Experte*Expertin für Corporate Communications

BOKU Wien
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Experte*Expertin für Corporate Communications

Im Rektorat der BOKU kommt es zur Besetzung einer Stelle als Experte*Expertin für Corporate Communications (Kennzahl 141).

Beschäftigungsausmaß: 24 Wochenstunden. Dauer des Dienstverhältnisses: ab 01.09.2026, vorerst befristet für 3 Monate mit Option auf unbefristete Verlängerung. Arbeitsort: 1180 Wien. Einstufung gem. Univ.-KV, Verwendungsgruppe IVa. Bruttomonatsgehalt abhängig von der anrechenbaren Vorerfahrung mindestens EUR 2.070,20, 14 mal jährlich.

Die BOKU University ist eine der renommiertesten Life-Science-Universitäten Europas. Sie steht für Excellenz in Forschung und Lehre und pflegt intensive Beziehungen zu ihren unterschiedlichen Stakeholder*innen.

Nun wird eine engagierte Persönlichkeit zur Mitarbeit im Bereich Kommunikation und Marketing gesucht. Sie lieben Organisationskommunikation in ihrer gesamten Bandbreite, quer über alle Stakeholder*innen und Kanäle, intern wie extern. Sie haben Erfahrung in Corporate Communications, Public Relations sowie Digital Communications und arbeiten gern in großen Strukturen und Netzwerken. Dann sind Sie bei uns richtig!

Ihre Aufgaben

  • Mitarbeit im Bereich Public Relations und Interne Kommunikation
  • Leitung einzelner Kommunikationsprojekte und Veranstaltungen
  • Mitarbeit im Core Team Webseite
  • Redaktionelle Arbeiten für Corporate Publishing-Produkte
  • Erstellung von Kommunikationskonzepten
  • Enge Zusammenarbeit mit allen Kommunikationsbereichen und Serviceeinheiten der BOKU University

Ihr Profil

  • Abschluss einer Kommunikationsausbildung und einschlägige Berufserfahrung von Vorteil
  • Ausgeprägtes Kommunikations- und Organisationstalent
  • Engagierte und motivierte Persönlichkeit, die mit Freude Inhalte und Botschaften auf den Punkt bringt
  • Hohe Teamfähigkeit, Führungserfahrung von Vorteil
  • Innovationsfreude, Kreativität und Umsetzungsstärke
  • Souveräner Umgang mit Medien, Behörden und externen Stakeholder*innen
  • Erfahrung mit technischen Kommunikationstools wie AI, CMS-Systeme, Screens
  • Newsroomerfahrung von Vorteil, aber nicht Voraussetzung
  • Sehr gute Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse

Wir bieten

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit hohem Entwicklungspotential
  • Vielfältige Aufgaben mit großem Gestaltungsspielraum
  • Engagiertes Team und enge Zusammenarbeit mit allen anderen Kommunikations- und Marketingbereichen
  • Attraktive Rahmenbedingungen einer öffentlichen Universität und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Flexibles Arbeitsumfeld
  • Attraktives Personalentwicklungsprogramm und umfassende Sozialleistungen

Bewerbung

Erscheinungstermin: 16.07.2026. Bewerbungsfrist: 06.08.2026.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung inklusive Motivationsschreiben, Lebenslauf und Dienstzeugnisse an das Personalmanagement, Kennzahl 141, der Universität für Bodenkultur, Peter-Jordan-Straße 70, 1190 Wien; E-Mail: recruiting@boku.ac.at. Bitte Kennzahl unbedingt anführen.

www.boku.ac.at

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BOKU Wien

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An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

An der BOKU in Wien untersuchen Forschende im Wasserbaulabor an der Donau, wie sich Hochwasser bändigen lässt. Andere entwickeln Impfstoffe, prüfen die Sicherheit von Lebensmitteln oder erforschen, wie Wälder dem Klimawandel standhalten. Gegründet 1872, ist die BOKU heute Österreichs Universität für Life Sciences und Nachhaltigkeit. Rund 10.000 Studierende lernen hier, knapp 1.900 Vollzeitkräfte halten Lehre und Forschung in Gang.

Seit Anfang 2025 bündeln sechs Departments die Arbeit der Universität. In den Agrarwissenschaften dreht sich vieles um Boden, Pflanzenbau und Tierhaltung. In der Biotechnologie und den Lebensmittelwissenschaften geht es um Enzyme, Impfstoffe und Lebensmittelsicherheit, im Department Landschaft, Wasser und Infrastruktur um Hochwasserschutz, Verkehrswege und Raumplanung. Dazu kommen die Klima- und Biodiversitätsforschung sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft treffen hier unter einem Dach zusammen. In dieser Kombination ist das in Österreich selten.

Hinter dem Forschungsbetrieb steht ein großer Arbeitgeber. Knapp 1.900 Vollzeitäquivalente zählte die BOKU im Wintersemester 2024/25, gut 1.200 davon in der Wissenschaft. Entsprechend breit sind die Berufe. Neben Professorinnen, Doktorandinnen und Laborpersonal beschäftigt die Universität Technikerinnen im Wasserbaulabor, IT-Fachleute, Gärtnerinnen auf der Versuchswirtschaft in Groß-Enzersdorf und Verwaltungskräfte in der Studienorganisation. Gearbeitet wird an mehreren Standorten: rund um die Türkenschanze und in der Muthgasse in Wien, am Standort Tulln in Niederösterreich und an Außenstellen wie dem Wasserbaulabor an der Donau.

Die Wurzeln reichen bis 1872 zurück, in die Anfänge als Hochschule für Bodenkultur. Der Schwerpunkt auf erneuerbaren Ressourcen ist seither geblieben. International ist die BOKU über die europäische Hochschulallianz EPICUR mit acht weiteren Universitäten verbunden, ein Teil der Studien wird auf Englisch angeboten. Das Jahresbudget lag 2023 bei rund 255 Millionen Euro, etwa 70 Millionen kamen aus Forschungsprojekten. Wer hier arbeitet, forscht an Fragen, die selten an Aktualität verlieren: sauberes Wasser, sichere Lebensmittel, der Umgang mit Boden und Klima. Geleitet wird die Universität von Rektorin Eva Schulev-Steindl.

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