Personalsachbearbeiter_in mit Sekretariatsvertretung

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Personalsachbearbeiter_in mit Sekretariatsvertretung

Das AMS Vorarlberg sucht für den Standort Bregenz eine Personalsachbearbeiter_in mit Sekretariatsvertretung. Als Sachbearbeiter_in bearbeiten Sie verschiedenste Agenden in der Personaladministration sowie im Sekretariat und verstärken das interne Team.

Die Stelle ist in Teilzeit mit 50 bis 60 Prozent beziehungsweise 18,75 bis 22,5 Stunden pro Woche vorgesehen. Bei externen Bewerbungen ist das Dienstverhältnis zunächst auf 18 Monate befristet, bei Eignung ist eine unbefristete Weiterbeschäftigung möglich. Dienstbeginn ist ab 15.07.2026.

Darauf können Sie sich freuen

  • Sinnstiftende Aufgaben mit spürbarem gesellschaftlichem Impact
  • Teamorientierte Kultur mit Onboarding und Mentoring
  • Gleitzeit und Homeoffice nach Vereinbarung
  • Fundierte Grundausbildung in Linz
  • Umfangreiche Weiterbildung und Entwicklung
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wobei Arbeitszeiten nach Absprache soweit möglich an Kinderbetreuung angepasst werden können
  • Betriebliche Gesundheitsförderung

Gehalt

Das Einstiegsgehalt bei Vollzeit mit 37,5 Stunden richtet sich nach der anrechenbaren Berufserfahrung und liegt brutto zwischen 2.875,20 Euro und 4.212,10 Euro monatlich. Während der Grundausbildung von maximal einem Jahr beziehen Sie 90 Prozent des zustehenden Gehalts.

Das zeichnet Sie aus

  • Abgeschlossene Berufsausbildung mindestens Lehrabschluss mit Nachweis
  • Bereitschaft zur Absolvierung einer Grundausbildung in Linz im Umfang von etwa 3 Wochen
  • Gute EDV-Anwender_innenkenntnisse in Word, Excel und PowerPoint
  • Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
  • Kommunikationsfähigkeit sowie sicheres und gewandtes Auftreten
  • Hohe Sozialkompetenz
  • Gender- und Diversity-Bewusstsein
  • Selbständige, teamfähige und präzise Arbeitsweise
  • Einwandfreier Leumund

Ihr Aufgabenbereich

  • Mitarbeit in der Personaladministration und Personalverrechnung, zum Beispiel Bearbeitung von Wechseln des Beschäftigungsausmaßes inklusive SAP-Eintragungen
  • Erstellung von Nachträgen zu Dienstverträgen sowie Durchführung von Änderungen in SAP, zum Beispiel Adresse oder Bankverbindung
  • Bearbeitung von Anträgen der Mitarbeiter_innen, zum Beispiel Bildschirmarbeitsbrillen
  • Allgemeine Rechnungs- und Listenbearbeitung
  • Bearbeitung von Essenzuschüssen über Pluxee
  • Vertretung in Sekretariatsagenden inklusive Sitzungsmanagement
  • Reise- und Reisekostenmanagement, insbesondere Bearbeiten, Prüfen und Einpflegen von Reiserechnungen in SAP sowie Buchen von Reisen
  • Bürobedarfsbeschaffung

Bewerbung

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Michael Hofer BA unter michael.hofer@ams.at. Die Bewerbungsfrist endet am 17.06.2026.

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Beim AMS Österreich dreht sich der Arbeitsalltag um eine Frage: Wie bringt man Menschen ohne Job und Betriebe mit offenen Stellen zusammen? Wer hier arbeitet, berät Arbeitsuchende, gewinnt Stellen bei Unternehmen und entscheidet über Förderungen und finanzielle Leistungen. Das Arbeitsmarktservice ist die zentrale Anlaufstelle des österreichischen Arbeitsmarkts. Seit 1994 ist es ein eigenständiges Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts mit Sitz in Wien.

Das AMS ist über ganz Österreich verteilt. Eine Bundesgeschäftsstelle in Wien, neun Landesgeschäftsstellen und 99 regionale Geschäftsstellen sorgen dafür, dass es in fast jedem Bezirk eine Anlaufstelle gibt, dazu kommen rund 70 BerufsInformationsZentren für die Berufsorientierung. Rund 6.500 Menschen arbeiten hier (Wikipedia, Stand 2023). Die meisten von ihnen sitzen in der Beratung: Sie sprechen täglich mit Kundinnen und Kunden und akquirieren Jobs bei Arbeitgebern. Eine Organisation dieser Größe braucht aber auch eigene Fachleute. In der IT, im Recht, in den Finanzen und im Personalbereich entstehen Aufgaben, die mit dem Bild des klassischen Schalterbeamten wenig zu tun haben.

Wer einsteigt, lernt das Handwerk im Haus. Das AMS bildet sein Personal über die eigene Günther Steinbach Akademie aus und setzt auf laufende Weiterbildung, die neben dem Fachwissen auch Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung mitdenkt. Wer eine Lehre sucht, kann den Beruf Personaldienstleister/in direkt im Betrieb erlernen. Gehalt und Arbeitszeit regelt ein eigener Kollektivvertrag mit veröffentlichten Gehaltstabellen, die Arbeitszeit lässt sich über mehrere Modelle flexibel einteilen. Eigene Programme fördern gezielt Frauen auf dem Weg in Führungsfunktionen.

Stabilität gehört zu den nüchternen Argumenten für diesen Arbeitgeber. Das AMS ist gesetzlich verankert und in jedem Bundesland präsent. Sein Auftrag verschwindet nicht mit der nächsten Konjunkturdelle, im Gegenteil. Jahr für Jahr melden sich in Österreich im Schnitt rund eine Million Menschen beim AMS arbeitslos, und etwa 7 Milliarden Euro an Leistungen fließen über das Haus (Wikipedia). An der Spitze steht ein zweiköpfiger Vorstand mit Johannes Kopf und Petra Draxl.

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