Mitarbeiter*in Fundraising - Fokus Corporate Giving

BOKU Wien
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Mitarbeiter*in Fundraising - Fokus Corporate Giving

Die BOKU University ist eine der renommiertesten Life-Science-Universitäten Europas. Sie steht für Exzellenz in Forschung und Lehre und verbindet auf einzigartige Weise die Disziplinen der Naturwissenschaften, der Technik und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Für den strategischen Aufbau von Corporate Fundraising und die Weiterentwicklung von Partnerschaften mit Unternehmen, Alumni und Förder*innen sucht das Rektorat der BOKU eine engagierte Persönlichkeit.

Aufgaben

  • Aufbau des Bereichs Corporate Fundraising, Sponsoring, Unternehmensspenden und Alumni-Fundraising maßgeblich mitgestalten.
  • Fundraising-Strategien und Maßnahmen zur Gewinnung und Bindung von Unternehmenspartner*innen und Förder*innen planen, entwickeln und umsetzen.
  • Geeignete Sponsoring- und Förderangebote identifizieren und für Print und digital aufbereiten, zum Beispiel Stipendienprogramme.
  • Potenzielle Unternehmenspartner*innen recherchieren, kontaktieren und vertrauensvolle Beziehungen aufbauen.
  • Kontaktdatenbank aufbauen und pflegen.
  • Fundraising-Events und gesponserte Veranstaltungen planen und umsetzen.
  • Spenden- und Sponsoringvereinbarungen, Nachberichte, Auswertungen und Dokumentationen erstellen sowie Rechnungsabwicklung betreuen.
  • An teamübergreifenden Projekten im Marketing mitwirken.

Anforderungen

  • Ausbildung und fundierte Berufserfahrung als Fundraiser*in mit Fokus auf Corporate Fundraising, Unternehmenskooperationen und Großspenden.
  • Freude an Teamarbeit und an vielen Schnittstellen nach innen und außen.
  • Empathische*r und überzeugende*r Kommunikator*in.
  • Proaktives Zugehen auf potenzielle Unterstützer*innen.
  • Strategisches, kreatives und lösungsbezogenes Denken.
  • Organisationsstärke, Service- und Qualitätsorientierung.
  • Genaue, analytisch fundierte Arbeitsweise und Achtung auf effiziente Abläufe.
  • Zuverlässige, eigenständige und strukturierte Arbeitsweise.
  • Idealerweise Kenntnis des Marktes sowie aktueller CSR- und Sponsoringtrends.
  • Identifikation mit den Aufgaben, Zielen und Werten der BOKU University.
  • Sehr gute MS Office-Kenntnisse.
  • Ausgezeichnete Deutschkenntnisse C2 und sehr gute Englischkenntnisse B2.

Rahmenbedingungen

Arbeitsort ist 1180 Wien. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 40 Wochenstunden. Die Stelle ist ab sofort vorerst auf 3 Monate befristet, mit Option auf unbefristete Verlängerung. Die Einstufung erfolgt gemäß Universitäten-KV, Verwendungsgruppe IIIb. Das Bruttomonatsgehalt beträgt abhängig von der anrechenbaren Vorerfahrung mindestens EUR 3.131,30, 14-mal jährlich.

Benefits

  • Attraktives Personalentwicklungsprogramm.
  • Umfassende Sozialleistungen.

Bewerbung

Bewerbungsfrist ist der 31.07.2026. Bewerbungen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Dienstzeugnissen sind an das Personalmanagement der Universität für Bodenkultur Wien unter Angabe der Kennzahl 137 zu richten.

E-Mail: recruiting@boku.ac.at

Website: www.boku.ac.at

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BOKU Wien

Wien

An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

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