Technische*r Assistent*in (40 WStd., unbefristet)

BOKU Wien
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Am Department für Agrarwissenschaften, Institut für Pflanzenschutz kommt es zur Besetzung

einer Stelle als:

Technische*r Assistent*in

(Kennzahl 123)

Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden Dauer des Dienstverhältnisses: ab 15.09.2026 - unbefristet Arbeitsort: 1180 Wien, 3430 Tulln a. d. Donau Einstufung gem. Univ.-KV, Verwendungsgruppe: IIIa Bruttomonatsgehalt: (abhängig von der anrechenbaren Vorerfahrung) mind.: € 2.759,20 (14 × jährlich, zusätzlich bieten wir ein attraktives Personalentwicklungsprogramm und umfassende Sozialleistungen)

Das Institut für Pflanzenschutz sucht eine*n engagierte*n und qualifizierte*n Techniker*in (Vollzeit, 40 Stunden/Woche) zur Unterstützung unserer Forschungs- und Lehrtätigkeiten. Die Stelle bietet ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld an der Schnittstelle von Labor, Glashaus und Freiland.

Aufgaben

• Technische Betreuung von Klimakammern, Labor- und Messgeräten - eigenverantwortlich nach Einschulung

• Bedienung technischer Geräte (von Basisgeräten über Klimaschränke bis zu High-End-Mikroskopen), regelmäßiger Funktionscheck, First-Level-Fehlerdiagnose und Behebung einfacher Störungen (inkl. Dokumentation)

• Eigenständige Koordination mit Fachfirmen für Wartung, Service und Reparaturen - nach Beauftragung

• Routinetätigkeiten im Labor: Reinigung, Pflege und Wartung von Beständen und Geräten, Verwaltung des Chemikalienbestands inkl. fachgerechter Entsorgung

• Pflege und Versorgung von Versuchspflanzen, Insektenzuchten oder Mikroorganismenkulturen – eigenverantwortlich nach Einarbeitung

• Optimierung von Arbeitsabläufen

• Selbstständige Durchführung, Betreuung und Auswertung biologischer Experimente im Labor, Gewächshaus und Freiland - nach Beauftragung

• Organisation, Beschaffung und Einkauf von Materialien – nach Beauftragung

• Mitwirkung bei der Vorbereitung von Lehrmaterialien

• Unterstützung bei allgemeinen Institutsaufgaben sowie aktive Teilnahme an Meetings

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• Technische Einschulung und Unterstützung von Bachelor-, Master- und Doktoratsstudierende sowie neuen Teammitgliedern

Erwünschte Qualifikationen

• Abgeschlossene Matura oder gleichwertige Reifeprüfung (auch aus dem Ausland)

• Ausgeprägtes technisches Grundverständnis, sicherer Umgang mit technischen Geräten

• Fähigkeit zur Lösung technischer Probleme

• Hohes naturwissenschaftliches Interesse

• Handwerkliches Geschick und Geduld für wissenschaftliche Experimente mit Pflanzen, Schad- und Nutzorganismen im Labor, Freiland und Gewächshaus

• Erfahrung mit einfachen Labortechniken, im Umgang mit Versuchspflanzen und/oder Insektenzuchten oder Mikroorganismenkulturen

• Sehr gute digitale Basiskompetenzen (MS Office) und hohe Bereitschaft, sich in spezifische, neue Anwendungen einzuarbeiten

• Ausgeprägtes Priorisierungsvermögen und termingerechte Umsetzung

• Teamgeist und gute Kommunikationsfähigkeit

• Sorgfältige, zuverlässige und proaktive Arbeitsweise

• Ausgeprägtes Organisationstalent und hohes persönliches Engagement

• Führerschein B

• Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung

• Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Maturaniveau)

Erscheinungstermin: 22.06.2026 Bewerbungsfrist: 13.07.2026

Die BOKU strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, werden vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Menschen mit Behinderung und entsprechender Qualifikationen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung inkl.

• Motivationsschreiben

• Lebenslauf

• Maturazeugnis oder Zeugnis einer gleichwertigen Reifeprüfung

3

an das Personalmanagement, Kennzahl 123, der Universität für Bodenkultur, Peter-Jordan-Straße 70, 1190 Wien; E-Mail: recruiting@boku.ac.at. Bitte Kennzahl unbedingt anführen!

Die Bewerber*innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.

www.boku.ac.at

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BOKU Wien

Wien

An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

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