserbaidschan. Mit rund 28.000 Vollzeitkräften (Stand 2025) ist die Post einer der größten Arbeitgeber Österreichs. Sie ist börsennotiert, die Mehrheit der Aktien hält die Staatsholding ÖBAG, der Rest liegt im Streubesitz. Als Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien firmiert das Unternehmen seit 1999, die postalische Tradition im Land reicht weit länger zurück. Die Bandbreite der Tätigkeiten ist entsprechend groß. Zustellerinnen und Zusteller sind täglich auf der Straße, in den Sortierzentren läuft die Logistik im Schichtbetrieb, am Filialschalter beraten Mitarbeitende zu Sendungen und bank99-Konten, und in der Zentrale arbeiten Fachleute aus IT, Finanz und Konzernstrategie. Geführt wird der Konzern von einem dreiköpfigen Vorstand unter Generaldirektor Walter Oblin, der die Position im Oktober 2024 übernahm. 2024 überschritt das Paketvolumen erstmals die Marke von 500 Millionen Sendungen.

Über die Geldpolitik des gesamten Euroraums entscheidet der EZB-Rat in Frankfurt. Österreichs Stimme an diesem Tisch kommt von der Oesterreichischen Nationalbank, deren Gouverneur dort mit Sitz und Abstimmungsrecht vertreten ist. Gegründet wurde die Bank 1816, ihren Sitz hat sie am Otto-Wagner-Platz in Wien. Wer hier arbeitet, ist näher an den Entscheidungen über Geld und Finanzstabilität, als es von außen aussieht. Die OeNB ist eine Aktiengesellschaft im Eigentum der Republik Österreich und fester Bestandteil des Eurosystems sowie des Europäischen Systems der Zentralbanken. Was das im Alltag bedeutet, ist greifbarer, als der Name vermuten lässt. In der Bankenaufsicht prüfen Analystinnen und Analysten, ob die heimischen Kreditinstitute stabil aufgestellt sind und sich an die Aufsichtsregeln halten. Im Treasury verwalten Fachleute die Euro- und Währungsreserven des Landes und helfen, geldpolitische Beschlüsse in die Praxis umzusetzen. Und im Zahlungsverkehr sorgen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass Bargeld in hoher Qualität dorthin gelangt, wo es gebraucht wird, und dass Überweisungen verlässlich laufen. Dazu kommen Ökonominnen, Statistiker und Forschende, die Konjunktur, Banken und Finanzmärkte beobachten und die Zahlen liefern, auf die sich Politik und Öffentlichkeit stützen. Mehr als tausend Menschen arbeiten für die OeNB. Der Großteil sitzt in Wien, ein weiterer Standort ist die OeNB West in Innsbruck. Hier arbeiten Juristinnen neben IT-Fachleuten, Volkswirten und Spezialistinnen für Sicherheit und Logistik. Die Bank bildet aus und investiert in Weiterbildung. Als unabhängige Zentralbank ist sie auf Dauer angelegt, ihre Wurzeln reichen bis 1816 zurück. Über das Geldmuseum macht sie Finanzwissen für die Öffentlichkeit zugänglich, und über ihren Jubiläumsfonds vergibt sie seit Jahrzehnten Fördermittel an die wissenschaftliche Forschung in Österreich.

Wer in Österreich einen frisch lackierten Tisch, ein Holzfenster oder einen geölten Parkettboden sieht, hat gute Chancen, ein Produkt aus Schwaz vor sich zu haben. ADLER ist der führende Lackhersteller des Landes und produziert seit 1934 Farben, Lacke, Beizen und Holzschutzmittel. Angefangen hat alles als kleine Lackiererei in der Tiroler Altstadt. Heute arbeiten für das Familienunternehmen rund 720 Menschen. Das Sortiment umfasst rund 10.000 Artikel. Möbellacke zählen dazu, Beizen und Öle für Holzböden, ebenso Beschichtungen, die Fensterrahmen vor Wind und Wetter schützen. Die Kunden kommen überwiegend aus dem Holzhandwerk und der Industrie, vom Tischler bis zum Möbel-, Fenster- und Parketthersteller, dazu Maler und der Farbenfachhandel. Gefertigt wird ausschließlich in Schwaz. Der Standort in Tirol ist zugleich der einzige Forschungs- und Produktionsstandort der Firma, und von dort gehen die Produkte in zahlreiche Länder. Sieben Vertriebstöchter in Deutschland, Italien, Polen und weiteren europäischen Ländern tragen das Geschäft über Österreich hinaus, ergänzt um Servicecenter in mehreren Städten. Der Jahresumsatz liegt bei rund 160 Millionen Euro. Hinter ADLER steht bis heute eine Familie. Aus der Werkstatt, die Johann Berghofer 1934 eröffnete, wurde über drei Generationen der größte Lackhersteller des Landes; die Anteile liegen bei der Berghofer Privatstiftung. Diese Kontinuität prägt den Betrieb. Wer hier anfängt, kommt in ein Haus, das seit Jahrzehnten am selben Ort produziert und forscht. Die Bandbreite der Berufe ist entsprechend groß. In den Laboren entwickeln Chemikerinnen und Verfahrenstechniker neue Rezepturen, in der Wasserlackfabrik laufen die Produktionsanlagen, und in den Servicecentern beraten Anwendungstechniker die Tischler direkt an deren Werkbank. Dazu kommen Vertrieb, Marketing, Verwaltung und die Ausbildung des eigenen Nachwuchses. Als Arbeitgeber nennt das Unternehmen selbst flexible Arbeitszeiten, Schulungsangebote und die Sicherheit eines wachsenden Familienbetriebs. Ein Punkt fällt bei ADLER besonders auf: das Thema Umwelt. Seit 2018 produziert das Werk klimaneutral, als einer der ersten Betriebe der Branche. ADLER war zudem der erste Hersteller von Lacken und Farben mit einer Cradle-to-Cradle-Zertifizierung, und die jüngste Wasserlackfabrik in Schwaz spart nach Unternehmensangaben rund 30 Prozent Energie.

Hinter vielen automatisierten Lagern großer Handelsketten steckt Technik aus Oberösterreich. TGW Logistics plant und baut Anlagen, in denen Waren vollautomatisch eingelagert, zusammengestellt und versandfertig gemacht werden. Rund 4.645 Menschen arbeiten dafür weltweit. Mechanik, Roboter und Steuerungssoftware entstehen dabei zum großen Teil im eigenen Haus. Gegründet wurde TGW 1969 in Wels, heute sitzt die Firma im benachbarten Marchtrenk. Aus einem regionalen Betrieb ist ein Konzern mit Standorten in Europa, Nordamerika und Asien geworden. Im Kern geht es um Intralogistik. Bestellt ein Modehändler oder ein Lebensmittelkonzern ein neues Verteilzentrum, liefert TGW die Förderanlagen, die Shuttles und die Software gleich mit dazu. Im Geschäftsjahr 2024/25 lag der Umsatz bei rund 1,07 Milliarden Euro. Der Auftragseingang stieg um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden und damit auf den höchsten Wert der Firmengeschichte. Das schafft Raum für ganz unterschiedliche Berufe. Softwareentwickler schreiben die Steuerung, Mechatroniker und Elektrotechniker bauen Regalbediengeräte zusammen, und Projektleiter begleiten eine Anlage von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort. Wer technisch arbeiten will, findet hier reichlich davon. 52,8 Millionen Euro flossen zuletzt in Forschung und Entwicklung, fast fünf Prozent des Umsatzes. Die Eigentümerstruktur ist ungewöhnlich. Seit 2004 hält die TGW Future Privatstiftung sämtliche Anteile an der Gruppe. Ein Drittel des Gewinns geht an die Stiftung, die davon einen Teil in gemeinnützige Projekte steckt; der größere Teil bleibt im Unternehmen und wird investiert. Verkauft oder zerschlagen werden kann die Firma damit nicht. Aktuell baut TGW sein Headquarter in Marchtrenk weiter aus und steckt dafür noch einmal rund 50 Millionen Euro hinein.

Fast jede und jeder in Österreich hat sie in der Geldbörse: die e-card. Hinter der Karte und dem Netz, das Arztpraxen, Apotheken und Spitäler verbindet, steht die Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m.b.H. - SVC. Von Wien aus betreibt das Unternehmen die IT-Infrastruktur, über die rund 8,8 Millionen Versicherte mit dem Gesundheitssystem verbunden sind. Gegründet wurde die SVC 2001. Der Gesetzgeber hatte der Sozialversicherung aufgetragen, ein elektronisches Verwaltungssystem aufzubauen; daraus entstand die e-card, die 2005 die Papier-Krankenscheine ablöste. Alleineigentümer ist bis heute der Dachverband der Sozialversicherungsträger. Die SVC arbeitet also im Kern der öffentlichen Gesundheitsversorgung, mit einem gesetzlichen Auftrag statt einem Markt, der jedes Quartal neu erobert werden muss. Der Aufgabenbereich reicht längst über die Karte hinaus. Über das e-card-System laufen das e-Rezept und die e-Medikation, dazu die Anbindung an die elektronische Gesundheitsakte ELGA. Seit April 2026 gibt es die e-card zusätzlich digital in den Apps der Sozialversicherung. Die Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert und laufen rund um die Uhr, denn im e-Health-Bereich zählt Sicherheit mehr als Tempo. Entsprechend breit ist das Berufsfeld. In der Entwicklung schreiben Java-Programmiererinnen und -programmierer an den Anwendungen für e-card und ELGA, System Engineers betreuen das Monitoring der Infrastruktur, am Service Desk beantworten Mitarbeitende die technischen Anfragen aus Praxen und Apotheken. Dazu kommen Rollen abseits der reinen Technik, etwa im Finanzwesen oder im Produktmanagement mit Scrum und Kanban. Die Belegschaft liegt in der Größenordnung einiger hundert Menschen (Bereich 101 bis 500 laut karriere.at); klein genug, dass die einzelne Aufgabe sichtbar bleibt, und groß genug für ein bundesweites System. Auf kununu ist das Unternehmen als Top Company ausgezeichnet. Weiterbildung, flexible Arbeitszeiten und Gesundheitsangebote nennt der Arbeitgeber selbst. Wer hier arbeitet, hält ein System am Laufen, das täglich millionenfach genutzt wird. Jedes Mal, wenn irgendwo in Österreich eine e-card über den Kartenleser gezogen wird.

ams entwickelt und produziert High-Performance Lösungen für die anspruchsvollsten Anwendungen in Sensoren, Sensorschnittstellen, Power-Management ICs (integrierte Schaltkreise) und Wireless ICs. Die innovativen Produkte von ams findet man überall dort, wo höchste Präzision, Empfindlichkeit, Genauigkeit, ein weiter Arbeitsbereich und äußerst niedriger Stromverbrauch benötigt werden: wie z.B. im Automotive-Bereich (Batteriemanagement, Antikollisionssensoren), in der Medizintechnik (Computertomografie, Mammografie, Röntgen), in der Industrie (Automatisierung, Motoren, Gebäudetechnik) oder in der Unterhaltungselektronik (Tablets, Smartphones, Kopfhörer, Notebooks, Fernseher, etc.). Die Mission von ams ist, die Welt mit Sensorlösungen zu gestalten. Der Hauptsitz von ams ist in Unterpremstätten bei Graz, Österreich; wichtige Forschungs- und Entwicklungszentren befinden sich in Österreich, Plano, TX (USA) - einem Kompetenzzentrum für optische Sensoren - sowie an 11 weiteren Designcenter weltweit. ams beschäftigt mehr als 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 20 Ländern und besitzt eigene Vertriebsstandorte in allen wichtigen Regionen der Welt. ams verfügt über ein weltweites Netz an indirekten Vertriebspartnern, einschließlich der globalen Distributionspartner DigiKey, Future Electronics und Mouser. ams ist an der SIX Swiss Stock Exchange börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen über ams unter www.ams.com -Join our team! Youtube Channel ams

Ein Unternehmen der WALTER GROUP über 30 Jahre Erfahrung im Containerhandel Über 150 Auslieferungsdepots in ganz Europa Vorläufiger Geschäftsjahresumsatz 2014/15 € 212 Mio. 266 Mitarbeiter Kunden in ganz Europa werden mit Büro-, Mannschafts- und Sanitärcontainer, Lager-, Verpackungs- und Seecontainer beliefert Modernes Containerterminal in Wien/Wiener Neudorf Container-Depot und Reparaturbetrieb Erstklassige Bonitätsbewertung durch internationale Wirtschaftsauskunfteien: D&B (Nr. 30-042-9354): 5A1 Creditreform (Nr. 911.0056346): Bonitätsindex 153 KSV1870 (Nr. 37207): Rating 175 Unternehmensgrundsätze Ausschließliche Finanzierung aus dem erwirtschafteten Cash-Flow Keine Bankkredite oder andere Fremdfinanzierung Kooperativer Führungsstil mit größtmöglicher Eigenverantwortung der Mitarbeiter Dezentrale Profit-Center-Organisation Förderung eines familiären Teamgeistes im Unternehmen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit ist oberstes Unternehmensziel Ständige innovative Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung Marktführerschaft durch Konzentration auf das Core Business : Wir schaffen "Raum sofort" für Handel, Gewerbe, Industrie und den kommunalen Bereich.

Die WALTER GROUP mit mehr als 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein erfolgreicher, österreichischer Privatkonzern. Zu den wichtigsten Geschäftsaktivitäten der WALTER GROUP zählen die europaweite Abwicklung von Komplett-Ladungstransporten auf der Straße und im Kombinierten Verkehr durch LKW WALTER sowie der europaweite Handel und die Vermietung von Büro-, Lager- und Sanitärcontainer durch CONTAINEX. Wir sind überzeugt, dass der Mensch in seinem wirtschaftlichen Handeln einen Sinn und eine Aufgabe sucht, bei der er seine Persönlichkeit entfalten kann. Aus dieser Unternehmensphilosophie resultiert unser Führungsstil: kooperativ und vertrauensvoll unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber. Diese agieren gewissermaßen wie Unternehmer, nämlich mit weitestgehender Eigenverantwortung. Auch gelebter Familiensinn entspricht dieser Grundhaltung und langfristige Beziehungen zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind uns entsprechend wichtig. Soziale Verantwortung sehen wir als wesentliches Element für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die WALTER GROUP ist bestrebt, die besten Talente aus allen Ländern Europas für das Unternehmen zu gewinnen. Wir begrüßen deren kulturelle Vielfalt und fördern viele Aktivitäten zur Pflege sozialer Kontakte. Wir bejahen einen gesunden Lebensstil und unterstützen Sport- und Fitnessaktivitäten unserer Mitarbeiter/-innen. Darüber hinaus bietet die WALTER GROUP allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Geschäftspartnern die Sicherheit eines gesunden, finanzstarken Privatunternehmens. Wir liefern unseren Kunden hochwertige Produkte und Dienstleistungen im Einklang mit Natur und Umwelt und möchten damit auch einen nachhaltigen Beitrag zu wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Zusammenhalt leisten.

TEST-FUCHS ist weltweit eines der führenden Unternehmen im Bereich von Testsystemen für Luft- und Raumfahrt, GSE (ground support equipment) und AGE (aircraft ground equipment) und sicher das einzige, das Gesamtlösungen in diesem Umfang sowohl für militärische als auch zivile Nutzer anbietet. Aufgrund der 60-jährigen Erfahrung hat sich TEST-FUCHS auch auf anderen Gebieten spezialisiert: Produktion von Prüfsystemen Produktion von Luftfahrzeug-Komponenten (EASA PART 21 G) Produktion von Raumfahrt-Komponenten (ESA) Instandhaltung von Luftfahrzeug-Komponenten (EASA PART-145/FAR-145) Akkreditiertes Kalibrierlaboratorium gemäß DIN EN ISO/IEC 17025

Otti & Partner bringt seit dem Jahr 2000 Fachkräfte und Unternehmen zusammen. Wer hier anfängt, wird selbst zum Personalberater: jemand, der Kandidaten anspricht, sie begleitet und an den passenden Arbeitgeber vermittelt. Das Stammhaus liegt mitten in der Wiener Innenstadt, wenige Schritte vom Stephansplatz. Das Geschäft ist schnell erklärt. Unternehmen brauchen gute Leute und finden sie oft nicht allein. Genau hier setzt Otti & Partner an, im Recruiting und in der Personalberatung. Die Berater arbeiten dabei nicht quer durch alle Branchen, sondern jeder in seinem Feld. Einer kennt die Finanzwelt mit ihren Bilanzbuchhaltern und Controllern, der nächste die Technik, dazu kommen IT, Vertrieb und Assistenz. Wer einsteigt, übernimmt so ein eigenes Spezialgebiet, statt von allem ein bisschen zu machen. Über die Jahre ist daraus ein großer Pool geworden. Nach eigenen Angaben liegen über 150.000 Kandidatenprofile im Netzwerk und mehr als 7.000 Kunden im System, vom regionalen Mittelständler bis zum international tätigen Konzern. Mehr als 5.000 Projekte hat die Firma seit der Gründung abgeschlossen. Wie groß die Belegschaft genau ist, gibt das Haus öffentlich nicht an. Geführt wird Otti & Partner als Kommanditgesellschaft mit Sitz in Wien, an der Spitze steht bis heute Firmengründer Bernhard Otti. Das Stammhaus in der Innenstadt deckt Wien, Niederösterreich und das Burgenland ab. Drei weitere Büros in Graz, Linz und Innsbruck betreuen die übrigen Bundesländer; gesucht wird auch über die Grenze, unter anderem in der Schweiz, in Deutschland und Ungarn. So sitzt jeder Berater am Puls eines klar umrissenen Markts und baut über die Jahre ein eigenes Netzwerk auf.

Unser Ziel ist es Menschen mit Menschen zu verbinden und Jobs mit den richtigen MitarbeiterInnen zu besetzen. Wir schaffen nachhaltige und erfolgreiche Besetzungen seit die Pavelka-Denk Personalberatung 2012 von Mag. (FH) Hermann Pavelka-Denk gegründet wurde. Wir stehen für Personalsuche am Puls der Zeit und greifen dabei auf unsere langjährige Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene zurück - im Fokus stehen hierbei Führungskräfte, ManagerInnen und ExpertInnen. Kunden schätzen das persönliche Engagement unserer Mitarbeiter sowie den Einsatz bewährter Methoden kombiniert mit innovativen Elementen. Sie profitieren vom individuellen und emphatischen Zugang sowie der analytisch logischen Herangehensweise, um ihre Ziele noch besser zu erreichen. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, schätzen die langfristigen Kundenbeziehungen, beraten und denken mit. Wir von Pavelka-Denk sind stark vernetzt, motiviert und arbeiten schnell, effizient und treffsicher. Wir finden. Finden Sie Ihren nächsten Job und bewerben Sie sich. Wenn nichts passendes dabei ist oder Sie gerade nicht aktiv auf Jobsuche sind, dann tragen Sie sich in unserem Karrierenpool ein. Wir freuen uns, wenn wir einen passenden Job für Sie haben. Führungskräfte Geschäftsführer. Verkaufsleiter. Country Manager. Marketingleiter. Abteilungs-/Bereichsleiter. Leiter Finanzen. Einkaufsleiter. Kaufmännische Leiter. IT Leiter. Leiter Recht. Technische Leiter. Produktionsleiter. ManagerInnen Business Development Manager. Key Account Manager. Delivery Manager. Programm & Portfolio Manager. Projekt Manager. Senior Manager. Risk Manager.Finance Manager. Legal Counsels. Area & Sales Manager. Product Manager. ExpertInnen Sales Representatives. Business Analysten. Software Architekten. Engineers. Application Manager. Security Spezialisten. Softwareentwickler Java, Oracle und SAP. Requirement Engineers. Consultants. Finanzexperten. Data Scienctist. Juristen. Compliance Officer. Unser Erfolgsrezept. Umfassende Positions- und Umfeldanalysen zu Beginn der Suche Klare Jobprofile und die dafür individuell angepasste Suchstrategie Kombination bewährter Methoden aus dem Executive Search mit innovativen Elementen aus dem Social Media Recruiting Der “Fit” zum Unternehmen durch Analyse von Persönlichkeitsprofilen, Erkennen beruflicher Motivations- und Verhaltensstile und Ergebnisse kognitiver Tests Technisch am Puls der Zeit und voller Leidenschaft für die Sache Schnell, effizient und treffsicher - nachhaltige Qualität und Schnelligkeit bei unseren Besetzungen

In Kärnten kennt man die BKS Bank seit über hundert Jahren. 1922 in Klagenfurt gegründet, ist sie heute eine börsennotierte Universalbank mit rund 1.100 Beschäftigten in der Gruppe und Standorten in mehreren Ländern. Ein Haus, das in seiner Region verwurzelt ist und trotzdem über die Grenze reicht. Das Geschäft ist das einer klassischen Hausbank. Privatkunden sparen hier, eröffnen ein Konto, finanzieren die Wohnung. Betriebe lassen sich bei Investitionen begleiten und beim Schritt ins Ausland. Dazu kommen Vermögensanlage, Wertpapiergeschäft und Leasing, für das fünf eigene Gesellschaften zur Gruppe gehören. Klagenfurt ist und bleibt der Sitz. Von dort aus hat sich die Bank aber längst über Kärnten hinaus entwickelt. Rund 63 Geschäftsstellen betreibt sie, und neben Österreich ist sie mit eigenen Standorten in Slowenien, Kroatien und der Slowakei vertreten. Der Schritt über die Grenze begann schon in den 1990er-Jahren. An der Wiener Börse notiert die Aktie seit 1986. Allein steht die BKS dabei nicht. Gemeinsam mit der Oberbank und der BTV bildet sie die 3-Banken-Gruppe, einen Verbund aus drei regional verankerten, aber eigenständig geführten Instituten. Das gibt einem mittelgroßen Haus Rückhalt, ohne dass die Entscheidungen anderswo fallen. Die Berufe reichen weiter, als das Wort Bank vermuten lässt. Klar, in den Filialen sitzen die Beraterinnen und Berater, die beim Wohnkredit oder beim Wertpapierdepot weiterhelfen. Doch ein Institut dieser Größe beschäftigt ebenso IT-Leute, Risikoanalystinnen und Treasury-Fachkräfte in der Klagenfurter Zentrale, und im Firmenkundengeschäft betreuen Spezialisten mittelständische Unternehmen. Wer von Schule oder Uni kommt, findet Lehrstellen und Trainee-Plätze. Genaue Mitarbeiterzahlen schwanken je nach Stichtag; die Bank selbst nennt rund 1.100 Beschäftigte in der Gruppe. Verwurzelt ist sie geblieben. Gegründet in Klagenfurt, geführt aus Klagenfurt, und das seit 1922.

Was wir machen ist nichts Neues, aber wie wir das machen, ist einzigartig! IVM – ein Unternehmen mit Tradition, welches seit über 40 Jahren zu den österreichweit führenden und renommierten Technologiedienstleistern gehört. Als KarrierearchitektInnen schlüpfen wir jeden Tag in die Rolle des Matchmakers und bringen Menschen aus technischer Welt zusammen. Als ErfolgsmacherInnen spezialisieren wir uns auf die Ziele unserer ProjektpartnerInnen und verwirklichen sie mit Hilfe unserer talentierten TechExpertInnen. Als SkillboosterInnen bringen wir das Fachwissen unserer MitarbeiterInnen sowie ProjektpartnerInnen auf ein höheres Level. Unser Leistungsspektrum ist breit gefächert und umfasst dabei die Bereiche Software & IT Solutions, Elektronik & Elektrotechnik sowie Maschinenbau & Anlagenbau. IVM verfügt über 200 technisch ausgebildete MitarbeiterInnen an 4 Standorten in Wien, Graz, Linz und Salzburg. Mit maßgeschneiderten Personalmanagementlösungen, einem dynamischen TestCenter und gezieltem Skillboosting versorgen wir den nationalen und internationalen Markt der Technik! Wir sind immer einen Schritt voraus!

Alle 30 Minuten fährt zwischen Wien und Salzburg ein Doppelstockzug der WESTbahn. Diesen Takt hält das Unternehmen seit Dezember 2011, und der Fahrplan reicht heute über St. Pölten, Innsbruck und Bregenz bis nach München und Stuttgart. Die WESTbahn ist damit eines der ältesten privaten Fernverkehrsunternehmen im europäischen Bahnverkehr. Die Westbahn Management GmbH betreibt Personenverkehr auf der Schiene, in direkter Konkurrenz zu den großen Staatsbahnen. Gefahren wird mit 22 Zügen. Den Kern bilden 15 doppelstöckige Stadler KISS, dazu kommen vier CRRC PANDA und drei Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Stadler SMILE. An Bord gibt es kostenloses WLAN, Steckdosen an jedem Platz und ein Zugcafé. Das Unternehmen sitzt am Europaplatz direkt beim Wiener Westbahnhof und beschäftigt nach eigenen Angaben und Branchenverzeichnissen mehrere hundert Menschen, viele davon aus über 30 Nationen; eine genaue Personalzahl veröffentlicht die Firma nicht. Wer hier arbeitet, hält einen Bahnbetrieb am Laufen. Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter kümmern sich um die Fahrgäste, in der Betriebsleitzentrale disponieren Mitarbeitende den Zuglauf, in den WestBox-Werkstätten warten Technikerinnen und Techniker die Fahrzeuge. Dazu kommen Stellen in Vertrieb, Kundenservice, Personal und Verwaltung an den Standorten Wien und München. Das Streckennetz führt über die österreichisch-deutsche Grenze, und der Betrieb läuft täglich rund um den Takt. Das prägt den Arbeitsalltag spürbar. Hinter der WESTbahn steht die RAIL Holding AG. An ihr beteiligt sind die Haselsteiner Familien-Privatstiftung, die Kolomani Holding und die französische Staatsbahn-Tochter SNCF Voyage Développement. Geführt wird die Gesellschaft von Thomas Posch und Marco Ramsbacher. Seit April 2022 fährt die WESTbahn auch nach München, im Wettbewerb mit der Deutschen Bahn, und seither weiter bis Stuttgart.

Die BAWAG P.S.K. ist eine der größten und rentabelsten Banken Österreichs mit über 1,6 Millionen Privat- und Firmenkunden und einer landesweit sehr bekannten Marke. Unsere Geschäftsstrategie ist auf niedriges Risiko und hohe Effizienz ausgerichtet. Mehr als 70% unserer Kredite und Forderungen bestehen gegenüber Kunden in Österreich, während die restlichen auf westliche Industrieländer wie Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die Vereinigten Staaten entfallen. In den letzten Jahren haben wir uns vermehrt auf unser Kerngeschäft konzentriert und uns aus Geschäftsbereichen zurückgezogen, in welchen wir über keinen oder einen geringen Wettbewerbsvorteil verfügten. Im Zuge dieses Veränderungsprozesses haben wir unsere Tochtergesellschaft für Vermögensverwaltung verkauft, den Eigenhandel eingestellt und die proaktive Entscheidung getroffen, uns aus Mittel- und Osteuropa zurückzuziehen. So haben wir unser Kreditengagement in Mittel- und Osteuropa auf mittlerweile weniger als 1% der Bilanzsumme reduziert. Wir sind stolz auf unser Kreditportfolio, welches wir mit geringem Risiko führen. Unsere Geschäftssegmente sind Retail Banking and Small Business, Corporate Lending and Investments und Treasury Services and Markets. Das Angebot leicht verständlicher, transparenter und erstklassiger Produkte und Dienstleistungen, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen, steht in allen Geschäftsbereichen im Zentrum unserer Strategie. Die Wurzeln der BAWAG P.S.K. – heute eine der führenden Banken in Österreich – reichen bis ins Jahr 1883 zurück, als unter Kaiser Franz Joseph I. das „k.k.Postsparcassen-Amt" eröffnet wurde. Die Fusion der Traditionsbanken BAWAG und P.S.K. per 1.1.2005 hat die größte Kundenbank Österreichs entstehen lassen, die neue „BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG“ ? kurz „BAWAG P.S.K.“. Die Bank steht zu 52% im Eigentum von Cerberus Capital Management LP und zu 40% im Eigentum von GoldenTree Asset Management LP.

Zumtobel-Leuchten hängen über Museumswänden, in Operationssälen und über Werkshallen. Entwickelt werden sie in Dornbirn, wo Walter Zumtobel 1950 mit einem kleinen Elektrogerätebetrieb angefangen hat. Die Zumtobel Lighting GmbH ist die österreichische Gesellschaft hinter der Marke Zumtobel und Teil der börsennotierten Zumtobel Group, die 2025 ihr 75-Jahr-Jubiläum gefeiert hat. Rund 5.300 Menschen arbeiten heute in der Gruppe. Verkauft wird das nicht im Baumarkt. Die Kunden sind Architektinnen, Lichtplaner und Elektrobetriebe, die ein ganzes Gebäude ausstatten, und das prägt die Arbeit: Projekte ziehen sich, sie werden durchgerechnet, und das Ergebnis muss auch nach zehn Jahren noch stimmen. Wie anspruchsvoll das wird, zeigt die Sportbeleuchtung. Flutlicht darf für die Zeitlupenkameras einer Fernsehübertragung nicht flackern, und die Anlagen der Gruppe sind dafür FIFA-zertifiziert. Andere Projekte stellen völlig andere Fragen. Im Museum zählt, dass die Farben eines Bildes stimmen; in der Werkshalle, dass die Beleuchtung wenig Strom zieht und über Jahre gleichmäßig bleibt. Hinter der Marke Zumtobel stehen zwei weitere: Thorn macht Außen- und Sportbeleuchtung, Tridonic die Technik im Inneren der Leuchten, also Treiber, Sensorik und Software für vernetzte Systeme. Im Geschäftsjahr 2025/26, das Ende April 2026 auslief, kam die Gruppe auf 1.040,4 Millionen Euro Umsatz, davon 832,3 Millionen im Leuchtengeschäft; die Zahlen stammen aus der Bilanzmeldung von Mitte Juli 2026. Gefertigt wird in rund zehn Werken auf drei Kontinenten, Vertriebsgesellschaften und Partner sitzen in knapp 90 Ländern. An der Wiener Börse ist die Gruppe seit 2006 notiert, größter Aktionär ist weiterhin die Gründerfamilie. Dornbirn ist dabei mehr als eine Adresse im Firmenbuch. Der Standort ist Forschungs- und Entwicklungszentrum der Gruppe und produziert zugleich. Entwickler für Optik und Elektronik sitzen hier, Lichtplanerinnen rechnen Projekte gemeinsam mit Architekten durch, an den Anlagen stehen Mechatroniker und Kunststofftechniker. Dazu kommt alles, was ein international tätiger Konzern sonst braucht, von der IT bis zum Vertrieb. Ein eigenes Lichtlabor gibt es am Standort seit 1960. Wie viele Beschäftigte genau auf die Zumtobel Lighting GmbH entfallen, weist der Konzern nicht gesondert aus. Bemerkenswert ist aber, welches Gewicht die Lehre in Dornbirn hat. Seit 1964 haben dort über 900 junge Leute ihre Ausbildung abgeschlossen, aktuell sind rund 60 Lehrlinge im Haus, ausgebildet wird in sechs Berufen, darunter Mechatronik, Kunststofftechnik und IT-Systemtechnik. Das Land Vorarlberg führt den Betrieb als ausgezeichneten Lehrbetrieb. Mehr als zwei Drittel bleiben nach dem Abschluss im Unternehmen.

Am 7. September 1986 wurden in Österreich zum ersten Mal die Kugeln für "Lotto 6 aus 45" gezogen. Seither sind aus dem Spiel 1.420 Euro-Millionärinnen und -Millionäre hervorgegangen. Knapp 1.000 Menschen arbeiten heute für die Österreichischen Lotterien, die meisten davon in der Zentrale am Wiener Rennweg. Dazu kommt ein Vertriebsnetz von über 5.000 Annahmestellen im ganzen Land. Das Kerngeschäft ist konzessioniertes Glücksspiel. Neben "Lotto 6 aus 45" und EuroMillionen verkauft das Unternehmen Rubbel- und Brieflose und betreibt die Online-Plattform win2day, auf der rund 1,2 Millionen Nutzerinnen und Nutzer registriert sind. 2025 wurden 927,4 Millionen Tipps abgegeben und knapp 48 Millionen Rubbellose verkauft. Innerhalb der Gruppe stehen die Lotterien neben Casinos Austria, der Sportwette tipp3 und den WINWIN-Standorten. Wer hier arbeitet, arbeitet in einem streng regulierten Umfeld. Die Konzession kommt vom Staat, entsprechend eng ist die Abstimmung mit den Behörden. 2025 führte das Unternehmen 706,9 Millionen Euro an Steuern, Abgaben und Beiträgen ab, also fast zwei Millionen Euro pro Tag (lotterien.at, Pressemitteilung vom 1.7.2026). Spielerschutz ist hier keine Kür, sondern Auflage; das Unternehmen bündelt ihn unter der Plattform "playsponsible". Die Berufsbilder gehen weit über das hinaus, was Kundinnen und Kunden an der Trafikkasse sehen. In Business Operations verantworten Teams die Ziehungen und die Gewinnermittlung, im Vertrieb betreuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die über 5.000 Annahmestellen, von denen etwa die Hälfte Trafiken sind. Marketing und Produktentwicklung arbeiten an den Spielen selbst. In der Zentrale sitzen außerdem IT, Finanz und Recht. Auf seinem Karriereportal nennt das Unternehmen hybrides Arbeiten und flexible Arbeitszeiten, ausdrücklich auch Führung in Teilzeit. Es gibt bis zu 600 Euro im Jahr für Sport und Kultur, einen Kantinenzuschuss in gleicher Höhe und bis zu 365 Euro für das Öffi-Ticket. Fünf Arbeitstage pro Jahr stehen für Corporate Volunteering zur Verfügung, Weiterbildung reicht von Fachtrainings bis zu Schulungen für KI-Anwendungen. Detaillierte Umsatzzahlen veröffentlicht die Gesellschaft nicht frei zugänglich. Seit der Gründung sind über 2,2 Milliarden Euro in den österreichischen Sport geflossen.

Mehr als 1,8 Millionen ambulante Behandlungen zählte das Wiener AKH allein im Jahr 2024. Den ärztlichen Dienst dahinter trägt zu großen Teilen die Medizinische Universität Wien. Wer hier arbeitet, versorgt Patientinnen und Patienten in einem der größten Krankenhäuser Europas und forscht und lehrt oft zugleich. Begonnen hat alles 1365, mit der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Eigenständig ist die MedUni Wien seit dem 1. Jänner 2004. Heute studieren hier rund 8.600 Menschen – mehr als an jeder anderen medizinischen Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum. Etwa 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten Forschung, Lehre und Krankenversorgung in Gang. Die Arbeit verteilt sich auf 30 Universitätskliniken, zwei klinische Institute und zwölf medizinisch-theoretische Zentren. In den Kliniken behandeln Ärztinnen und Ärzte Patientinnen und Patienten des AKH Wien; allein 2024 waren es über 47.000 Operationen. In den Laboren erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Krebs, das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System und das Gehirn. Ein Betrieb dieser Größe braucht außerdem Verwaltung, Technik und IT – den sogenannten Universitätsdienst. So reicht das Spektrum vom Operationssaal über das Forschungslabor bis zum Schreibtisch. Für Forschende trägt die MedUni Wien seit März 2022 das HR-Excellence-in-Research-Siegel der Europäischen Kommission, das eine faire Personalauswahl und verlässliche Karrierewege auszeichnet. Die Universität arbeitet mit klar geregelten Karrieremodellen für Medizinerinnen und Mediziner und holt regelmäßig Fachleute aus dem Ausland nach Wien. Die Belegschaft ist international, der Standort ist es ebenso. Ihren Sitz hat die Universität als Körperschaft öffentlichen Rechts in der Spitalgasse 23 im 9. Wiener Bezirk, direkt am AKH. Mit dem Campus Mariannengasse rücken ab 2027 auch die vorklinischen Fächer näher an die Klinik heran.