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107,22 Millionen Fahrgäste zählten die Straßenbahnen, Busse und Obusse der LINZ LINIEN im vergangenen Geschäftsjahr. Aus demselben Haus kommen das Trinkwasser für mehr als 400.000 Menschen, dazu Strom, Fernwärme und die Müllabfuhr. Die LINZ AG für Energie, Telekommunikation, Verkehr und Kommunale Dienste hält die Infrastruktur der oberösterreichischen Landeshauptstadt und ihres Umlands am Laufen. 3.542 Menschen arbeiten dafür, gerechnet im Jahresdurchschnitt des Geschäftsjahres 2025. Eigentümerin ist die Stadt Linz, die das Unternehmen über die Unternehmensgruppe der Stadt Linz Holding hält. Die Wurzeln reichen bis 1880 zurück, als die erste Pferdetramway durch Linz fuhr. In der heutigen Form besteht das Unternehmen seit Oktober 2000, als die frühere ESG und die Stadtbetriebe Linz zusammengeführt wurden. Vier operative Gesellschaften teilen sich seither die Arbeit. Die LINZ STROM GAS WÄRME GmbH erzeugt und handelt Energie und verantwortet das Telekommunikationsgeschäft, die LINZ NETZ GmbH führt die Netze, die LINZ LINIEN GmbH fährt den öffentlichen Verkehr in Linz und vierzehn Umlandgemeinden. Bei der LINZ SERVICE GmbH liegen Wasser und Abwasser, die Abfallwirtschaft mit rund 380 Sammelstellen, die Bäder und Eishallen, die Friedhöfe und der Linzer Hafen. Die Größenordnung ist beachtlich. Im Geschäftsjahr 2025 standen einer Betriebsleistung von 1,23 Milliarden Euro Investitionen von 296,3 Millionen Euro gegenüber, nach 213,4 Millionen im Jahr davor. Nach eigenen Angaben ist die LINZ AG damit der zweitgrößte Investor der Stadt nach der voestalpine. Ein Teil dieses Geldes geht in Anlagen, die Jahrzehnte halten sollen, etwa in den neuen Hochbehälter in Hitzing, der zwei Millionen Liter Trinkwasser fasst. Über 100 Berufsbilder führt das Unternehmen selbst an, und das ergibt sich unmittelbar aus den Sparten. In der Leitwarte eines Heizkraftwerks arbeitet jemand anders als im Institut für Wasser- und Abfalluntersuchung, wo Trink-, Bade- und Abwasserproben analysiert werden, und wieder anders sieht der Tag einer Straßenbahnfahrerin aus. Dazu kommen die kaufmännischen Einheiten der Holding, etwa Einkauf, Recht und Finanzen. Wer bei der LINZ AG anfängt, kann innerhalb des Konzerns die Sparte wechseln, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Ausgebildet wird im eigenen Haus. Technische Lehrlinge lernen Elektrotechnik, Mechatronik, Metalltechnik oder Fahrzeugtechnik in einer eigenen Lehrwerkstätte, kaufmännisch bildet die LINZ AG Bürokaufleute und Speditionskaufleute aus. Job-Rotationen führen durch mehrere Bereiche, die Lehre mit Matura ist möglich, und erklärtes Ziel ist die dauerhafte Übernahme nach positivem Lehrabschluss. Wie viele Lehrlinge aktuell im Haus sind, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Als Leistungen für Beschäftigte nennt die LINZ AG betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeitmodelle sowie Sport- und Weiterbildungsangebote; Ferial- und Berufspraktika stehen Studierenden offen. Der Frauenanteil lag im Geschäftsjahr 2025 bei 23,5 Prozent. Technische Arbeit heißt hier Arbeit an Netzen, die über Generationen geplant werden: Das Trinkwasserrohrnetz allein ist rund 1.200 Kilometer lang, und jährlich fließen daraus etwa 22 Milliarden Liter an Haushalte und Betriebe.

Knapp 2.000 Beraterinnen und Berater sind für die Wiener Städtische in ganz Österreich unterwegs. Sie sitzen in Landesdirektionen und Geschäftsstellen vom Bodensee bis an die ungarische Grenze und sind oft die erste Adresse, wenn Kundinnen und Kunden eine Versicherung abschließen oder einen Schaden melden wollen. Gegründet wurde das Unternehmen 1824 in Wien. Heute ist es die größte Einzelgesellschaft der Vienna Insurance Group. Die einen schließen eine Lebens- oder Krankenversicherung ab, die anderen melden einen Blechschaden oder den Wasserrohrbruch im Keller. Beides läuft bei der Wiener Städtischen zusammen. Mit einem Marktanteil von rund 17 Prozent zählt sie zu den größten Versicherern Österreichs. Rund 4.000 Menschen arbeiten hier, knapp die Hälfte davon im Außendienst, verteilt auf neun Landesdirektionen und etwa 130 Geschäftsstellen im ganzen Land. Im Innendienst sieht die Arbeit anders aus. Aktuare kalkulieren Tarife, Sachbearbeiterinnen prüfen Schadensfälle, andere veranlagen das Kapital der Versicherten oder halten im Kundenservice den Kontakt. Wer eine Lehre beginnen will, findet hier einen Platz, genauso wie Absolventinnen und Absolventen aus Wirtschaft, Mathematik, Recht oder IT. Ausgebildet wird im eigenen Haus, und das Unternehmen verweist gern auf Laufbahnen, die beim Einstieg begannen und bis in die Führung reichten. Hinter der Wiener Städtischen steht die Vienna Insurance Group, einer der größten Versicherungskonzerne Zentral- und Osteuropas. Ihr Sitz ist seit den 1950er-Jahren der Ringturm am Wiener Schottenring, ein Hochhaus, das viele Wienerinnen und Wiener vom Vorbeigehen kennen. Fast 200 Jahre nach der Gründung verkauft das Haus noch immer Versicherungen, aus demselben Gebäude.

Wer sind wir CMS Reich-Rohrwig Hainz ist mit rund 360 Mitarbeitenden, davon mehr als 220 Jurist:innen in Österreich und an 9 weiteren Standorten in Südosteuropa, eine der größten Anwaltssozietäten in Europa. Wir sind Mitglied von CMS und damit Teil eines globalen Verbundes von über 7.200 Anwält:innen und Steuerberater:innen an 87 Standorten. Produkte, Service, Leistungen Fast jeder Rechtsbereich überschneidet sich in der Praxis mit anderen. Daher bieten wir alle Teile des Wirtschaftsrechts aus einer Hand an. Wir beraten nicht nur in einzelnen rechtlichen Fragen, sondern übernehmen das vollständige juristische Management der Projekte unserer Mandant:innen. Perspektiven Unsere Karrierewege sind so individuell, wie wir es sind. Egal, ob Sie sich für ein CMS Sommerpraktikum, für die Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärter:in oder für einen Job in unseren Service Departments entscheiden. Chancen finden Sie bei uns in allen Bereichen vor. Dabei können Sie entlang des gesamten Karrierepfades auf unsere Unterstützung zählen: von On-the-Job-Coachings bis zu nationalen und internationalen Aus- und Weiterbildungen. Unser Arbeitgeberversprechen und unsere Werte Als eine der größten internationalen Anwaltskanzleien sehen wir Vielfalt als Basis für unseren gemeinsamen Erfolg. Wir schätzen ambitionierte Menschen, die ihren eigenen Weg gehen wollen – in Richtung eines gemeinsamen Ziels. Wir entwickeln und fördern Talente, ohne dass sie sich verbiegen müssen. In einem Klima voller Respekt, in dem sich alle auf ihre Weise verwirklichen können. Denn wir wissen: Um gemeinsam zu gewinnen, braucht es den Freiraum des Individuums. Daher lautet unser Arbeitgeberversprechen: # win dividuals – We individuals win. Eine # win dividual Karriere steht Ihnen offen, wenn Sie zu Ihrer Höchstform auflaufen. Wir halten unser Arbeitgeberversprechen – unser Kompass sind dabei unsere Werte: grow – flow – show. Grow Zu uns passen Menschen, die zu den Besten in ihrem Fach gehören wollen. Neben erstklassiger Aus- und Weiterbildung fördern wir individuelle Stärken und lassen einander Raum für Entwicklung. Flow Es ist die Kombination aus internationaler Großkanzlei und familiärer Kultur, die unseren Arbeitsalltag zum Schwingen bringt. Wir alle schätzen den Zusammenhalt und außergewöhnlichen Teamspirit. Show Höchste Expertise und fachliche Exzellenz können sich bei uns sehen lassen. Wir zeigen gerne, was wir können und überzeugen durch Taten. Unser Kapital lautet Vertrauen, denn wir setzen auf langfristige Beziehungen. Erfahren Sie mehr auf unserer Karriereseite: #windividuals | Wir als Arbeitgeber | CMS Österreich Was macht es besonders, für uns zu arbeiten? Sie wollen wissen, warum Sie bei uns arbeiten sollten? Wir liefern Ihnen 7 gute Gründe! Kununu Spotify

Seit über 60 Jahren arbeiten wir am Fortschritt der Automobilindustrie. Wir stehen für Bewegung und Sicherheit auf der Straße. Für uns bedeutet das Flexibilität, Zuverlässigkeit und Innovation. Unsere Spezialität: Steck,- Kontaktierungs- und Sensorsysteme sowie Spezialkabellösungen und Kunststoff-Umspritz-Technologie. Ob Standardprodukte oder individuelle Kundenlösungen, unser Produktspektrum gewährleistet Zuverlässigkeit unter extremsten Bedingungen und in hoch beanspruchten Bereichen im Fahrzeug. Weltweit arbeiten rund 5.600 kluge Köpfe für den Erfolg von Hirschmann Automotive. Unsere Werte, unsere Kultur: Unsere gemeinsamen Werte – Respekt, Reaktionsbereitschaft, Resultate – sind die Grundsätze, die wir in unsere Arbeit einfließen lassen und nach denen wir unser Verhalten ausrichten. Sie legen unsere Verantwortung gegenüber dem gesamten Umfeld des Unternehmens (Kunden, Eigentümern, Kolleginnen und Kollegen, Lieferanten …) fest und sind dabei maßgebend für die gesamte Organisation. Wir leben diese Werte – Tag für Tag. Das Besondere an uns: Unsere Mitarbeiter bilden das Fundament unseres Unternehmens und sind entscheidend für den Erfolg. Um dieses Gut zu wahren und zu pflegen, bieten wir unseren Mitarbeitenden besondere Benefits und Sozialleistungen an. Mitarbeiterfreundliche Gleitzeitregelungen, leistungsgerechte Entlohnung, eine eigene Werkskantine, zielgerechte Personalentwicklungsmaßnahmen und Förderprogramme sind nur einige der Beispiele, womit sich das Unternehmen Hirschmann Automotive als attraktiver, zukunftsweisender Arbeitgeber mit innovativen Lösungen in der Rheintal-Region etabliert hat.

Im Jahr 1968 gegründet ist KEBA heute ein international agierendes Unternehmen, das seinen Erfolg aus technologischen Innovationen, höchstem Qualitätsanspruch und der Dynamik und Begeisterungsfähigkeit seiner Mitarbeiter schöpft. Unser Unternehmen mit Sitz in Linz, Österreich hat zahlreiche Niederlassungen in Europa, den USA und Asien. KEBA blickt nicht nur auf jahrelange Erfahrung und viele Erfolge in der Automatisierung zurück, sondern richtet ihr Denken und Handeln stets auf eine erfolgreiche Zukunft aus. So legen wir als zukunftsorientiertes Unternehmen großen Wert auf Forschung und Entwicklung. Bis zu 20% des Umsatzes investieren wir in F&E Projekte, um in einem ausgewogenen Verhältnis bestehende Kompetenz zu verbreitern und zu vertiefen, technologisch immer am neuesten Stand zu bleiben und gleichzeitig Neues zu wagen. Der Motor unserer Innovationen sind aber stets die Menschen. Von der großen Portion Leidenschaft und der Neugier unserer Mitarbeiter die Dinge zu hinterfragen und Neues mutig und entschlossen mitzugestalten, davon hängt der Erfolg unseres Unternehmens und unserer Kunden ab. Deshalb tun wir alles, um unseren Mitarbeitern den größtmöglichen individuellen Freiraum zu ermöglichen und so - unterstützt durch passende Strukturen - das große Potenzial der KEBAner zu nutzen und ihre Ideen in innovativen Produkten zu verwirklichen. Wer technologisch immer up to date sein möchte, Begeisterungsfähigkeit mitbringt sowie Herausforderungen liebt oder auch unsere Internationalität als Perspektive für sich sieht, der wird sich im KEBA Team sofort wohlfühlen und die Zukunft von KEBA aktiv mitgestalten.

1955 eröffnete Dr. Walter Haslinger in Linz eine Anwaltskanzlei. Aus ihr ist eine der bekanntesten Wirtschaftskanzleien Österreichs geworden. Heute berät Haslinger / Nagele von Linz und Wien aus Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Entscheidungsträger, von der Energiewende bis zum Wirtschaftsstrafrecht. Die meisten Mandate drehen sich um Wirtschaftsrecht. Wenn ein Energieversorger ein Windkraftprojekt durch die Genehmigungsverfahren bringen will oder ein Unternehmen vor einer kartellrechtlichen Prüfung steht, sind die Juristinnen und Juristen der Kanzlei gefragt. Stark ist das Haus vor allem im öffentlichen Recht, im Umwelt- und Anlagenrecht sowie im Kartell- und Wirtschaftsstrafrecht. In diesen Feldern führt das Branchenranking JUVE die Kanzlei regelmäßig unter den führenden Adressen des Landes, 2025 reihte es sie unter die Top 20 der österreichischen Wirtschaftskanzleien. Getragen wird die Arbeit von 23 Partnerinnen und Partnern und mehr als 120 Mitarbeitenden an den beiden Standorten. Der Linzer Sitz besteht seit 1955, das Wiener Büro feierte 2025 sein 25-jähriges Bestehen. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschaftete die Kanzlei laut JUVE rund 17,9 Millionen Euro Umsatz. Für grenzüberschreitende Mandate arbeitet sie mit Partnerkanzleien in den Nachbarländern, der übrigen EU und den USA zusammen. Eine exakte Gesamtbelegschaft weist die Kanzlei öffentlich nicht einheitlich aus. Bewerben können sich nicht nur fertige Anwältinnen und Anwälte. Die Kanzlei stellt Rechtsanwaltsanwärterinnen und -anwärter ein, sucht Assistenz für Recht und Organisation und holt laufend Studierende ins Haus. In 17 Jahren kamen so 245 Praktikumsplätze zusammen. Weiterbildung steht dabei den Juristinnen und Juristen ebenso offen wie dem administrativen Team. JUVE bewertet Haslinger / Nagele als empfehlenswerten Arbeitgeber und hebt die Aufstiegschancen und das Arbeitsklima hervor; ein Mitarbeiter beschreibt das Umfeld als unterstützend, fördernd und zugleich fordernd. Hinter der Kanzlei steht außerdem die Walter Haslinger Privatstiftung, die rechtswissenschaftliche Forschung fördert.

85 Straßenbahnen und mehr als 170 Busse bringen die Grazerinnen und Grazer täglich durch die Stadt. Dieselbe Firma liefert auch das Trinkwasser, holt den Müll ab und betreibt die Bäder. Rund 3.200 Menschen arbeiten im Konzern der Holding Graz, die zu 99,84 Prozent der Stadt Graz gehört und damit zu den größten Arbeitgebern im Süden Österreichs zählt. Die Holding Graz bündelt die kommunalen Betriebe der Stadt unter einem Dach. Die Graz Linien fahren seit über 140 Jahren öffentlichen Verkehr in der Landeshauptstadt. Die Wasserwirtschaft bringt das Trinkwasser ins Haus, rund ein Viertel davon kommt aus dem Hochschwab-Massiv nördlich der Stadt. Wer in Graz den Restmüll hinausstellt, ein Hallenbad besucht oder mit der Seilbahn auf den Schöckl fährt, hat es ebenfalls mit dem Unternehmen zu tun. Über die Beteiligungen reicht das Feld noch weiter: Der Flughafen Graz gehört dazu, ebenso der Breitband- und Netzbetreiber Citycom und die Werbefirma Ankünder. Die Wurzeln gehen auf die 1960 gegründeten Grazer Stadtwerke zurück, 2010 wurde daraus die heutige GmbH mit Sitz am Andreas-Hofer-Platz. Ein städtischer Eigentümer, gesetzlich verankerte Aufgaben und ein Kundenstamm, der die gesamte Stadt umfasst: Der Betrieb läuft, ob die Konjunktur gerade gut ist oder nicht. 2024 erwirtschaftete der Konzern rund 690 Millionen Euro Umsatz und investierte knapp 150 Millionen Euro in Graz, so viel wie in keinem Jahr zuvor. Ein großer Teil davon floss in den Ausbau des Straßenbahnnetzes, etwa in die neue Innenstadtentlastungsstrecke und die Verlängerung der Linie 5. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das vor allem eines: über 100 Berufsfelder unter einem Firmennamen. In der Buswerkstätte stehen Kfz-Techniker an den Fahrzeugen, im Gleisbau arbeiten Facharbeiterinnen am Schienennetz, in der Verwaltung planen Buchhalter, Einkäuferinnen und Netzwerktechniker den Betrieb dahinter. Ein Wechsel zwischen Sparten ist im Haus möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Wie viele Beschäftigte auf die einzelnen Betriebe entfallen, weist das Unternehmen öffentlich allerdings nicht aus. Ausgebildet wird selbst. Rund 100 Lehrlinge lernen im Konzern, jährlich kommen etwa 20 bis 25 neue dazu, unter anderem in der Elektro- und Gleisbautechnik, im Maschinenbau, in der Gartenfacharbeit und im Büro. Die Lehre mit Matura wird aktiv gefördert, und für Mädchen in technischen Lehrberufen wirbt die Holding gezielt. Für Fort- und Weiterbildung gibt es ein eigenes Angebot. Zum Arbeitsplatz gehören ein kostenloses Klimaticket, ein Betriebskindergarten, eine Kantine und die sechste Urlaubswoche ab 43. Als familienfreundliches Unternehmen ist die Holding Graz seit 2013 zertifiziert, das Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung trägt sie für die Jahre 2025 bis 2027. Beworben wird sich über das Karriereportal karriere.holding-graz.at.

Am Hohen Markt in Wien sammelt sich jeden Mittag eine kleine Menschentraube. Über die denkmalgeschützte Ankeruhr, ein Jugendstilwerk aus dem Jahr 1914, zieht dann eine Reihe historischer Figuren vorbei. Erbaut hat das Wahrzeichen die frühere Anker-Versicherung, aus der die heutige Helvetia Versicherungen AG hervorgegangen ist. Das Unternehmen sitzt bis heute im selben Haus, Hoher Markt 10–11. Gegründet wurde das Haus am 2. Dezember 1858 als „Der Anker, Gesellschaft für Lebens- und Rentenversicherung". Damit gehört Helvetia zu den ältesten Versicherern Österreichs. Den Namen Helvetia trägt das Unternehmen seit 2006; dahinter steht die schweizerische Helvetia Gruppe aus St. Gallen, mit der die Verbindung bis in die 1960er-Jahre zurückreicht. Was hier versichert wird, betrifft fast jeden Lebensbereich. Helvetia ist im Lebens- und Vorsorgegeschäft ebenso tätig wie in der Schaden- und Unfallversicherung: Das reicht von der Pensionsvorsorge über die Haushalts- und Kfz-Versicherung bis zur Absicherung ganzer Betriebe. Über 630.000 Kundinnen und Kunden in Österreich vertrauen dem Unternehmen ihre Risiken an. Betreut werden sie von mehr als 950 Mitarbeitenden an österreichweit 39 Standorten. Entsprechend breit ist die Palette der Berufe. Im Außendienst beraten Kundenbetreuerinnen und -betreuer in den Regionen zu Vorsorge und Schadenschutz, in der Generaldirektion am Hohen Markt kalkulieren Aktuare die Tarife, prüfen Underwriter die Risiken und bearbeiten Spezialistinnen die Schadenfälle. Dazu kommen Bereiche wie IT, Recht, Finanzen und Kundenservice. Auf Aus- und Weiterbildung legt das Unternehmen erkennbaren Wert: Mitarbeitende werden bei der Auswahl passender Seminare unterstützt und über ein eigenes Weiterbildungsprogramm begleitet. Seit dem 5. Dezember 2025 gehört Helvetia zur Helvetia Baloise Gruppe, dem Zusammenschluss der beiden Schweizer Versicherer Helvetia und Baloise. In der Schweiz ist daraus der größte Allbranchenversicherer geworden. Die Gruppe beschäftigt rund 22.000 Menschen in acht europäischen Märkten und betreut etwa 13 Millionen Kundinnen und Kunden. Für die österreichische Gesellschaft heißt das: ein finanzstarker Konzern im Rücken, die Arbeit aber weiterhin dort, wo schon 1914 die Ankeruhr aufgezogen wurde.

18,8 Millionen Kundinnen und Kunden führen ihr Konto bei einer Bank der RBI-Gruppe, die meisten davon nicht in Österreich, sondern in Zentral- und Osteuropa. Gesteuert wird dieses Netz aus einem Haus am Wiener Stadtpark, in dem über 3.700 Menschen aus mehr als 75 Nationen arbeiten. Wer hier anfängt, arbeitet fast zwangsläufig über Grenzen hinweg: elf eigene Tochterbanken in CEE, dazu Filialen und Repräsentanzen in insgesamt 23 Ländern. Das Geschäft hat zwei Seiten. In Österreich ist die Raiffeisen Bank International vor allem für Unternehmen da. Sie finanziert Exportgeschäfte, wickelt den Zahlungsverkehr großer Firmenkunden ab und begleitet sie bei Anleiheemissionen und Übernahmen. In Zentral- und Osteuropa gehören der Gruppe dagegen eigene Vollbanken, bei denen auch Privatpersonen ihr Gehaltskonto führen und den Kredit fürs Eigenheim aufnehmen. Rund 42.000 Mitarbeitende und etwa 1.300 Geschäftsstellen gehören zu diesem Verbund, die Bilanzsumme lag Ende Juni 2026 bei 205 Milliarden Euro. Die Geschichte in der Region beginnt 1986 in Ungarn, drei Jahre vor dem Fall des Eisernen Vorhangs. Aus dieser frühen Entscheidung sind rund vier Jahrzehnte Marktkenntnis in Ländern geworden, in denen westeuropäische Banken meist erst viel später Fuß gefasst haben. Seit 2005 notiert die Aktie an der Wiener Börse. Die Mehrheit von gut 61 Prozent halten weiterhin die österreichischen Raiffeisen-Landesbanken, der Rest ist Streubesitz. Als bedeutendes Institut steht das Haus unter Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der österreichischen Finanzmarktaufsicht. Im ersten Halbjahr 2026 erzielte die Gruppe ohne Russland ein Konzernergebnis von 708 Millionen Euro, ein Viertel mehr als im Vorjahreszeitraum, und arbeitet parallel an der Integration zugekaufter Banken in Südosteuropa und Rumänien. Gesucht wird in Wien quer durch das Haus. Entwicklerinnen, Datenanalysten und Produktverantwortliche bauen an den Plattformen, über die Zahlungen und Wertpapiergeschäfte von 18,8 Millionen Kunden laufen. Daneben stehen die klassischen Bankberufe: Im Risikomanagement wird durchgerechnet, was ein Firmenkredit in Rumänien oder Kroatien kosten darf, in Compliance und Recht prüfen Spezialistinnen Regulatorik und Verdachtsfälle. Studierende steigen über Praktika und Teilzeitstellen ein und können Arbeit und Studium nebeneinander laufen lassen, Absolventinnen und Absolventen über Traineeprogramme und Junior-Positionen. Weil die Gruppe in zwölf Märkten gleichzeitig unterwegs ist, sind Projekte über Ländergrenzen hinweg Alltag statt Ausnahme, und Englisch ist im Haus ebenso gebräuchlich wie Deutsch. Gearbeitet wird mit flexiblen Zeiten und anteilig von zu Hause. Wer Kinder hat, bekommt einen Zuschuss zur Betreuung, dazu kommen Gesundheitsangebote und ein Zuschuss zum Öffi-Ticket. Wie sich die rund 42.000 Beschäftigten der Gruppe im Detail auf die einzelnen Länder verteilen, weist die Bank öffentlich nicht auf, für die Zentrale in Wien nennt sie über 3.700. An der Spitze steht seit 1. Juli 2026 Michael Höllerer, der zuvor Finanzvorstand des Hauses war und mehrere Tochterbanken in Osteuropa geführt hat.

Mehr als 18 Millionen Menschen verlassen sich auf den Versicherungsschutz von UNIQA. In Österreich ist das Unternehmen mit rund 21 Prozent Marktanteil die zweitgrößte Versicherungsgruppe. Die Wurzeln reichen bis 1811 zurück, als in Salzburg die erste der Vorgängergesellschaften gegründet wurde. Heute sitzt die Konzernzentrale in Wien, an der Donau gleich gegenüber der Innenstadt. Versichern heißt bei UNIQA vor allem Gesundheit, Vorsorge und der Schutz vor Schäden. Eine Familie sichert ihr Eigenheim ab, ein Betrieb seine Anlagen, jemand spart über eine Lebensversicherung für später. Hinter diesen Polizzen steht ein Konzern von rund 40 Gesellschaften in 14 Ländern, elf davon in Zentral- und Osteuropa. In Märkte wie Tschechien, Polen, Rumänien oder die Ukraine ist UNIQA über Jahre hineingewachsen, häufig durch Zukäufe. Der größte Einzelmarkt bleibt aber Österreich, wo allein 3,7 Millionen Kundinnen und Kunden betreut werden. Die Aktie der Gruppe notiert an der Wiener Börse und ist Teil des Leitindex ATX. Für die Gruppe arbeiten mehr als 21.000 Mitarbeitende und exklusive Vertriebspartner. Diese Zahl umfasst angestellte Beschäftigte und den Außendienst gemeinsam; eine reine Stammbelegschaft weist UNIQA in der Konzernübersicht nicht gesondert aus. Die Bandbreite an Berufen ist entsprechend groß. Aktuarinnen rechnen Risiken und Tarife durch, im Schadenmanagement werden Fälle geprüft und reguliert, in der IT laufen die Systeme, über die Millionen Verträge verwaltet werden. Dazu kommen Underwriting, Asset Management, Recht und der Vertrieb, der im Außendienst direkt bei den Kundinnen und Kunden sitzt. Wer im Beratungsgeschäft anfängt, kann die hauseigene Ausbildung bis zum BÖV-Zertifikat des österreichischen Versicherungsverbands durchlaufen. Reguliert wird das Geschäft von der österreichischen Finanzmarktaufsicht. Eine Versicherung mit über zweihundert Jahren Geschichte, börsennotiert und in einem ganzen Länderbogen tätig, bietet Tätigkeitsfelder vom Rechenmodell über die IT-Plattform bis zum Gespräch am Küchentisch.

Vier neue Filialen hat die Sparkasse Oberösterreich 2025 eröffnet, unter anderem in Sattledt und im Linzer High-Five-Tower. Sieben weitere sind für 2026 geplant. Damit kommt das Haus auf 115 Standorte in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel. Rund 440.000 Kundinnen und Kunden betreut die Bank, nach eigenen Angaben mehr als jede andere Regionalbank des Bundeslandes. Das Geschäft ist das einer Universalbank. In den Filialen geht es um Gehaltskonto, Sparbuch und den Kredit fürs Eigenheim, in der Firmenkundenbetreuung um Investitionen: Deren Volumen stieg 2025 um acht Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, das Neugeschäft im privaten Wohnbau zog um 85,4 Prozent an. Ein eigenes Team betreut Bäuerinnen und Bauern und schloss im selben Jahr 130 Finanzierungen über zusammen 40 Millionen Euro ab. Die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei 15,8 Milliarden Euro, die Kernkapitalquote bei 19,6 Prozent. Gegründet wurde die Sparkasse 1849 in der Linzer Innenstadt, ursprünglich als Einrichtung gegen Armut. Der Sitz liegt bis heute an der Promenade. Heute ist sie eine Aktiengesellschaft und firmiert seit Juli 2023 als Sparkasse Oberösterreich Bank AG; der frühere Name Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft steht für dieselbe Gesellschaft. Seit Juni 2024 liegt sie wieder überwiegend in oberösterreichischer Hand: Gut 85 Prozent hält die Anteilsverwaltung, zehn Prozent die Erste Bank, 3,15 Prozent eine Stiftung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über die Sparkassengruppe gehört die Bank zu einem Verbund, der weit über Österreich hinausreicht. Beaufsichtigt wird sie von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht. Rund 1.660 Menschen arbeiten für die Bank. Die meisten von ihnen in den Filialen. Andere analysieren Kreditrisiken, arbeiten im Controlling oder entwickeln in der IT das digitale Banking weiter. An der Spitze steht Stefanie Christina Huber als Generaldirektorin, gemeinsam mit den Vorstandsdirektoren Manuel Molnar und Martin Punzenberger. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Haus nicht selbst; die Angabe stammt aus dem Firmenverzeichnis der Wirtschaftskammer. Im trend-Ranking der besten Arbeitgeber 2025, das auf Urteilen von Beschäftigten beruht, sieht sich die Bank nach eigenen Angaben auf Platz eins unter den oberösterreichischen Banken und auf Platz drei österreichweit in der Kategorie Banken und Finanzdienstleistungen. Der Einstieg beginnt oft direkt nach der Pflichtschule. Die Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau dauert drei Jahre und führt durch alle Bereiche einer Filiale, auf Wunsch mit Schwerpunkt Digitalisierung. Wer will, hängt die Matura an und bekommt dafür fünf zusätzliche bezahlte Lerntage im Jahr. Jedem Lehrling wird ein Buddy zur Seite gestellt. Laptop und iPhone gibt es dazu, beides auch zur privaten Nutzung.

In Siegendorf im Burgenland bestücken Automaten auf mehr als 9.000 Quadratmetern Leiterplatten, die später in Autoscheinwerfern, Waschmaschinen und Rolltreppensteuerungen stecken. Entwickelt werden viele davon in Wien. MELECS EWS GmbH ist 2009 aus einem Management-Buy-out bei Siemens Österreich hervorgegangen und beschäftigt heute rund 1.800 Menschen an Standorten in Europa, Asien und Amerika. Melecs entwickelt und fertigt Elektronik im Auftrag anderer Unternehmen. Große Hersteller lassen hier Steuerungen, Sensorik und Leiterplatten bauen, statt eigene Werke dafür zu betreiben. Der Fachbegriff dafür lautet E²MS. Praktisch heißt das: Ein Kunde kommt mit der Idee für ein Scheinwerfer-Steuergerät, Melecs übernimmt Entwicklung, Serienfertigung und Logistik dazu. Drei Felder tragen das Geschäft. In der Automobilelektronik geht es um Scheinwerfer, Spiegelblinker und Steuergeräte, die nach der Sicherheitsnorm ISO 26262 entwickelt werden. Für die Hausgerätebranche entstehen Leistungs- und Displaymodule, Melecs beliefert dort seit Jahren internationale Hersteller. Dazu kommt Industrieelektronik, etwa Steuerungen für Rolltreppen oder energieeffiziente Heizsysteme. Der Start fiel mitten in die Finanzkrise. Aus 96 Millionen Euro Umsatz im Gründungsjahr wurden bis zum 15-Jahr-Jubiläum im April 2024 rund 514 Millionen (Bezirksblätter, April 2024), und seit 2023 zählt Melecs zu den zwölf größten EMS-Dienstleistern Europas. Alleinige Gesellschafterin ist die MELECS Holding GmbH in Wien. 2023 stiegen die Invest AG und Raiffeisen OÖ Invest mit Wachstumskapital ein. Wer hier arbeitet, arbeitet international. Das Elektronikwerk Siegendorf ist der größte Standort, die Entwicklung sitzt am Wiener Handelskai, weitere Werke stehen in Györ, im chinesischen Wuxi und in Querétaro in Mexiko. Ein Vertriebs- und Entwicklungsbüro in Michigan betreut den US-Markt. Für technische Fachleute ergeben sich daraus auch Auslandseinsätze. Die Berufsbilder reichen weit über die Fertigungslinie hinaus. Hardware-Entwickler und Embedded-Software-Techniker sitzen in Wien, in Siegendorf arbeiten Prozesstechniker, Qualitätsmanager und Industrial Engineers an den hochautomatisierten Linien. Lehrlinge bildet Melecs in der Elektrotechnik aus, dreieinhalb Jahre lang, in einer Ausbildungspartnerschaft mit der Siemens AG Österreich und auf Wunsch als Lehre mit Matura. Bei entsprechendem Geschäftserfolg zahlt das Unternehmen monatliche Beiträge in eine Pensionskasse ein, dazu kommen Sprachkurse im Haus und jährliche Entwicklungsgespräche. Wie viele der rund 1.800 Beschäftigten auf Siegendorf entfallen, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Für das Jahr 2024 hat die Gruppe erstmals freiwillig einen Nachhaltigkeitsbericht nach den europäischen ESRS-Standards vorgelegt.

In 73 Ruefa-Reisebüros beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich Menschen, die verreisen wollen. Es ist das dichteste Reisebüronetz Österreichs. Dahinter steht die Österreichische Verkehrsbüro Aktiengesellschaft, mit über 3.000 Beschäftigten in der Gruppe die größte Tourismusgruppe des Landes. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1917 zurück. Das Verkehrsbüro ist als strategische Holding aufgestellt und bündelt zwei operative Bereiche. Im Bereich Travel verkaufen und veranstalten die Marken Ruefa, Eurotours und Intertravel Reisen, von der Fernreise über Studienreisen bis zur Kreuzfahrt. Im Bereich Hospitality führt das Unternehmen Stadthotels: teils als Austria Trend Hotels, teils unter internationalen Franchisemarken wie Hilton, Marriott, Accor und Radisson. Zur Hospitality gehören auch die historischen Veranstaltungsorte Palais Ferstel und das Café Central in Wien. Die Konzernzentrale, das sogenannte Home of Travel, liegt in der Jakov-Lind-Straße im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Präsent ist das Unternehmen in allen neun Bundesländern. Als Holding-AG befindet sich die Gesellschaft mehrheitlich im Umfeld der Wiener Städtischen Versicherung, was dem Betrieb einen stabilen Eigentümerhintergrund gibt. Entsprechend breit sind die Berufsfelder. In den Reisebüros arbeiten Reiseberaterinnen und Reiseberater, in den Hotels stehen Köche in der Küche, empfängt die Rezeption die Gäste und organisiert das Eventmanagement Feiern und Kongresse. In der Holding wiederum sitzen die Teams für IT, Finanzen, Marketing und Personal, die alle Marken gemeinsam betreuen. Wer einsteigt, hat also die Wahl zwischen sehr unterschiedlichen Welten unter einem Dach. Weiterbildung schreibt das Haus groß: Laut eigener Darstellung stehen den Beschäftigten mehr als 200 fachspezifische Seminare und Workshops offen. 2024 wurde das Unternehmen als Leitbetrieb Austria zertifiziert. Eine exakte, tagesaktuelle Gesamtmitarbeiterzahl veröffentlicht die AG selbst nicht durchgängig; für das Jahr 2022 nennen Branchendaten rund 1.950 Beschäftigte im Kernunternehmen. Gefeiert wird 2027 ein rundes Jubiläum, dann besteht das Verkehrsbüro seit 110 Jahren.

Rund drei Millionen Menschen werden in ihren Kliniken jedes Jahr behandelt. Die NÖ Landesgesundheitsagentur betreibt die öffentlichen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen Niederösterreichs unter einem Dach und ist damit einer der größten Arbeitgeber des Bundeslandes. Etwa 28.000 Menschen arbeiten hier, von der Notaufnahme über das Pflegezentrum bis zur Logistik. Wer im Gesundheitswesen einsteigen oder bleiben will, findet hier mehr als nur eine einzelne Stelle. Die Agentur führt 27 Landes- und Universitätskliniken sowie 50 Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren. Eigentümer ist das Land Niederösterreich, das die Einrichtungen 2020 in der Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in St. Pölten zusammengeführt hat; rechtlich ist die NÖ Landesgesundheitsagentur Gesamtrechtsnachfolgerin der früheren NÖ Landeskliniken-Holding. Organisiert ist der Betrieb in fünf Gesundheitsregionen, vom Most- und Waldviertel über die Region Mitte bis zur Thermenregion und ins Weinviertel. So sitzt die Versorgung nah an den Menschen: ein Klinikum in Krems, St. Pölten oder Wiener Neustadt, ein Betreuungszentrum im ländlichen Ort nebenan. Was die Größe für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet, zeigt sich an den Berufen. In den Kliniken arbeiten über 22.500 Beschäftigte, in den Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren mehr als 5.500. Ärztinnen und Pflegekräfte stellen den Kern, gesucht wird aber breiter: medizinisch-technische Fachkräfte im Labor und in der Radiologie, Handwerk und Technik für den Betrieb der Häuser, dazu Verwaltung, IT und zwei eigene Logistikzentren. Ein Berufswechsel oder Standortwechsel ist innerhalb des Verbunds möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Ausbildung gehört zum eigenen Haus. An zwölf Schulstandorten bildet die Agentur Gesundheits- und Krankenpflegekräfte aus, vom Berufseinstieg bis zur Spezialisierung, und auch Ärztinnen und Ärzte absolvieren ihre Ausbildung an den Klinikstandorten. Träger ist die öffentliche Hand. Das spricht für langfristige Perspektiven statt kurzlebiger Projekte. Versorgt werden rund drei Millionen Patientinnen und Patienten im Jahr und etwa 6.000 Bewohnerinnen und Bewohner in den Pflegezentren. Die genauen aktuellen Kennzahlen veröffentlicht die Agentur laufend über ihr Karriere Center und die Standortübersicht.

Rund vier Milliarden Einzeldosen verlassen jedes Jahr die Werke von G.L. Pharma. Tabletten gegen Bluthochdruck, Schmerzmittel, Präparate für die Substitutionstherapie: hergestellt wird in Lannach in der Weststeiermark und in Wien, vertrieben wird in mehr als 50 Märkten. Rund 1.300 Menschen arbeiten für das Unternehmen. Die Wurzeln reichen zurück bis 1947. Das Unternehmen entwickelt, produziert und verkauft Arzneimittel, und zwar in zwei Richtungen gleichzeitig. Auf der einen Seite stehen eigene Markenprodukte, auf der anderen Generika, also wirkstoffgleiche Nachfolgepräparate, die nach Ablauf des Patentschutzes dieselbe Therapie zu deutlich geringeren Kosten ermöglichen. Fachlich liegen die Schwerpunkte bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems und bei der Schmerz- und Opioid-Substitutionstherapie. Letzteres ist ein streng reguliertes Feld. Wer hier arbeitet, hat es täglich mit Analytik, Dokumentation und behördlichen Vorgaben zu tun. Angefangen hat alles mit zwei Firmen. 1947 und 1948 entstanden Lannacher Heilmittel im Raum Graz und Gerot Pharmazeutika in Wien. 1997 kaufte Lannacher das Wiener Unternehmen, 2009 wurden beide zu einer Gesellschaft verschmolzen, seit 2023 tritt sie einheitlich als GL Pharma auf. Geführt wird das Familienunternehmen von vier Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern der Familie Bartenstein. Der Firmensitz liegt am Schlossplatz in Lannach, wenige Minuten entfernt stehen Produktion und Lager an der Industriestraße, in Wien betreibt das Unternehmen an der Arnethgasse einen weiteren Büro- und Produktionsstandort. Nach eigenen Angaben liegt der Umsatz bei rund 350 Millionen Euro, gemeinsam mit Genericon Pharma bei etwa 500 Millionen. Eigene Marketing- und Vertriebsstrukturen bestehen in Österreich und in mehr als 15 weiteren Märkten in Europa sowie in Mexiko, darüber hinaus arbeitet das Unternehmen mit Lizenzpartnern. Für Beschäftigte heißt das: Projekte enden selten an der Landesgrenze, und Zulassungsfragen stellen sich in mehreren Rechtsräumen parallel. Wer sich bewirbt, trifft auf ein breites Spektrum an Berufen. In der pharmazeutischen Produktion läuft der Dreischichtbetrieb, in der Qualitätskontrolle prüfen Chemielabortechnikerinnen und Analytiker die Chargen, bevor sie freigegeben werden. Regelmäßig ausgeschrieben sind außerdem Stellen in Regulatory Affairs, in der IT vom System Engineer bis zum Information Security Engineer, im Produktmanagement und im pharmazeutischen Außendienst. Ausgebildet wird auch im eigenen Haus: G.L. Pharma ist eingetragener Lehrbetrieb der Wirtschaftskammer Steiermark, die nächste Lehrstelle in der Labortechnik startet im Herbst 2027. An Rahmenbedingungen nennt das Unternehmen flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten, Weiterbildung über Seminare, Workshops und E-Learning sowie Karenzmodelle für Eltern. Für den Arbeitnehmerschutz trägt der Betrieb das Sicherheitssiegel der AUVA. Wie sich die rund 1.300 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte verteilen, veröffentlicht das Unternehmen nicht. Der Bahnhof Lannach liegt in Gehweite des Standorts.

In fast jedem Smartphone, in modernen Hörgeräten und in der Steuerelektronik heutiger Autos stecken winzige Leiterplatten. Viele davon kommen aus Leoben. AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft entwickelt und fertigt solche Bauteile seit 1987 und zählt heute zu den weltweit führenden Herstellern hochwertiger Leiterplatten und IC-Substrate. Rund 13.000 Menschen arbeiten für das börsennotierte Unternehmen mit Sitz in der Obersteiermark. Eine Leiterplatte verbindet die elektronischen Bauteile eines Geräts und macht aus einzelnen Chips ein funktionierendes Ganzes. AT&S baut besonders kompakte und leistungsfähige Varianten davon, dazu IC-Substrate, die als Bindeglied zwischen Halbleiterchip und Platine sitzen. Mit dem Kompetenzzentrum in Leoben ist das Unternehmen nach eigenen Angaben das erste in Europa, das solche Substrate hier entwickelt und in Serie fertigt. Die Abnehmer sitzen in der Automobilindustrie, in der Kommunikationstechnik rund um 5G, in der Medizintechnik und in der Unterhaltungselektronik. In etwa jedem vierten in Europa verkauften Smartphone steckt laut Unternehmensangaben eine Platine von AT&S. Gegründet wurde die Firma 1987 aus mehreren steirischen Elektronikbetrieben. Im Geschäftsjahr 2024/25 beschäftigte sie im Durchschnitt rund 13.000 Mitarbeitende und erzielte einen Konzernumsatz von 1,59 Milliarden Euro. Produziert wird an mehreren Standorten: in Österreich in Leoben und Fehring, dazu in Shanghai und Chongqing in China, im indischen Nanjangud und seit Kurzem im malaysischen Kulim. Die Aktie ist an der Wiener Börse im ATX-Prime notiert. Die Bandbreite an Berufen ist entsprechend groß. In der Reinraumfertigung bedienen Verfahrenstechniker und Anlagenführer die Maschinen, in Entwicklung und Forschung arbeiten Elektrotechnikerinnen, Chemiker und Materialwissenschaftler an der nächsten Generation von Substraten. Wer einsteigen will, muss nicht studiert haben: AT&S bildet selbst aus und hat die Zahl der Lehrstellen zuletzt mehr als verdoppelt. Für viele beginnt der Weg mit einer Lehre in Leoben. Andere wechseln im Lauf ihrer Laufbahn zwischen den Werken in Österreich und Asien.

In Kärnten kennt man die BKS Bank seit über hundert Jahren. 1922 in Klagenfurt gegründet, ist sie heute eine börsennotierte Universalbank mit rund 1.100 Beschäftigten in der Gruppe und Standorten in mehreren Ländern. Ein Haus, das in seiner Region verwurzelt ist und trotzdem über die Grenze reicht. Das Geschäft ist das einer klassischen Hausbank. Privatkunden sparen hier, eröffnen ein Konto, finanzieren die Wohnung. Betriebe lassen sich bei Investitionen begleiten und beim Schritt ins Ausland. Dazu kommen Vermögensanlage, Wertpapiergeschäft und Leasing, für das fünf eigene Gesellschaften zur Gruppe gehören. Klagenfurt ist und bleibt der Sitz. Von dort aus hat sich die Bank aber längst über Kärnten hinaus entwickelt. Rund 63 Geschäftsstellen betreibt sie, und neben Österreich ist sie mit eigenen Standorten in Slowenien, Kroatien und der Slowakei vertreten. Der Schritt über die Grenze begann schon in den 1990er-Jahren. An der Wiener Börse notiert die Aktie seit 1986. Allein steht die BKS dabei nicht. Gemeinsam mit der Oberbank und der BTV bildet sie die 3-Banken-Gruppe, einen Verbund aus drei regional verankerten, aber eigenständig geführten Instituten. Das gibt einem mittelgroßen Haus Rückhalt, ohne dass die Entscheidungen anderswo fallen. Die Berufe reichen weiter, als das Wort Bank vermuten lässt. Klar, in den Filialen sitzen die Beraterinnen und Berater, die beim Wohnkredit oder beim Wertpapierdepot weiterhelfen. Doch ein Institut dieser Größe beschäftigt ebenso IT-Leute, Risikoanalystinnen und Treasury-Fachkräfte in der Klagenfurter Zentrale, und im Firmenkundengeschäft betreuen Spezialisten mittelständische Unternehmen. Wer von Schule oder Uni kommt, findet Lehrstellen und Trainee-Plätze. Genaue Mitarbeiterzahlen schwanken je nach Stichtag; die Bank selbst nennt rund 1.100 Beschäftigte in der Gruppe. Verwurzelt ist sie geblieben. Gegründet in Klagenfurt, geführt aus Klagenfurt, und das seit 1922.

Über 200 Anwältinnen und Anwälte arbeiten bei CERHA HEMPEL. Sie begleiten Unternehmen durch Fusionen und Übernahmen, strukturieren Finanzierungen und führen Prozesse vor Gericht. Das Stammhaus steht am Wiener Parkring, gearbeitet wird in sieben Ländern Zentral- und Osteuropas. Das Kerngeschäft ist Wirtschaftsrecht. Wenn ein österreichisches Unternehmen den Eigentümer wechselt, eine Bank eine große Finanzierung aufsetzt oder ein Streit vor Gericht landet, sind das die Situationen, in denen die Kanzlei arbeitet. Nach eigenen Angaben deckt sie 21 Rechtsgebiete ab. Manche Teams begleiten Übernahmen und Börsengänge, andere sind auf Kartell-, Arbeits- oder Immobilienrecht spezialisiert, wieder andere auf jüngere Felder wie FinTech und Kryptowerte. Gearbeitet wird nicht nur in Wien. Neben dem Stammhaus am Parkring gehören Standorte in Prag, Bratislava, Budapest, Bukarest und Sofia dazu, seit 2024 auch Ljubljana. Über das internationale Kanzleinetzwerk Lex Mundi ist die Sozietät zudem mit Partnerkanzleien in vielen weiteren Ländern verbunden. Für Berufseinsteiger heißt das: Mandate haben oft eine grenzüberschreitende Seite, und wer will, kann sich früh in internationale Transaktionen einarbeiten. An den Nachwuchs wendet sich die Kanzlei mit eigenen Programmen. Für Studierende und junge Juristinnen und Juristen gibt es Sommerpraktika und das Einstiegsprogramm "Big Deal", dazu den Preis "LAWard" und einen Essay-Wettbewerb. Das Fachmedium JUVE führt CERHA HEMPEL unter den Top-Arbeitgebern in Österreich. Neben den über 200 Anwältinnen und Anwälten hält eine Kanzlei dieser Größe auch Stellen in Sekretariat, IT, Personal und Marketing bereit, auch wenn die genaue Gesamtbelegschaft öffentlich nicht aufgeschlüsselt ist. Der Sitz liegt am Parkring 2 im ersten Wiener Bezirk, gegenüber dem Stadtpark, seit Jahren an derselben Adresse.

Wer in Österreich den Notruf 144 wählt, landet oft bei einer Leitstelle des Roten Kreuzes. Wenige Minuten später steht ein Rettungswagen vor der Tür. Diese Verlässlichkeit prägt die Organisation seit 1880. Das Rote Kreuz ist die größte humanitäre Hilfsorganisation des Landes und für viele Menschen die erste Adresse, wenn es schnell gehen muss. Den Kern der Arbeit bildet der Rettungs- und Krankentransport, dazu kommt eine Aufgabe, die im Alltag kaum sichtbar ist: Der Blutspendedienst des Roten Kreuzes versorgt rund 95 Prozent des österreichischen Bedarfs an Blutkonserven (Wikipedia, abgerufen 2026-06-15). Daneben reicht das Feld von Pflege und Hauskrankenhilfe über Fahrtendienste und Betreuung älterer Menschen bis zur Katastrophenhilfe und der Suche nach vermissten Angehörigen. Erste-Hilfe-Kurse gehören ebenso dazu. Vieles davon kennt man, ohne es dem Roten Kreuz zuzuordnen. Die Organisation ist als gemeinnütziger Verein mit Sitz an der Wiedner Hauptstraße in Wien aufgestellt und föderal gegliedert. Neun Landesverbände mit eigener Rechtspersönlichkeit, 133 Bezirksstellen und zahlreiche Ortsstellen reichen bis in kleine Gemeinden. Damit ist das Rote Kreuz in nahezu jeder Region Österreichs mit einem Stützpunkt vertreten. Geführt wird der Bundesverband von Präsident Gerald Schöpfer und Generalsekretär Michael Opriesnig. Getragen wird der Betrieb von über 10.700 hauptberuflichen und rund 80.000 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (roteskreuz.at, abgerufen 2026-06-15). Diese Mischung macht den Arbeitgeber aus. Notfallsanitäterinnen und Disponenten in der Leitstelle arbeiten neben Pflegekräften, Ausbildnern, Logistikern und Verwaltungsfachleuten. Für Berufseinsteiger ist der Weg gut ausgebaut: Über 4.200 Männer leisten hier jährlich ihren Zivildienst, viele bleiben danach. Wer im Rettungsdienst anfängt, durchläuft eine geregelte Sanitäterausbildung; Weiterbildung ist im laufenden Betrieb fest verankert, weil sich medizinische Standards ständig ändern. Eine Stelle beim Roten Kreuz ist krisenfest. Gebraucht wird die Organisation in guten wie in schlechten Jahren.

Rund 3,2 Millionen Arzneimittelpackungen liegen im Lager in Hallein-Kaltenhausen, und 46 Kleintransporter bringen sie mit etwa 2,4 Millionen Kilometern im Jahr zu Apotheken, Arztpraxen und Tierärzten in ganz Österreich. JACOBY GM Pharma GmbH ist ein familiengeführter pharmazeutischer Großhändler mit rund 480 Beschäftigten an sechs Betriebsstätten. Angefangen hat alles 1946 mit Tierarzneimitteln. Heute führt die dritte Generation ein Unternehmen, das 2023 nach eigenen Angaben rund 450 Millionen Euro Umsatz erzielte. Das Kerngeschäft ist die Vollversorgung: Öffentliche Apotheken, Ärztinnen und Ärzte mit Hausapotheke sowie Krankenhäuser bestellen aus einem Sortiment von rund 40.000 Artikeln. Etwa elf Millionen Auftragszeilen und 35 Millionen Packungen bewegt das Lager pro Jahr, für die Bearbeitung eines Auftrags nennt das Unternehmen rund 15 Minuten und eine Fehlerquote unter 0,1 Prozent. Das geht nur mit Technik: In Hallein arbeiten moderne Förderanlagen und eine automatische Kommissionierung. Ein zweites, eigenständiges Feld ist die Veterinärmedizin. Für Tierarztpraxen und Tierkliniken führt JACOBY GM Pharma über 100.000 Artikel und ist österreichischer Exklusivpartner internationaler Hersteller wie Norbrook, Fatro, Chanelle oder Hill's. Dazu kommen die ästhetische Medizin und ein Servicegeschäft für Pharmahersteller, die ihren Vertrieb in Österreich in fremde Hände legen. Friedrich Jacoby begann 1946 in Kaltenhausen bei Hallein mit der Herstellung und dem Großhandel von Veterinärmedikamenten, 1949 kam der Humanbereich dazu. Die Zentrale am Teichweg in Hallein besteht seit 1956, dort arbeiten heute etwa 120 Menschen. Gewachsen ist das Haus auch durch Zusammenschlüsse mit anderen Privatgroßhändlern: 2013 fusionierte Jacoby mit dem Braunauer Großhändler GM Pharma, im Oktober 2015 folgte Kögl Pharma. Die weiteren Betriebsstätten verteilen sich über fünf Bundesländer, von Hohenems in Vorarlberg bis Klagenfurt. Eigentümer sind drei österreichische Beteiligungsgesellschaften, das Unternehmen bezeichnet seine Unabhängigkeit als Familienbetrieb selbst als Grundlage für kurze Entscheidungswege. Die meisten Arbeitsplätze entstehen in der Logistik. Wer dort einsteigt, kommissioniert Packungen, nimmt Retouren auf oder koordiniert einen Fuhrpark, der jeden Werktag durch halb Österreich fährt. Daneben gibt es kaufmännische und pharmazeutische Aufgaben: In der Auftragsannahme sprechen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich mit Apothekenteams, das Qualitätsmanagement wacht über die Vorgaben für den Arzneimittelgroßhandel, und im Außendienst betreuen Gebietsverantwortliche Tierärzte im Süden, Westen und Osten des Landes. Die vierköpfige Geschäftsführung beschreibt flache Hierarchien und beschreibt sich als für jeden Einzelnen ansprechbar. An Leistungen nennt das Unternehmen unter anderem flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten, E-Bike-Leasing, betriebliche Gesundheitsförderung und Weiterbildung. Wie sich die rund 480 Stellen auf die einzelnen Standorte verteilen, wird nicht veröffentlicht. Im vergangenen Jahr haben über 60 junge Menschen hier ein Praktikum oder einen Ferialjob absolviert, die meisten davon in der Logistik.