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Rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen bei der Diakonie de La Tour jeden Tag an sehr verschiedenen Orten. Die einen versorgen Patientinnen und Patienten im Krankenhaus in Treffen, andere begleiten Menschen mit Behinderung in Wohngruppen oder unterrichten an einer der Schulen. Mehr als 100 Einrichtungen gehören dazu. Damit ist die Diakonie de La Tour einer der größten sozialen Träger im Süden Österreichs.
Die Geschichte reicht weit zurück. 1873 gründeten der Pfarrer Ernst Schwarz und Elvine de La Tour in Waiern und Treffen die ersten Einrichtungen. Daraus ist über rund 150 Jahre eine Organisation gewachsen, die heute ihren Sitz in Klagenfurt am Wörthersee hat. Sie versteht sich als Sozialarbeit der Evangelischen Kirche in Österreich und gehört zur bundesweiten Diakonie. Gearbeitet wird in Kärnten, in Osttirol, in der Steiermark und im Burgenland. Die Arbeit verteilt sich auf sieben große Bereiche. Im Gesundheitswesen betreibt die Diakonie zwei Krankenhäuser, in Waiern und in Treffen am Ossiacher See, dazu Ambulanzen. In der Behindertenarbeit gibt es Wohngruppen, Beschäftigungswerkstätten und eine eigene Berufsausbildung für Menschen mit besonderem Förderbedarf. Pflegeeinrichtungen und Hospizarbeit kümmern sich um alte Menschen, Kindergärten und Schulen um die Bildung. Dazu kommen Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien sowie die Begleitung von geflüchteten Menschen. Entsprechend breit sind die Berufe. Pflegekräfte und Ärztinnen arbeiten hier neben Pädagoginnen, Behindertenbetreuern, Sozialarbeitern und Therapeutinnen, dazu Verwaltung, Technik und Hauswirtschaft. Wer eine Stelle wechselt, muss deshalb nicht die Region wechseln. Standorte gibt es unter anderem in Klagenfurt, St. Veit an der Glan, Villach, Spittal an der Drau, Feldkirchen, Hermagor und Treffen. Neben den 2.500 Angestellten sind laut Organisation rund 329 Menschen ehrenamtlich im Einsatz. Die Diakonie de La Tour ist dabei eine Dachmarke, hinter der mehrere gemeinnützige Gesellschaften stehen, etwa die Betriebsgesellschaft mit Sitz in Klagenfurt und eigene Gesellschaften für Bildung und für die Steiermark. Eigene Schulen und die Berufsausbildung im Haus sprechen dafür, dass Ausbildung hier zum Alltag gehört. Einstiegswege gibt es außerdem über das Freiwillige Soziale Jahr und den Zivildienst.
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Aufgaben Ein offenes, hilfsbereites Team mit Humor, Geduld – und manchmal auch Schokolade Flexible Arbeitszeiten dank Gleitzeit und der Möglichkeit zur Telearbeit Ein tolles Arbeitsumfeld mit Betriebsküche, Kindergarten und Schule direkt am Standort Gesundheitsfördernde Angebote, Mitarbeitenden-Events und attraktive Vergünstigungen Kostenloser Parkplatz bzw. sehr gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr 3 zusätzliche freie Tage ab dem ersten Dienstjahr Ein Bruttomonatsmindestentgelt laut Kollektivvertrag Diakonie Österreich ab € 2.864,60 (Vollzeit, 37 Wochenstunden). Die Anrechnung von Vordienstzeiten erfolgt nach dem Kollektivvertrag. Deine Aufgaben: Eigenständige Durchführung der Lohn- und Gehaltsverrechnung (für mehrere Kollektivverträge) Ansprechpartner:in für Kolleg:innen bei ...
