Division and Project Procurement Manager (m/w/d)

ANDRITZ AG
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Division and Project Procurement Manager (m/w/d)

Tagtäglich liefert ANDRITZ erfolgreiche und innovative Lösungen an Kunden auf der ganzen Welt. Mit wegweisenden Lösungen im Bereich zukünftiger Engineering-Technologien steht ANDRITZ ganz vorne, um den Erfolg der Kunden in Schlüsselindustrien von morgen sicherzustellen.

In dieser Position sucht ANDRITZ am Standort Wien oder Weiz im Bereich Einkauf einen Division and Project Procurement Manager (m/w/d) auf Vollzeitbasis.

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaft, Ingenieurswesen oder ähnlich.
  • Einschlägige Projekterfahrung im Anlagenbau und bei komplexen Investitionsprojekten.
  • Six Sigma Green-/Blackbelt von Vorteil.
  • Mehrjährige Erfahrung im Supply-Chain-Management, idealerweise in einem internationalen industriellen Umfeld.
  • Expertise in den Bereichen Bedarfsplanung, Beschaffung, Logistik und Lieferantenmanagement.
  • Strategisches Denken und die Fähigkeit, die Lieferkette auf die Unternehmensziele abzustimmen.
  • Ausgeprägte Verhandlungs- und Vertragsmanagementfähigkeiten.
  • Hervorragende Englischkenntnisse; weitere Sprachen von Vorteil.
  • Sicherer Umgang mit SAP und gängigen SCM-Tools.
  • Reisebereitschaft von 40%.

Ihre Aufgaben

  • Entwicklung und Umsetzung effektiver und effizienter Lieferkettenstrategien für komplexe Investitionsprojekte und Geschäftsbereichsportfolios in Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und Teammitgliedern.
  • Sicherstellung der Materialverfügbarkeit und termingerechten Lieferung in allen Projektphasen.
  • Management der Lieferantenbeziehungen und Risiken entlang der gesamten Lieferkette.
  • Enge und proaktive Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement, dem Engineering und den globalen SCM-Strukturen.
  • Vorantreiben von strategischem Sourcing, Bündelungsinitiativen und kontinuierlicher Verbesserung.
  • Umsetzung von ESG-Anforderungen und Sicherstellung der Einhaltung innerhalb der Lieferkette.
  • Vertragsverhandlungen und Reklamationsmanagement in Abstimmung mit der Rechtsabteilung und den Projektteams.
  • Vorantreiben der Digitalisierung und Automatisierung in allen Lieferkettenprozessen, um Transparenz, Effizienz und datengestützte Entscheidungsfindung zu verbessern.
  • Förderung der Harmonisierung von Lieferkettenprozessen über Geschäftsbereiche und Projekte hinweg.
  • Umsetzung internationaler Best Practices in strategischer Beschaffung, Lieferantenrisikomanagement und KPI-gesteuerter Leistungsüberwachung.
  • Vergleich der Lieferkettenleistung mit globalen Standards, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren und operative Exzellenz sicherzustellen.
  • Unterstützung beim Aufbau widerstandsfähiger und agiler Liefernetzwerke.
  • Funktion als Schnittstelle zwischen dem Einkauf und dem Geschäftsbereich.

Unser Angebot

Für diese Position gilt ein kollektivvertragliches Mindestgehalt von brutto € 4.472,11 pro Monat. ANDRITZ bietet eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit von Qualifikation und Berufserfahrung.

ANDRITZ Hydropower bietet einen sicheren Arbeitsplatz in einem innovativen und internationalen Unternehmen mit langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten.

  • Individuelle Karrierepfade und langfristige Karriereplanung in einem internationalen Konzern.
  • Talent- und Führungskräfteprogramme.
  • Flexibles Arbeitszeitmodell mit Gleitzeit und bis zu 40% Home-Office Möglichkeit.
  • Betriebspension.
  • Kollektive Unfallversicherung.
  • Subventioniertes Betriebsrestaurant.
  • Betriebsarzt.
  • Verschiedene Mitarbeiterermäßigungen.
  • Parkplätze und gute öffentliche Erreichbarkeit.

Ansprechperson: Denise Tauscher

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ANDRITZ AG

Stattegger Straße 18
8045 Graz
Österreich

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ANDRITZ AG

Graz

Wasserkraftturbinen, Papiermaschinen, Walzanlagen für Stahl: Was ANDRITZ baut, läuft in Kraftwerken und Fabriken rund um den Globus. Das Grazer Technologieunternehmen liefert die großen Anlagen, mit denen anderswo Strom erzeugt, Zellstoff gekocht und Metall geformt wird. Angefangen hat alles 1852, mit einer kleinen Eisengießerei in Graz.

Daraus ist ein börsennotierter Konzern geworden. Rund 30.000 Menschen arbeiten heute an über 280 Standorten in mehr als 80 Ländern für ANDRITZ; etwa 3.600 davon in Österreich, rund 1.200 am Stammsitz in Graz. Die Aktie notiert an der Wiener Börse, 2025 lag der Umsatz bei 7,9 Milliarden Euro. Das Geschäft ruht auf vier Säulen. In der Wasserkraft baut ANDRITZ Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, in der Sparte Metalle komplette Linien, auf denen kaltgewalztes Band aus Stahl und Aluminium entsteht – Material, aus dem später unter anderem leichte Autoteile werden. Dazu kommen Technik für die Zellstoff- und Papierindustrie und ein Bereich für Umwelt und Energie, der von Recycling bis grünem Wasserstoff reicht. In Graz wird das nicht nur geplant, sondern auch gebaut: Auf rund 95.000 Quadratmetern fertigt und montiert das Unternehmen Komponenten und führt Reparaturen und Umbauten aus. An den Maschinen stehen Schlosser und Zerspanungstechniker, in den Büros rechnen Konstrukteure und Projektingenieure an der nächsten Turbinengeneration. Hinzu kommen Fachleute aus Automatisierung, IT, Einkauf und Projektabwicklung. Wer technisch arbeitet, hat hier mit Anlagen zu tun, die jahrzehntelang im Einsatz bleiben. Und ein Wechsel von Graz nach Finnland, Brasilien oder China ist möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Eine Mitarbeiterzahl speziell für einzelne österreichische Tochterstandorte weist das Unternehmen öffentlich nicht durchgängig aus. Gefertigt wird in Graz seit über 170 Jahren.

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