

Münzgasse 6
1030 Wien
Österreich

Wer bei der VAV eine Polizze abschließt, tut das fast immer über einen Makler. Genau darauf hat sich das Wiener Versicherungsunternehmen eingestellt: Rund 3.000 Makler und Mehrfachagenten in ganz Österreich vermitteln die Produkte. Dahinter stehen etwa 180 Beschäftigte und 193.000 Kunden, und geführt wird das alles von einem einzigen Haus aus, der Münzgasse im dritten Wiener Bezirk.
Angefangen hat es 1973, damals in Hannover als "Versicherung für Bauwirtschaft" gegründet. Daraus wurde die VAV, und das Geschäft mit Bau und Immobilien ist bis heute ein Schwerpunkt geblieben. 1988 kam die Kfz-Versicherung dazu, später Produkte fürs Wohnen, dazu Rechtsschutz, Unfall und Haftpflicht. Privatkunden versichern hier ihr Auto oder ihr Eigenheim. Im Mittelstandssegment geht es um Bauträger und Immobilien. Vieles läuft dabei online, die VAV versteht sich als digitaler Maklerversicherer.
Im Rücken steht ein großer Konzern. Alleinaktionärin ist die VHV International SE aus Hannover, und die VAV gehört damit zur VHV Gruppe, die in Deutschland unter den Marken VHV Versicherungen und Hannoversche auftritt und in Österreich eben als VAV. Für Beschäftigte ergibt das eine ungewöhnliche Mischung: ein kleines Wiener Team, aber die Mittel und die Stabilität einer europäischen Versicherungsgruppe.
An der Münzgasse kommen Menschen aus elf Nationen zusammen, der Frauenanteil ist nach eigenen Angaben hoch. Familiär nennt sich das Unternehmen selbst, mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen. Bei rund 180 Leuten (Stand 2023) kennt man einander. Ein Versicherer, der über Makler verkauft und stark auf Online setzt, braucht entsprechende Hände: Risikoprüfer im Underwriting, Leute in der Schadenbearbeitung, Maklerbetreuer im Vertrieb und Entwickler, die die digitalen Strecken am Laufen halten.
Fürs Lernen gibt es ein internes Programm mit Seminaren, Webinaren und Workshops. Gearbeitet wird in Gleitzeit ohne Kernzeit, Homeoffice ist nach Absprache mit der Führungskraft möglich, und eine Betriebsärztin sowie eine Betriebspsychologin stehen bereit. Das Haus liegt zentral. U3, U4 und die Bahn bei Wien Mitte sind nur ein paar Schritte entfernt.
Wer bei der VAV eine Polizze abschließt, tut das fast immer über einen Makler. Genau darauf hat sich das Wiener Versicherungsunternehmen eingestellt: Rund 3.000 Makler und Mehrfachagenten in ganz Österreich vermitteln die Produkte. Dahinter stehen etwa 180 Beschäftigte und 193.000 Kunden, und geführt wird das alles von einem einzigen Haus aus, der Münzgasse im dritten Wiener Bezirk.
Angefangen hat es 1973, damals in Hannover als "Versicherung für Bauwirtschaft" gegründet. Daraus wurde die VAV, und das Geschäft mit Bau und Immobilien ist bis heute ein Schwerpunkt geblieben. 1988 kam die Kfz-Versicherung dazu, später Produkte fürs Wohnen, dazu Rechtsschutz, Unfall und Haftpflicht. Privatkunden versichern hier ihr Auto oder ihr Eigenheim. Im Mittelstandssegment geht es um Bauträger und Immobilien. Vieles läuft dabei online, die VAV versteht sich als digitaler Maklerversicherer.
Im Rücken steht ein großer Konzern. Alleinaktionärin ist die VHV International SE aus Hannover, und die VAV gehört damit zur VHV Gruppe, die in Deutschland unter den Marken VHV Versicherungen und Hannoversche auftritt und in Österreich eben als VAV. Für Beschäftigte ergibt das eine ungewöhnliche Mischung: ein kleines Wiener Team, aber die Mittel und die Stabilität einer europäischen Versicherungsgruppe.
An der Münzgasse kommen Menschen aus elf Nationen zusammen, der Frauenanteil ist nach eigenen Angaben hoch. Familiär nennt sich das Unternehmen selbst, mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen. Bei rund 180 Leuten (Stand 2023) kennt man einander. Ein Versicherer, der über Makler verkauft und stark auf Online setzt, braucht entsprechende Hände: Risikoprüfer im Underwriting, Leute in der Schadenbearbeitung, Maklerbetreuer im Vertrieb und Entwickler, die die digitalen Strecken am Laufen halten.
Fürs Lernen gibt es ein internes Programm mit Seminaren, Webinaren und Workshops. Gearbeitet wird in Gleitzeit ohne Kernzeit, Homeoffice ist nach Absprache mit der Führungskraft möglich, und eine Betriebsärztin sowie eine Betriebspsychologin stehen bereit. Das Haus liegt zentral. U3, U4 und die Bahn bei Wien Mitte sind nur ein paar Schritte entfernt.
Münzgasse 6
1030 Wien
Österreich