PERSONALVERRECHNER*IN FÜR AT UND CH (M/W/D)

Loacker Recycling GmbH
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PERSONALVERRECHNER*IN FÜR AT UND CH (M/W/D)

  • Loacker Recycling GmbH
  • Götzis
  • Vollzeit
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Beim Wertstoff-Recycling-Spezialisten Loacker steht die Zukunft im Mittelpunkt – auch die unserer Mitarbeiter*innen. Wir verstärken unseren HR-Bereich und suchen eine/n empathische/n, zahlenaffine/n Personalverrechner*in in Vollzeit. In Teamarbeit werden rund 900  Mitarbeiter*innen in der Schweiz und in Österreich abgerechnet. Zudem unterstützen wir die Abrechnung unserer Tochtergesellschaften in Deutschland.   

Das macht die Stelle besonders

  • Wir bieten dir deinen eigenen Abrechnungsbereich  
  • Wir gestalten unsere Arbeitszeit flexibel in Gleitzeit
  • Wir unterstützen uns im Team gegenseitig 
  • Wir arbeiten in einem Recyclingunternehmen, das die Umwelt nachhaltig prägt
  • Wir leben eine "Du-Kultur" in allen Bereichen
  • Unsere Büros haben ergonomische Arbeitsplätze, sind hell und modern 

Das erwartet dich

  • Du rechnest die Entgelte für die Schweiz und Österreich auf SAP ab
  • Du bist die Anlaufstelle für Mitarbeiteranfragen 
  • Du erfasst sämtliche Personalbewegungen vom Eintritt bis zum Austritt
  • Du erstellst die Jahresabschlüsse, Entgeltreviews, Rückstellungen, etc.
  • Du kannst dich im HR-Team weiterentwickeln 

Das bringst du mit

  • Du hast die Prüfung als Personalverrechner*in abgelegt
  • Du bist bereits berufserfahren in der Abrechnung, idealerweise hast du bereits Erfahrung in der Abrechnung Schweiz
  • SAP/HR-Anwenderkenntnisse sind von Vorteil
  • Du bist gewissenhaft und arbeitest genau
  • Du bist offen für Neues, lernst gerne dazu (z.B. Verrechnung DE)

Haben wir dein Interesse geweckt? Wir freuen uns schon auf deine Bewerbung!

  • Elisabeth Kaufmann
  • +43 5523 502 1069
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Ansprechpartner

Loacker Recycling GmbH - image

Loacker Recycling GmbH

Götzis

1876 zog Katharina Loacker mit einem Leiterwagen durchs Vorarlberger Rheintal und sammelte Alteisen. Aus diesem Anfang ist eine Unternehmensgruppe geworden, die heute in acht Ländern Schrott und Wertstoffe verarbeitet. Der Stammsitz ist noch immer Götzis in Vorarlberg. Und geführt wird Loacker Recycling weiterhin von der Familie, die ihm den Namen gab.

Im Kern geht es um Material, das andere wegwerfen. Eisenschrott und Nichteisenmetalle kommen auf die Plätze, werden sortiert, aufbereitet und zurück in den Wirtschaftskreislauf gebracht. Daneben reißt das Unternehmen Gebäude ab und entsorgt den Bauschutt, verwertet Papier, Glas, Holz und Kunststoff und macht aus organischen Abfällen Biogas und Kompost. Die fertige Erde verkauft Loacker sogar unter eigener Marke, als Ländle Erde. Seit 2010 gehören außerdem mehrere Photovoltaikanlagen in Deutschland und Italien dazu.

Daraus ist ein großer Betrieb geworden. Rund 1.300 Menschen arbeiten in der Gruppe, verteilt auf etwa 40 Betriebsstätten in acht Ländern. 2022 setzte Loacker gut 1,09 Milliarden Euro um und stand damit auf Platz 121 der 500 größten Unternehmen Österreichs. Diese Zahlen meinen die ganze Gruppe; die GmbH in Götzis ist deren Kern und Stammsitz. Die Eigentumsverhältnisse sind übersichtlich. Rund 95 Prozent hält die Loacker Privatstiftung, der Rest liegt bei der Familie. Das hält das Unternehmen unabhängig und in einer Hand, seit weit über hundert Jahren.

Gearbeitet wird in sehr unterschiedlichen Rollen. Auf den Plätzen bedienen Maschinenführer Krane und Scheren, Berufskraftfahrer holen Container und Schrott ab, in der Disposition werden die Touren geplant. Dazu kommen Waagemeister, der Metallhandel und kaufmännische Berufe in Verwaltung, Buchhaltung und Vertrieb. Wer hier einsteigt, lernt einen Stoffkreislauf von Grund auf kennen. Der Sitz liegt noch immer in Götzis, im selben Rheintal, durch das Katharina Loacker einst ihren Wagen zog.

1876 zog Katharina Loacker mit einem Leiterwagen durchs Vorarlberger Rheintal und sammelte Alteisen. Aus diesem Anfang ist eine Unternehmensgruppe geworden, die heute in acht Ländern Schrott und Wertstoffe verarbeitet. Der Stammsitz ist noch immer Götzis in Vorarlberg. Und geführt wird Loacker Recycling weiterhin von der Familie, die ihm den Namen gab.

Im Kern geht es um Material, das andere wegwerfen. Eisenschrott und Nichteisenmetalle kommen auf die Plätze, werden sortiert, aufbereitet und zurück in den Wirtschaftskreislauf gebracht. Daneben reißt das Unternehmen Gebäude ab und entsorgt den Bauschutt, verwertet Papier, Glas, Holz und Kunststoff und macht aus organischen Abfällen Biogas und Kompost. Die fertige Erde verkauft Loacker sogar unter eigener Marke, als Ländle Erde. Seit 2010 gehören außerdem mehrere Photovoltaikanlagen in Deutschland und Italien dazu.

Daraus ist ein großer Betrieb geworden. Rund 1.300 Menschen arbeiten in der Gruppe, verteilt auf etwa 40 Betriebsstätten in acht Ländern. 2022 setzte Loacker gut 1,09 Milliarden Euro um und stand damit auf Platz 121 der 500 größten Unternehmen Österreichs. Diese Zahlen meinen die ganze Gruppe; die GmbH in Götzis ist deren Kern und Stammsitz. Die Eigentumsverhältnisse sind übersichtlich. Rund 95 Prozent hält die Loacker Privatstiftung, der Rest liegt bei der Familie. Das hält das Unternehmen unabhängig und in einer Hand, seit weit über hundert Jahren.

Gearbeitet wird in sehr unterschiedlichen Rollen. Auf den Plätzen bedienen Maschinenführer Krane und Scheren, Berufskraftfahrer holen Container und Schrott ab, in der Disposition werden die Touren geplant. Dazu kommen Waagemeister, der Metallhandel und kaufmännische Berufe in Verwaltung, Buchhaltung und Vertrieb. Wer hier einsteigt, lernt einen Stoffkreislauf von Grund auf kennen. Der Sitz liegt noch immer in Götzis, im selben Rheintal, durch das Katharina Loacker einst ihren Wagen zog.

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Hauptstandort

Loacker Recycling GmbH

Lustenauer Straße 33
6840 Götzis
Österreich