Sekretär_in für die Abteilung Arbeitsmarktpolitik für Frauen

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Sekretär_in für die Abteilung Arbeitsmarktpolitik für Frauen

Das Arbeitsmarktservice sucht für den Standort 1200 Wien eine:n Sekretär:in für die Abteilung Arbeitsmarktpolitik für Frauen in Teilzeit mit 22,75 Wochenstunden.

Die unbefristete Stelle unterstützt die Abteilungsleitung, die Arbeitsmarktpolitik für Frauen sowie den Gleichstellungsprozess für AMS-Mitarbeiter:innen.

Aufgaben

  • Sekretariat als Kommunikationsdrehscheibe positionieren
  • Sekretariat organisieren inklusive Ablage, Broschürenbetreuung und Abrechnungen
  • Kalender führen und Termine koordinieren
  • Personaladministration der Abteilung unterstützen
  • Berichte, Präsentationen und Vorträge aktualisieren
  • Veranstaltungen und Tagungen organisieren
  • Newsletter versenden und Intranetseiten der Abteilung aktualisieren
  • Schreibarbeiten erledigen
  • Datenübersichten und Listen erstellen und aufbereiten
  • Sitzungen und Tagungen inklusive Küche vor- und nachbereiten

Profil

  • Abgeschlossene Berufsausbildung, Lehre oder Matura
  • Gute EDV-Anwender:innen-Kenntnisse in Word, Excel, PowerPoint und Outlook
  • Interesse an frauen- und diversitätspolitischen Fragestellungen
  • Grundkenntnisse in Englisch
  • Kommunikationsfähigkeit sowie sicheres und gewandtes Auftreten
  • Sorgfältige, verlässliche und präzise Arbeitsweise
  • Hohe Selbstorganisationskompetenz
  • Bereitschaft, Neues zu lernen, insbesondere digitale Abstimmungs- und Kommunikationstools

Benefits

  • Sinnstiftende Aufgaben mit spürbarem gesellschaftlichem Impact
  • Fundierte Grundausbildung in Linz
  • Teamorientierte Kultur mit Onboarding und Mentoring
  • Umfangreiche Weiterbildung und Entwicklung
  • Gleitzeit und Homeoffice nach Vereinbarung
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Gelebte Gleichstellung und Diversität
  • Betriebliche Gesundheitsförderung

Das Einstiegsgehalt bei Vollzeit mit 37,5 Wochenstunden beträgt je nach anrechenbarer Berufserfahrung brutto 2.452,20 bis 3.311,20 Euro monatlich. Bei 22,75 Wochenstunden entspricht dies rechnerisch rund 1.487 bis 2.009 Euro brutto monatlich. Während der Grundausbildung von maximal einem Jahr werden 90 Prozent des zustehenden Gehalts bezahlt.

Bewerbung

Die Online-Bewerbung erfolgt über https://ams.onlyfy.jobs/application/apply/urynw3t8rmcija0qivnhxezjl4k7nc. Bewerbungsfrist ist der 15.06.2026.

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Beim AMS Österreich dreht sich der Arbeitsalltag um eine Frage: Wie bringt man Menschen ohne Job und Betriebe mit offenen Stellen zusammen? Wer hier arbeitet, berät Arbeitsuchende, gewinnt Stellen bei Unternehmen und entscheidet über Förderungen und finanzielle Leistungen. Das Arbeitsmarktservice ist die zentrale Anlaufstelle des österreichischen Arbeitsmarkts. Seit 1994 ist es ein eigenständiges Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts mit Sitz in Wien.

Das AMS ist über ganz Österreich verteilt. Eine Bundesgeschäftsstelle in Wien, neun Landesgeschäftsstellen und 99 regionale Geschäftsstellen sorgen dafür, dass es in fast jedem Bezirk eine Anlaufstelle gibt, dazu kommen rund 70 BerufsInformationsZentren für die Berufsorientierung. Rund 6.500 Menschen arbeiten hier (Wikipedia, Stand 2023). Die meisten von ihnen sitzen in der Beratung: Sie sprechen täglich mit Kundinnen und Kunden und akquirieren Jobs bei Arbeitgebern. Eine Organisation dieser Größe braucht aber auch eigene Fachleute. In der IT, im Recht, in den Finanzen und im Personalbereich entstehen Aufgaben, die mit dem Bild des klassischen Schalterbeamten wenig zu tun haben.

Wer einsteigt, lernt das Handwerk im Haus. Das AMS bildet sein Personal über die eigene Günther Steinbach Akademie aus und setzt auf laufende Weiterbildung, die neben dem Fachwissen auch Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung mitdenkt. Wer eine Lehre sucht, kann den Beruf Personaldienstleister/in direkt im Betrieb erlernen. Gehalt und Arbeitszeit regelt ein eigener Kollektivvertrag mit veröffentlichten Gehaltstabellen, die Arbeitszeit lässt sich über mehrere Modelle flexibel einteilen. Eigene Programme fördern gezielt Frauen auf dem Weg in Führungsfunktionen.

Stabilität gehört zu den nüchternen Argumenten für diesen Arbeitgeber. Das AMS ist gesetzlich verankert und in jedem Bundesland präsent. Sein Auftrag verschwindet nicht mit der nächsten Konjunkturdelle, im Gegenteil. Jahr für Jahr melden sich in Österreich im Schnitt rund eine Million Menschen beim AMS arbeitslos, und etwa 7 Milliarden Euro an Leistungen fließen über das Haus (Wikipedia). An der Spitze steht ein zweiköpfiger Vorstand mit Johannes Kopf und Petra Draxl.

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