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Die DIM Hausverwaltung führt die Bücher für Kärntner Wohnanlagen, verhandelt mit Professionisten und sitzt bei Eigentümerversammlungen vorne. Das Büro liegt in der Klagenfurter Hans-Sachs-Straße, sämtliche Anteile hält die Wiener IMV Immobilien Management GmbH, nach eigenen Angaben Österreichs größte private Hausverwaltung. Für den Arbeitsalltag heißt das kurze Wege in Kärnten und den Rückhalt einer Gruppe mit rund 350 Mitarbeitenden.
Verwaltet wird, was Eigentümerinnen und Eigentümer aus der Hand geben wollen. Bei einer Eigentumswohnanlage sind das die Jahresabrechnung, die Rücklagenplanung und die jährliche Versammlung, bei einem Zinshaus kommen Mietverträge und Betriebskosten dazu. Büro- und Gewerbeobjekte fordern mehr Technik, Vorsorgewohnungen mehr Zahlen. Größere Instandsetzungen begleitet die DIM als Baumanagement, seit Mai 2019 ist sie zusätzlich als Immobilienmakler tätig. Ein 24-Stunden-Notruf gehört zum Service, weil ein Rohrbruch selten am Vormittag passiert.
Die Gesellschaft entstand 2012, und mit ihr wechselte der gesamte Immobilienbestand der Donner Immobilien GmbH herüber. Zuerst arbeitete das Team am Schleppe-Platz, ab Anfang 2016 in der Paulitschgasse, heute in der Hans-Sachs-Straße 16. Ein Jahr nach der Gründung stieg die IMV als Gesellschafterin ein.
Die IMV gibt es seit 1993. Sie betreut mehr als 5,3 Millionen Quadratmeter Fläche an sechs Standorten und beschäftigt rund 350 Menschen (imv.co.at, Stand 2024). In Klagenfurt bringt das die Konditionen und das Fachwissen eines großen Verbunds ins Haus, ohne dass die Entscheidungen abwandern: Auftragsvergabe und Bearbeitung bleiben nach Unternehmensangaben eigenständig vor Ort. Wie viele Personen genau am Standort arbeiten, veröffentlicht die DIM nicht.
Drei Berufsbilder prägen den Betrieb. Immobilienmanagerinnen und -manager betreuen ihre eigenen Objekte von der Übernahme bis zur Abrechnung, in der Buchhaltung laufen Betriebskosten und Rücklagen zusammen, und die Assistenz hält den Draht zu Bewohnern, Handwerkern und Behörden. Genau diese drei Rollen schrieb das Unternehmen zuletzt aus. Im eigenen Arbeitgeberprofil nennt es Aus- und Weiterbildung sowie Homeoffice als Vorteile für Beschäftigte. Geschäftsführer Markus Woratschek ist seit der Eintragung 2012 dabei, die Standortleitung liegt bei Christian Glauninger.
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