Expert:in Business Continuity Management (BCM) & Resilience Advisory

KPMG Österreich
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Expert:in Business Continuity Management (BCM) & Resilience Advisory

#teamKPMG: Persönlichkeiten, die mit Leidenschaft, Innovation und Weitblick die Zukunft nachhaltig mitgestalten.

Wir suchen eine:n erfahrene:n BCM Berater:in, der:die unsere Kunden dabei unterstützt, ihre Organisationen resilient, compliant und handlungsfähig zu halten - vom ersten Business Impact Analysis Workshop bis zur gelebten Krisenorganisation.

Als Teammitglied im Bereich Cybersecurity & Resilience arbeitest du mit hoch motivierten Kolleg:innen an BCM-Projekten, Krisenmanagement, IT-Service-Continuity und Disaster-Recovery-Ansätzen. Je nach Erfahrung übernimmst du neben der Projektmitarbeit auch Projektleitung und fachliche Verantwortung.

Perspektiven

  • Rasche Übernahme von Projekt- und fachlicher Führungsverantwortung in anspruchsvollen BCM- und Resilience-Projekten
  • Aktive Mitgestaltung unseres Beratungsportfolios rund um BCM, Krisenmanagement und Operational Resilience
  • Spannende, abwechslungsreiche Projekte bei national und international tätigen Kunden
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung und Mobile Work Möglichkeit, zum Beispiel Homeoffice
  • Intensives Training-on-the-Job, Zertifizierungs- und Weiterbildungsbudget
  • Zahlreiche Benefits und Social Events
  • Kollegiales Umfeld mit gegenseitiger Unterstützung und hohem Qualitätsanspruch

Aufgaben

Im Auge des Kontinuitäts-Orkans: Lieferkettenstörungen, Cyber-Angriffe, Cloud-Transformation, neue Regulatorik wie DORA oder NIS2, technische Abhängigkeiten, Fachbereichsprozesse und Erwartungshaltungen des Managements - genau hier setzt du an.

  • Aufbau und Weiterentwicklung von BCM-Managementsystemen, zum Beispiel angelehnt an ISO 22301
  • Durchführung und Moderation von Business Impact Analysen (BIA) inklusive Ableitung von RTO/RPO, Wiederanlaufprioritäten und Minimum Service Levels
  • Entwicklung von BCM-Strategien und umsetzbaren Roadmaps
  • Erstellung, Review und Harmonisierung von Notfall-, Wiederanlauf- und Krisenplänen
  • Konzeption und Begleitung von Krisenmanagement-Organisationen
  • Planung und Durchführung von Übungen und Tests inklusive Lessons Learned und Maßnahmensteuerung
  • Schnittstellenarbeit zwischen Business, IT, Informationssicherheit, Datenschutz, Facility/Workplace und Supplier Management
  • Unterstützung bei Audits, Assessments und Compliance-Anforderungen
  • Beratung zu Supplier-/Third-Party-Resilience
  • Projektleitung mit Stakeholdermanagement, Qualitätssicherung, Budget- und Zeitplanung sowie Ergebnispräsentationen bis ins Top-Management
  • Nutzung digitaler und AI-gestützter Tools zur effizienten Analyse, Dokumentation und Projektarbeit

Kompetenzen

  • Abgeschlossenes Studium, zum Beispiel Wirtschaftsinformatik, Informatik, BWL oder Risikomanagement, oder vergleichbare Qualifikation
  • Mehrjährige Berufserfahrung im BCM-/Resilience-Umfeld, idealerweise mit Projektleitungsverantwortung
  • Praxiserfahrung in BIA, BCM-Strategie, Notfallplanung, Krisenmanagement und Übungen/Tests
  • Sehr gutes Verständnis für Abhängigkeiten zwischen Geschäftsprozessen, Applikationen, Infrastruktur und Dienstleistern
  • Kenntnisse gängiger Standards und Frameworks von Vorteil, zum Beispiel ISO 22301 / ISO 22313, BCI Good Practice Guidelines, ITSCM, Disaster Recovery, ITIL, DORA, NIS2, BAIT oder VAIT
  • Zertifizierungen von Vorteil, zum Beispiel CBCI, ISO 22301 Lead Implementer/Lead Auditor, DRII, ITIL, PMP oder PRINCE2
  • Ausgeprägte Moderations- und Kommunikationsfähigkeit
  • Strukturierte, analytische Arbeitsweise, hohe Eigenverantwortung und Freude an Teamarbeit
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Grundlegendes Verständnis für AI und deren Einsatzmöglichkeiten im professionellen Kontext von Vorteil

Gehalt

Ab dem Karrierelevel Manager:in erwartet dich ein Gehalt ab EUR 58.000 brutto/Jahr (All-In). Als Senior Manager:in erhältst du ein Entgelt von EUR 75.000 brutto/Jahr (All-In). Weiters kannst du in allen genannten Karriereleveln mit einer leistungsabhängigen, individuellen Prämie rechnen.

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Rund 2.000 Menschen arbeiten bei KPMG in Österreich, verteilt auf zehn Standorte zwischen Dornbirn und Klagenfurt. Sie prüfen Jahresabschlüsse, rechnen Steuerfragen durch, begleiten Unternehmenskäufe und beraten in Rechtsfragen. Begonnen hat das 1946 in Linz mit der Alpen-Treuhand. 2026 feiert das Haus sein 80-jähriges Bestehen.

Woran die Arbeit hängt, lässt sich an einem Beispiel zeigen: Ein Konzern legt seinen Jahresabschluss vor, ein Prüfteam geht die Zahlen und die dahinterliegenden Prozesse mit Analysetools durch und bestätigt am Ende, ob das Bild stimmt. Parallel dazu rechnen Steuerberater:innen Modelle für dieselben Unternehmen durch, ein weiteres Team begleitet Transaktionen oder baut IT-Sicherheit auf, dazu kommt eine eigene Rechtsberatung. Audit, Tax, Advisory und Law heißen diese vier Bereiche intern. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschafteten sie zusammen Umsatzerlöse von 326,6 Millionen Euro, ein Plus von 1,8 Prozent; 114 Partnerinnen und Partner tragen die Gesellschaft. Nach eigenen Angaben ist KPMG damit Österreichs größtes Prüfungs- und Beratungsunternehmen.

Hinter dem österreichischen Haus steht das KPMG-Netzwerk mit rund 276.000 Menschen in 138 Ländern. Das ist für den Arbeitsalltag relevant: Prüfungen international tätiger Konzerne laufen über Ländergrenzen hinweg, entsprechend eng ist die Abstimmung mit Büros im Ausland. Ebenso greifbar ist die regionale Seite. Nicht alles spielt sich in Wien ab, wo der Sitz in der Porzellangasse im neunten Bezirk liegt. Ein eigenes Büro in Dornbirn, eines in Innsbruck, eines in Mödling: Wer nicht in die Bundeshauptstadt ziehen möchte, muss es nicht.

Eingestiegen wird auf drei Wegen. Praktikum während des Studiums, Berufseinstieg nach dem Abschluss, Wechsel als Professional mit Erfahrung. Neben Wirtschaftsprüfer:innen und Steuerberater:innen sitzen hier Jurist:innen, IT- und Cybersecurity-Fachleute sowie Berater:innen für Nachhaltigkeitsthemen an den Projekten. Ein internes Ausbildungsprogramm begleitet den Weg von der Berufsanwärterschaft aufwärts, 2025 wurde das Unternehmen als Top Employer ausgezeichnet. Wie sich die rund 2.000 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte verteilen, weist KPMG öffentlich nicht aus.

Eines unterscheidet die Branche von vielen anderen: Die Prüfarbeit steht selbst unter Aufsicht. Zuständig sind die Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen und die Abschlussprüferaufsichtsbehörde.

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