Lehrling im Bereich Personaldienstleistung

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Lehrling im Bereich Personaldienstleistung

Das Arbeitsmarktservice sucht in St. Veit an der Glan eine:n Lehrling im Bereich Personaldienstleistung. Während der 3-jährigen Lehre, gegebenenfalls mit verkürzter Lehrzeit von 2 Jahren, wirst du Teammitglied im AMS und setzt dein Wissen von Beginn an praktisch ein.

Die Arbeitszeit ist von 07:30 bis 15:30 Uhr. Die Befristung erfolgt laut BAG längstens für 3 Jahre. Der Eintritt ist ab sofort vorgesehen.

Aufgaben

  • Unternehmen passgenau über AMS-Services informieren
  • Beratungsgespräche mit Arbeitssuchenden und Betrieben führen
  • Betriebe bei der Suche nach Talenten und beim Formulieren ansprechender Inserate unterstützen
  • In allen Abteilungen der Geschäftsstelle mitarbeiten und breites Wissen aufbauen
  • Kommunikation gezielt über diverse Kanäle einsetzen

Profil

  • Passende schulische oder berufliche Vorbildung gemäß Ausschreibung
  • Freude an Kommunikation und am Umgang mit Menschen
  • Neugier sowie Lust, Neues über Branchen und Arbeitswelten zu entdecken
  • Verlässlichkeit und engagierte Arbeitshaltung
  • Positive Haltung zu Gleichstellung und Diversität

Angebot

  • Sinnstiftende Tätigkeit mit messbarem Impact auf den Arbeitsmarkt
  • Prämien für Top-Leistungen in der Lehrzeit
  • Persönliche Betreuung durch Coaches und Ausbildner:innen
  • Klar definierte Karriere- und Weiterbildungswege nach dem Abschluss
  • Kollegiales Miteinander, Team-Events und Aktionen
  • Fundierte Ausbildung in Linz
  • Lehrlingseinkommen von 996,90 Euro im 1. Lehrjahr, 1.240,70 Euro im 2. Lehrjahr und 1.606,50 Euro im 3. Lehrjahr

Für Rückfragen steht patricia.polessnig@ams.at zur Verfügung. Bewerbung über AMS Kärnten Onlyfy.

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Beim AMS Österreich dreht sich der Arbeitsalltag um eine Frage: Wie bringt man Menschen ohne Job und Betriebe mit offenen Stellen zusammen? Wer hier arbeitet, berät Arbeitsuchende, gewinnt Stellen bei Unternehmen und entscheidet über Förderungen und finanzielle Leistungen. Das Arbeitsmarktservice ist die zentrale Anlaufstelle des österreichischen Arbeitsmarkts. Seit 1994 ist es ein eigenständiges Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts mit Sitz in Wien.

Das AMS ist über ganz Österreich verteilt. Eine Bundesgeschäftsstelle in Wien, neun Landesgeschäftsstellen und 99 regionale Geschäftsstellen sorgen dafür, dass es in fast jedem Bezirk eine Anlaufstelle gibt, dazu kommen rund 70 BerufsInformationsZentren für die Berufsorientierung. Rund 6.500 Menschen arbeiten hier (Wikipedia, Stand 2023). Die meisten von ihnen sitzen in der Beratung: Sie sprechen täglich mit Kundinnen und Kunden und akquirieren Jobs bei Arbeitgebern. Eine Organisation dieser Größe braucht aber auch eigene Fachleute. In der IT, im Recht, in den Finanzen und im Personalbereich entstehen Aufgaben, die mit dem Bild des klassischen Schalterbeamten wenig zu tun haben.

Wer einsteigt, lernt das Handwerk im Haus. Das AMS bildet sein Personal über die eigene Günther Steinbach Akademie aus und setzt auf laufende Weiterbildung, die neben dem Fachwissen auch Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung mitdenkt. Wer eine Lehre sucht, kann den Beruf Personaldienstleister/in direkt im Betrieb erlernen. Gehalt und Arbeitszeit regelt ein eigener Kollektivvertrag mit veröffentlichten Gehaltstabellen, die Arbeitszeit lässt sich über mehrere Modelle flexibel einteilen. Eigene Programme fördern gezielt Frauen auf dem Weg in Führungsfunktionen.

Stabilität gehört zu den nüchternen Argumenten für diesen Arbeitgeber. Das AMS ist gesetzlich verankert und in jedem Bundesland präsent. Sein Auftrag verschwindet nicht mit der nächsten Konjunkturdelle, im Gegenteil. Jahr für Jahr melden sich in Österreich im Schnitt rund eine Million Menschen beim AMS arbeitslos, und etwa 7 Milliarden Euro an Leistungen fließen über das Haus (Wikipedia). An der Spitze steht ein zweiköpfiger Vorstand mit Johannes Kopf und Petra Draxl.

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