

MOSA Rechtsanwälte.
Über das Unternehmen
Bei MOSA Rechtsanwälte. geht es um eine einzige Rechtsmaterie, dafür um diese ganz. Die Wiener Kanzlei ist eine Arbeitsrechtsboutique und berät Unternehmen, Organisationen und Führungskräfte im österreichischen Arbeitsrecht, von der Gestaltung eines Dienstvertrags bis zur Abwicklung einer Betriebsübernahme. Acht Köpfe arbeiten an der Berggasse im 9. Bezirk, zwei Minuten vom Schottentor.
Spezialisierung ist hier Programm. Während große Kanzleien das Arbeitsrecht als eine Abteilung unter vielen führen, macht MOSA nichts anderes. Das zeigt sich an den Themen, die täglich über die Schreibtische gehen: die Kündigung, die vor dem Arbeits- und Sozialgericht landet, die Frage, wie weit ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter kontrollieren darf, oder der Schutz von Betriebsgeheimnissen, wenn eine Führungskraft zur Konkurrenz wechselt. Dazu kommt der Datenschutz im Personalbereich, der das Arbeitsrecht in den letzten Jahren eng begleitet.
Gegründet wurde die Kanzlei 2010, damals noch als MOSATI. Anfang 2020 ordneten Judith Morgenstern und Remo Sacherer die Sozietät nach dem Ausscheiden des dritten Gründungspartners neu und führen sie seither unter dem Namen MOSA weiter. Morgenstern ist seit Februar 2004 selbstständige Rechtsanwältin in Wien, Sacherer seit Februar 2010. Beide wurden im Best-Lawyers-Ranking 2020, das in Kooperation mit dem Handelsblatt erscheint, zu den führenden Arbeitsrechtsanwälten Österreichs gezählt.
Das Team ist überschaubar, und genau das ist der Punkt. Acht Personen, darunter zwei Partner, ein weiterer Rechtsanwalt, zwei Rechtsanwaltsanwärter, zwei juristische Mitarbeiter und zwei Assistentinnen. Wer als Anwärter dazustößt, sitzt nicht in einer anonymen Großstruktur, sondern arbeitet nah an Partnern mit mehr als fünfzehn Jahren Praxis im Arbeitsrecht. Das Fachliche reicht über das einzelne Mandat hinaus. MOSA hält Seminare, Workshops und Inhouse-Schulungen und meldet sich im wissenschaftlichen Diskurs zu arbeitsrechtlichen Fragen zu Wort. Für Berufseinsteiger mit Lust auf ein klar umrissenes Fachgebiet ist das ein dichtes Lernumfeld.
Konkrete Mandantennamen oder Umsatzzahlen nennt die Kanzlei nach außen nicht. Die Arbeit selbst reicht von der Beratung im Vorfeld bis zur Vertretung vor den Arbeitsgerichten, ergänzt um Kooperationen mit Fachleuten aus dem Gesellschafts-, Unternehmens- und Steuerrecht.
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