Berater_in im Service für Unternehmen

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Berater_in im Service für Unternehmen

Das Arbeitsmarktservice Vorarlberg sucht in Bludenz eine:n Berater:in im Service für Unternehmen. Als Profi am Arbeitsmarkt ist die Position zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, die Unterstützung bei der Personalsuche und bei möglichen Förderungen benötigen.

Das Beschäftigungsausmaß beträgt 50 bis 100 Prozent bzw. 18,75 bis 37,5 Wochenstunden. Das Dienstverhältnis ist bei externen Bewerbungen zunächst auf 18 Monate befristet und bei Eignung anschließend unbefristet. Beginn ist ab 1. Juli 2026.

Aufgaben

  • Beratung von Unternehmen zu Arbeitsmarkt- und Förderwissen persönlich, telefonisch oder online.
  • Akquise und Besuch von Betrieben.
  • Erfassung von Vakanzen und Betreuung von Bestandskund:innen.
  • Erstellung von Stelleninseraten.
  • Matching geeigneter Talente mit offenen Stellen.

Anforderungen

  • Abgeschlossene Berufsausbildung mindestens Lehrabschluss mit Nachweis.
  • Bereitschaft zur Absolvierung einer Grundausbildung in Linz im Ausmaß von rund 18 Wochen, nicht am Stück.
  • Führerschein B und Privat-PKW.
  • Gute EDV-Anwender:innenkenntnisse in Word, Excel und PowerPoint.
  • Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil.
  • Kommunikationsfähigkeit sowie sicheres und gewandtes Auftreten.
  • Hohe Sozialkompetenz sowie Gender- und Diversity-Bewusstsein.
  • Selbständige und präzise Arbeitsweise.
  • Einwandfreier Leumund.

Benefits

  • Sinnstiftende Tätigkeit mit messbarem Impact auf den Arbeitsmarkt.
  • Fundierte Grundausbildung inklusive Schulungen in Linz.
  • Strukturiertes Onboarding und Mentoring.
  • Breites Weiterbildungs- und Karrieremodell.
  • Kollegiales Umfeld mit starkem Wir-Gefühl.
  • Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
  • Gelebte Gleichstellung und Diversität.
  • Sozial- und Gesundheitsbenefits.

Das Einstiegsgehalt auf Vollzeitbasis mit 37,5 Wochenstunden richtet sich nach der anrechenbaren Berufserfahrung und beträgt brutto 2.875,20 Euro bis 4.212,10 Euro. Während der Grundausbildung von maximal einem Jahr werden 90 Prozent des zustehenden Gehalts bezahlt.

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Beim AMS Österreich dreht sich der Arbeitsalltag um eine Frage: Wie bringt man Menschen ohne Job und Betriebe mit offenen Stellen zusammen? Wer hier arbeitet, berät Arbeitsuchende, gewinnt Stellen bei Unternehmen und entscheidet über Förderungen und finanzielle Leistungen. Das Arbeitsmarktservice ist die zentrale Anlaufstelle des österreichischen Arbeitsmarkts. Seit 1994 ist es ein eigenständiges Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts mit Sitz in Wien.

Das AMS ist über ganz Österreich verteilt. Eine Bundesgeschäftsstelle in Wien, neun Landesgeschäftsstellen und 99 regionale Geschäftsstellen sorgen dafür, dass es in fast jedem Bezirk eine Anlaufstelle gibt, dazu kommen rund 70 BerufsInformationsZentren für die Berufsorientierung. Rund 6.500 Menschen arbeiten hier (Wikipedia, Stand 2023). Die meisten von ihnen sitzen in der Beratung: Sie sprechen täglich mit Kundinnen und Kunden und akquirieren Jobs bei Arbeitgebern. Eine Organisation dieser Größe braucht aber auch eigene Fachleute. In der IT, im Recht, in den Finanzen und im Personalbereich entstehen Aufgaben, die mit dem Bild des klassischen Schalterbeamten wenig zu tun haben.

Wer einsteigt, lernt das Handwerk im Haus. Das AMS bildet sein Personal über die eigene Günther Steinbach Akademie aus und setzt auf laufende Weiterbildung, die neben dem Fachwissen auch Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung mitdenkt. Wer eine Lehre sucht, kann den Beruf Personaldienstleister/in direkt im Betrieb erlernen. Gehalt und Arbeitszeit regelt ein eigener Kollektivvertrag mit veröffentlichten Gehaltstabellen, die Arbeitszeit lässt sich über mehrere Modelle flexibel einteilen. Eigene Programme fördern gezielt Frauen auf dem Weg in Führungsfunktionen.

Stabilität gehört zu den nüchternen Argumenten für diesen Arbeitgeber. Das AMS ist gesetzlich verankert und in jedem Bundesland präsent. Sein Auftrag verschwindet nicht mit der nächsten Konjunkturdelle, im Gegenteil. Jahr für Jahr melden sich in Österreich im Schnitt rund eine Million Menschen beim AMS arbeitslos, und etwa 7 Milliarden Euro an Leistungen fließen über das Haus (Wikipedia). An der Spitze steht ein zweiköpfiger Vorstand mit Johannes Kopf und Petra Draxl.

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