Project & Business Development PG (m/f/d)

ANDRITZ AG
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Project & Business Development PG (m/f/d)

ANDRITZ AG sucht für den Bereich Hydropower an den Standorten Wien und Linz eine:n Project & Business Development PG bzw. Business Development Manager:in.

Die Position ist in der Abteilung Large Hydro angesiedelt und fokussiert auf globale Wachstums- und Business-Development-Strategien für Hydromechanical Equipment und Water Infrastructure.

Aufgaben

  • Entwicklung und Umsetzung globaler Wachstums- und Business-Development-Strategien für Hydromechanical Equipment und Water Infrastructure.
  • Identifikation, Bewertung und Verfolgung neuer Geschäftsmöglichkeiten für Druckrohrleitungen, Wehrverschlüsse, Schleusenanlagen, Hochwasserschutzsysteme sowie weitere Stahlwasserbau- und Wasserinfrastrukturprojekte.
  • Aufbau und Pflege langfristiger Kundenbeziehungen zu Energieversorgern, Wasserbehörden, Hafenbetreibern, EPC-Unternehmen, Planungsbüros und öffentlichen Auftraggebern.
  • Analyse von Markttrends, Wettbewerbern und Investitionsprogrammen in internationalen Zielmärkten.
  • Entwicklung technischer und kommerzieller Lösungskonzepte gemeinsam mit Engineering-, Tendering- und Vertriebsteams.
  • Unterstützung von Kunden bereits in frühen Projektphasen und Positionierung von ANDRITZ als bevorzugter Technologiepartner.
  • Vorbereitung und Durchführung von Kundenpräsentationen, Vertragsverhandlungen und Akquisitionsaktivitäten.
  • Mitarbeit bei der Definition von Markteintritts- und Wachstumsstrategien für neue Regionen und Geschäftsfelder.
  • Repräsentation von ANDRITZ auf internationalen Fachmessen, Konferenzen und Branchenveranstaltungen.
  • Enge Zusammenarbeit mit globalen Vertriebs-, Engineering- und Projektmanagement-Teams.

Profil

  • Abgeschlossene technische Ausbildung, etwa HTL, FH oder Universität, im Bereich Maschinenbau, Bauingenieurwesen, Wasserbau, Energietechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung.
  • Mehrjährige Berufserfahrung im Business Development, Vertrieb, Projektmanagement oder Engineering von Infrastruktur-, Wasser- oder Energieprojekten.
  • Kenntnisse in Wasserkraft, Stahlwasserbau, Schleusenbau, Hochwasserschutz, Hafenanlagen, Flussbau oder Wasserinfrastruktur von Vorteil.
  • Ausgeprägtes technisches Verständnis sowie hohe Kunden- und Lösungsorientierung.
  • Unternehmerisches Denken und Interesse an der Entwicklung neuer Märkte und Geschäftsmöglichkeiten.
  • Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und sicheres Auftreten im internationalen Umfeld.
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift; weitere Fremdsprachen von Vorteil.
  • Internationale Reisebereitschaft.

Angebot

  • Sicherer Arbeitsplatz in einem innovativen und internationalen Unternehmen mit langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten.
  • Mitarbeit in einem hochqualifizierten Team mit Beitrag zur Nutzung der Wasserkraftressourcen und zur Energiewende.
  • Individuelle Karrierepfade und langfristige Karriereplanung in einem internationalen Konzern.
  • Talent- und Führungskräfteprogramme.
  • Flexibles Arbeitszeitmodell mit Gleitzeit und bis zu 40 Prozent Home-Office-Möglichkeit.
  • Betriebspension und kollektive Unfallversicherung.
  • Subventioniertes Betriebsrestaurant, Betriebsarzt und verschiedene Mitarbeiterermäßigungen.
  • Parkplätze und gute öffentliche Erreichbarkeit.
  • Kollektivvertragliches Mindestgehalt von 3.449,08 Euro brutto pro Monat.
  • Marktkonforme Bezahlung abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung.

Bewerbung

Ansprechpartner: Kevin Pedevilla-Maier. Stellenanforderungs-ID: 21279.

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ANDRITZ AG

Stattegger Straße 18
8045 Graz
Österreich

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ANDRITZ AG

Graz

Wasserkraftturbinen, Papiermaschinen, Walzanlagen für Stahl: Was ANDRITZ baut, läuft in Kraftwerken und Fabriken rund um den Globus. Das Grazer Technologieunternehmen liefert die großen Anlagen, mit denen anderswo Strom erzeugt, Zellstoff gekocht und Metall geformt wird. Angefangen hat alles 1852, mit einer kleinen Eisengießerei in Graz.

Daraus ist ein börsennotierter Konzern geworden. Rund 30.000 Menschen arbeiten heute an über 280 Standorten in mehr als 80 Ländern für ANDRITZ; etwa 3.600 davon in Österreich, rund 1.200 am Stammsitz in Graz. Die Aktie notiert an der Wiener Börse, 2025 lag der Umsatz bei 7,9 Milliarden Euro. Das Geschäft ruht auf vier Säulen. In der Wasserkraft baut ANDRITZ Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, in der Sparte Metalle komplette Linien, auf denen kaltgewalztes Band aus Stahl und Aluminium entsteht – Material, aus dem später unter anderem leichte Autoteile werden. Dazu kommen Technik für die Zellstoff- und Papierindustrie und ein Bereich für Umwelt und Energie, der von Recycling bis grünem Wasserstoff reicht. In Graz wird das nicht nur geplant, sondern auch gebaut: Auf rund 95.000 Quadratmetern fertigt und montiert das Unternehmen Komponenten und führt Reparaturen und Umbauten aus. An den Maschinen stehen Schlosser und Zerspanungstechniker, in den Büros rechnen Konstrukteure und Projektingenieure an der nächsten Turbinengeneration. Hinzu kommen Fachleute aus Automatisierung, IT, Einkauf und Projektabwicklung. Wer technisch arbeitet, hat hier mit Anlagen zu tun, die jahrzehntelang im Einsatz bleiben. Und ein Wechsel von Graz nach Finnland, Brasilien oder China ist möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Eine Mitarbeiterzahl speziell für einzelne österreichische Tochterstandorte weist das Unternehmen öffentlich nicht durchgängig aus. Gefertigt wird in Graz seit über 170 Jahren.

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