Division and Project Procurement Manager (m/w/d)

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Division and Project Procurement Manager (m/w/d)

ANDRITZ Hydropower | Wien oder Weiz | Vollzeit

ANDRITZ sucht am Standort Wien oder Weiz im Bereich Einkauf eine:n Division and Project Procurement Manager:in auf Vollzeitbasis. Die Position gehört zur Job-Familie Supply Chain in der Unternehmenseinheit Hydropower und ist office-based ausgeschrieben.

Aufgaben

  • Entwicklung und Umsetzung effektiver und effizienter Lieferkettenstrategien für komplexe Investitionsprojekte und Geschäftsbereichsportfolios.
  • Sicherstellung der Materialverfügbarkeit und termingerechten Lieferung in allen Projektphasen.
  • Management der Lieferantenbeziehungen und Risiken entlang der gesamten Lieferkette.
  • Enge und proaktive Zusammenarbeit mit Projektmanagement, Engineering und globalen SCM-Strukturen.
  • Vorantreiben von strategischem Sourcing, Bündelungsinitiativen und kontinuierlicher Verbesserung.
  • Umsetzung von ESG-Anforderungen und Sicherstellung der Einhaltung innerhalb der Lieferkette.
  • Vertragsverhandlungen und Reklamationsmanagement in Abstimmung mit Rechtsabteilung und Projektteams.
  • Vorantreiben der Digitalisierung und Automatisierung in Lieferkettenprozessen.
  • Förderung der Harmonisierung von Lieferkettenprozessen über Geschäftsbereiche und Projekte hinweg.
  • Umsetzung internationaler Best Practices in strategischer Beschaffung, Lieferantenrisikomanagement und KPI-gesteuerter Leistungsüberwachung.
  • Vergleich der Lieferkettenleistung mit globalen Standards und Identifikation von Verbesserungspotenzialen.
  • Unterstützung beim Aufbau widerstandsfähiger und agiler Liefernetzwerke.
  • Funktion als Schnittstelle zwischen Einkauf und Geschäftsbereich.

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaft, Ingenieurwesen oder vergleichbar.
  • Einschlägige Projekterfahrung im Anlagenbau und bei komplexen Investitionsprojekten.
  • Six Sigma Green Belt oder Black Belt von Vorteil.
  • Mehrjährige Erfahrung im Supply-Chain-Management, idealerweise in einem internationalen industriellen Umfeld.
  • Expertise in Bedarfsplanung, Beschaffung, Logistik und Lieferantenmanagement.
  • Strategisches Denken und Fähigkeit, die Lieferkette auf Unternehmensziele abzustimmen.
  • Ausgeprägte Verhandlungs- und Vertragsmanagementfähigkeiten.
  • Hervorragende Englischkenntnisse; weitere Sprachen von Vorteil.
  • Sicherer Umgang mit SAP und gängigen SCM-Tools.
  • Reisebereitschaft von rund 40 Prozent.

Wir bieten

  • Sicherer Arbeitsplatz in einem innovativen und internationalen Unternehmen mit langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten.
  • Individuelle Karrierepfade und langfristige Karriereplanung in einem internationalen Konzern.
  • Talent- und Führungskräfteprogramme.
  • Flexibles Arbeitszeitmodell mit Gleitzeit und bis zu 40 Prozent Home-Office-Möglichkeit.
  • Betriebspension.
  • Kollektive Unfallversicherung.
  • Subventioniertes Betriebsrestaurant.
  • Betriebsarzt.
  • Verschiedene Mitarbeiterermäßigungen.
  • Parkplätze und gute öffentliche Erreichbarkeit.
  • Kollektivvertragliches Mindestgehalt von brutto 4.472,11 Euro pro Monat; marktkonforme Bezahlung abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung.

Bewerbung

Ansprechperson ist Denise Tauscher. Die Bewerbung erfolgt online über das ANDRITZ-Karriereportal.

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Stattegger Straße 18
8045 Graz
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Graz

Wasserkraftturbinen, Papiermaschinen, Walzanlagen für Stahl: Was ANDRITZ baut, läuft in Kraftwerken und Fabriken rund um den Globus. Das Grazer Technologieunternehmen liefert die großen Anlagen, mit denen anderswo Strom erzeugt, Zellstoff gekocht und Metall geformt wird. Angefangen hat alles 1852, mit einer kleinen Eisengießerei in Graz.

Daraus ist ein börsennotierter Konzern geworden. Rund 30.000 Menschen arbeiten heute an über 280 Standorten in mehr als 80 Ländern für ANDRITZ; etwa 3.600 davon in Österreich, rund 1.200 am Stammsitz in Graz. Die Aktie notiert an der Wiener Börse, 2025 lag der Umsatz bei 7,9 Milliarden Euro. Das Geschäft ruht auf vier Säulen. In der Wasserkraft baut ANDRITZ Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, in der Sparte Metalle komplette Linien, auf denen kaltgewalztes Band aus Stahl und Aluminium entsteht – Material, aus dem später unter anderem leichte Autoteile werden. Dazu kommen Technik für die Zellstoff- und Papierindustrie und ein Bereich für Umwelt und Energie, der von Recycling bis grünem Wasserstoff reicht. In Graz wird das nicht nur geplant, sondern auch gebaut: Auf rund 95.000 Quadratmetern fertigt und montiert das Unternehmen Komponenten und führt Reparaturen und Umbauten aus. An den Maschinen stehen Schlosser und Zerspanungstechniker, in den Büros rechnen Konstrukteure und Projektingenieure an der nächsten Turbinengeneration. Hinzu kommen Fachleute aus Automatisierung, IT, Einkauf und Projektabwicklung. Wer technisch arbeitet, hat hier mit Anlagen zu tun, die jahrzehntelang im Einsatz bleiben. Und ein Wechsel von Graz nach Finnland, Brasilien oder China ist möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Eine Mitarbeiterzahl speziell für einzelne österreichische Tochterstandorte weist das Unternehmen öffentlich nicht durchgängig aus. Gefertigt wird in Graz seit über 170 Jahren.

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