Expert_in für Arbeitsmarktbeobachtung/ Forschung und BIZ

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Expert_in für Arbeitsmarktbeobachtung/ Forschung und BIZ

Das Arbeitsmarktservice Tirol sucht für die Landesgeschäftsstelle Tirol eine*n Expert*in für Arbeitsmarktbeobachtung, Forschung und BerufsInfoZentren. Die Stelle umfasst 37,5 Wochenstunden, Teilzeitwünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.

Die Position ist ab sofort zu besetzen und unbefristet beziehungsweise bei Neuaufnahmen zunächst auf 18 Monate befristet.

Aufgaben

  • Beobachtung und Interpretation des Arbeitsmarktes in Tirol und Österreich sowie Aufzeigen von Entwicklungen und Trends.
  • Kommunikation und Präsentation der gewonnenen Erkenntnisse intern und extern.
  • Erstellung von Präsentationen für die Landesgeschäftsführung.
  • Sonderauswertungen für interne und externe Kund*innen sowie Aufbereitung und Visualisierung von Daten.
  • Zusammenarbeit mit Journalist*innen.
  • Begleitung und Koordination von Forschungsprojekten.
  • Organisation und Moderation von Veranstaltungen wie AMS-Forschungsgesprächen.
  • Interne und externe Vortragstätigkeit.
  • Periodische Erstellung und Weiterentwicklung der Tiroler Arbeitsmarktstatistik und Arbeitsmarktberichte.
  • Mitarbeit in der Betreuung der Tiroler BerufsInfoZentren inklusive Fachkontrolle, Steuerung und Qualitätsentwicklung.
  • Organisation und Moderation regionaler Arbeitskreise und Fortbildungsseminare.
  • Messeorganisation und Vernetzung mit externen Partner*innen und relevanten Stakeholdern.

Anforderungen

  • Studienabschluss, zum Beispiel in Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftspädagogik, Sozialwirtschaft, Soziologie, Politikwissenschaft, Pädagogik, Psychologie oder einem ähnlichen Bereich.
  • Bereitschaft zur mehrwöchigen Grundausbildung in Linz sowie zum verpflichtenden AMS-internen BIZ-Lehrgang.
  • Erfahrung bei Recherche, Aufbereitung und Darstellung von Informationen und Daten.
  • Gute EDV-Kenntnisse, insbesondere MS Office.
  • Sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift sowie gute Englischkenntnisse.
  • Ausgeprägte Zahlenaffinität und analytisches Denken.
  • Leidenschaft für Didaktik und Methodik im Kontext von Berufsorientierung und Beratung.
  • Selbstlernkompetenz im Umgang mit neuen Softwareanwendungen und Datenwerkzeugen.
  • Hohe Kund*innen- und Dienstleistungsorientierung, Organisationsfähigkeit und Teamkompetenz.
  • Zeitliche Flexibilität und Reisebereitschaft innerhalb Tirols und österreichweit.

Benefits

  • Sinnstiftende Aufgaben mit gesellschaftlichem Impact.
  • Teamorientierte Kultur mit Onboarding und Mentoring.
  • Gleitzeit und Homeoffice nach Vereinbarung.
  • Umfangreiche Weiterbildung und Entwicklung.
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Betriebliche Gesundheitsförderung.
  • Einstiegsgehalt nach KV-Gehaltsgruppe VI von 3.663,90 bis 5.411,50 Euro brutto monatlich bei Vollzeit mit 37,5 Wochenstunden.

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Beim AMS Österreich dreht sich der Arbeitsalltag um eine Frage: Wie bringt man Menschen ohne Job und Betriebe mit offenen Stellen zusammen? Wer hier arbeitet, berät Arbeitsuchende, gewinnt Stellen bei Unternehmen und entscheidet über Förderungen und finanzielle Leistungen. Das Arbeitsmarktservice ist die zentrale Anlaufstelle des österreichischen Arbeitsmarkts. Seit 1994 ist es ein eigenständiges Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts mit Sitz in Wien.

Das AMS ist über ganz Österreich verteilt. Eine Bundesgeschäftsstelle in Wien, neun Landesgeschäftsstellen und 99 regionale Geschäftsstellen sorgen dafür, dass es in fast jedem Bezirk eine Anlaufstelle gibt, dazu kommen rund 70 BerufsInformationsZentren für die Berufsorientierung. Rund 6.500 Menschen arbeiten hier (Wikipedia, Stand 2023). Die meisten von ihnen sitzen in der Beratung: Sie sprechen täglich mit Kundinnen und Kunden und akquirieren Jobs bei Arbeitgebern. Eine Organisation dieser Größe braucht aber auch eigene Fachleute. In der IT, im Recht, in den Finanzen und im Personalbereich entstehen Aufgaben, die mit dem Bild des klassischen Schalterbeamten wenig zu tun haben.

Wer einsteigt, lernt das Handwerk im Haus. Das AMS bildet sein Personal über die eigene Günther Steinbach Akademie aus und setzt auf laufende Weiterbildung, die neben dem Fachwissen auch Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung mitdenkt. Wer eine Lehre sucht, kann den Beruf Personaldienstleister/in direkt im Betrieb erlernen. Gehalt und Arbeitszeit regelt ein eigener Kollektivvertrag mit veröffentlichten Gehaltstabellen, die Arbeitszeit lässt sich über mehrere Modelle flexibel einteilen. Eigene Programme fördern gezielt Frauen auf dem Weg in Führungsfunktionen.

Stabilität gehört zu den nüchternen Argumenten für diesen Arbeitgeber. Das AMS ist gesetzlich verankert und in jedem Bundesland präsent. Sein Auftrag verschwindet nicht mit der nächsten Konjunkturdelle, im Gegenteil. Jahr für Jahr melden sich in Österreich im Schnitt rund eine Million Menschen beim AMS arbeitslos, und etwa 7 Milliarden Euro an Leistungen fließen über das Haus (Wikipedia). An der Spitze steht ein zweiköpfiger Vorstand mit Johannes Kopf und Petra Draxl.

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