

F.-W.-Raiffeisen-Platz 1
1020 Wien
Österreich

Mehr als 1,25 Millionen Kundinnen und Kunden vertrauen ihr Geld der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien an. Vom ersten Sparbuch bis zur Finanzierung eines mittelständischen Betriebs läuft vieles über das Haus am Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz im 2. Wiener Gemeindebezirk. Es ist eine Universalbank und zugleich das Spitzeninstitut der niederösterreichischen Raiffeisenbanken.
Privatkundinnen, kleine Betriebe und große Firmen werden im selben Haus betreut. In mehr als 20 Filialen und Standorten in Wien geht es um Konten, Kredite und Veranlagung. Hinter dem Schalter wird das Geschäft schnell spezieller. Wer ein Unternehmen finanziert, sitzt mit Firmenkundenbetreuern am Tisch. Im Treasury dreht sich alles um Wertpapiere und darum, dass jederzeit genug Geld flüssig ist. Und ohne die eigene IT stünde der Zahlungsverkehr still. Rund 1.200 Menschen arbeiten in Wien für die Bank, die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei etwa 35,5 Milliarden Euro.
Für Bewerberinnen und Bewerber öffnet das viele Türen. Neben der klassischen Beratung gibt es Plätze im Risikomanagement, in Recht und Compliance oder in der IT. Aus- und Weiterbildung gehören bei einer Bank dieser Größe dazu. Wie viele Stellen jährlich neu besetzt werden, macht das Haus allerdings nicht öffentlich.
Die Wurzeln reichen weit zurück. Erste Raiffeisenkassen entstanden in Niederösterreich schon im 19. Jahrhundert, ihre heutige Form als Aktiengesellschaft hat die Raiffeisenlandesbank seit 2001. Sie gehört zur Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, und über diese Holding hängt die Bank an einem Stück österreichischer Wirtschaft, das man kennt: am Baukonzern STRABAG, am Zuckerkonzern AGRANA, an der Molkerei NÖM.
F.-W.-Raiffeisen-Platz 1
1020 Wien