

Rund 55.000 Wohnungen betreut die BUWOG in Österreich, vom eigenen Bestand bis zu Objekten anderer Eigentümer. Begonnen hat das 1951. Damals gründete die Republik das Unternehmen, um leistbaren Wohnraum für Beamte zu schaffen. Aus dieser einstigen Bundeswohnbaugesellschaft mit Sitz an der Wiener Rathausstraße ist heute einer der großen Anbieter im österreichischen Wohnimmobilienmarkt geworden.
Das Geschäft ruht auf drei Standbeinen. Im Asset- und Property-Management vermietet und betreut die BUWOG ihren eigenen Bestand von rund 36.800 Einheiten und verwaltet darüber hinaus Wohnungen Dritter. In der Sparte Property Sales kauft und verkauft sie einzelne Wohnungen ebenso wie ganze Portfolios. Und in der Projektentwicklung plant und baut das Unternehmen neue Wohnhäuser, sichert Grundstücke und bringt Projekte von der ersten Skizze bis zur Übergabe. Der Neubau konzentriert sich auf Wien, wo die BUWOG seit Jahrzehnten zu Hause ist; die Entwicklungspipeline in Österreich umfasst rund 5.300 Einheiten. Hinter dem Unternehmen steht seit 2018 die Vonovia SE aus Bochum, Europas größter Wohnungskonzern. Für Beschäftigte bedeutet das die Stabilität einer großen Gruppe im Rücken, verbunden mit der langen österreichischen Tradition der BUWOG. Rund 400 Menschen arbeiten hier, neben dem Standort Wien auch in Villach, Graz und Salzburg. Die Bandbreite der Berufe ist entsprechend breit. In der Projektentwicklung entwerfen Architektinnen und Bautechniker neue Wohnquartiere, in der Hausverwaltung kümmern sich Property-Managerinnen um Mieter und Instandhaltung, im Vertrieb beraten Verkaufsteams Käufer. Dazu kommen kaufmännische Funktionen wie Finanzen, Recht und Marketing. Wie ernst es die BUWOG mit den Arbeitsbedingungen meint, zeigt ein Detail: Seit 2017 trägt sie das Audit-Zertifikat berufundfamilie, das familienfreundliche Strukturen bescheinigt.
Rund 55.000 Wohnungen betreut die BUWOG in Österreich, vom eigenen Bestand bis zu Objekten anderer Eigentümer. Begonnen hat das 1951. Damals gründete die Republik das Unternehmen, um leistbaren Wohnraum für Beamte zu schaffen. Aus dieser einstigen Bundeswohnbaugesellschaft mit Sitz an der Wiener Rathausstraße ist heute einer der großen Anbieter im österreichischen Wohnimmobilienmarkt geworden.
Das Geschäft ruht auf drei Standbeinen. Im Asset- und Property-Management vermietet und betreut die BUWOG ihren eigenen Bestand von rund 36.800 Einheiten und verwaltet darüber hinaus Wohnungen Dritter. In der Sparte Property Sales kauft und verkauft sie einzelne Wohnungen ebenso wie ganze Portfolios. Und in der Projektentwicklung plant und baut das Unternehmen neue Wohnhäuser, sichert Grundstücke und bringt Projekte von der ersten Skizze bis zur Übergabe. Der Neubau konzentriert sich auf Wien, wo die BUWOG seit Jahrzehnten zu Hause ist; die Entwicklungspipeline in Österreich umfasst rund 5.300 Einheiten. Hinter dem Unternehmen steht seit 2018 die Vonovia SE aus Bochum, Europas größter Wohnungskonzern. Für Beschäftigte bedeutet das die Stabilität einer großen Gruppe im Rücken, verbunden mit der langen österreichischen Tradition der BUWOG. Rund 400 Menschen arbeiten hier, neben dem Standort Wien auch in Villach, Graz und Salzburg. Die Bandbreite der Berufe ist entsprechend breit. In der Projektentwicklung entwerfen Architektinnen und Bautechniker neue Wohnquartiere, in der Hausverwaltung kümmern sich Property-Managerinnen um Mieter und Instandhaltung, im Vertrieb beraten Verkaufsteams Käufer. Dazu kommen kaufmännische Funktionen wie Finanzen, Recht und Marketing. Wie ernst es die BUWOG mit den Arbeitsbedingungen meint, zeigt ein Detail: Seit 2017 trägt sie das Audit-Zertifikat berufundfamilie, das familienfreundliche Strukturen bescheinigt.
Rathausstraße 1
1010 Wien
Österreich