Spezialist:in Operatives Accounting & Jahresabschluss (m/w/d)

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG
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Spezialist:in Operatives Accounting & Jahresabschluss (m/w/d)

Wir sind eine Bank, die an sich glaubt und suchen Mitarbeiter:innen, die an sich glauben.

Als Mitarbeiter:in der Steiermärkische Sparkasse-Gruppe werden Sie Teil einer 200-jährigen Erfolgsgeschichte und eines international tätigen Finanzinstituts mit mehr als 8.200 Mitarbeiter:innen an mehr als 460 Standorten. Wir begegnen Menschen mit viel Respekt, Empathie und Verständnis für ihre unterschiedlichen Lebensgeschichten. Tragen auch Sie zu unserem Unternehmenserfolg bei und werden Sie Teil unseres Teams.

Wir suchen ab sofort eine Mitarbeiter:in in Vollzeit im Rechnungswesen für den Bereich Operatives Accounting.

Ihre Tasks

  • Eigenständige Verantwortung von Buchungskreisen und Erstellung der jeweiligen Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse nach UGB
  • Operative Accounting Tätigkeiten im Hauptbuch sowie Nebenbüchern, z. B. Erfassung von Eingangsrechnungen, Rechnungsfreigaben, Ausgangsrechnungsfakturierung
  • Systemabstimmungen zur Qualitätssicherung
  • Anlagenbuchhaltung u. Bauverrechnung
  • Laufende Prozessoptimierung
  • Umsetzung steuerlicher Fragestellungen in Abstimmung mit dem Steuerteam

Ihr Background

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung (HAK, HLW, Fachhochschule oder Universität o.ä.) mit Schwerpunkt Rechnungswesen, Controlling oder Finance
  • Einschlägige, mehrjährige Berufserfahrung im Rechnungswesen
  • Sehr gute Microsoft Office Kenntnisse (v. a. Excel)
  • Freude an komplexen Fragestellungen sowie analytischem Arbeiten
  • SAP-Kenntnisse von Vorteil
  • Hohes Engagement und Eigeninitiative
  • Teamspirit und Belastbarkeit

Unser Angebot

  • Wir erleichtern Ihnen den Einstieg in die neue Karriere mit einer umfassenden Einschulung
  • Umfangreiches Gesundheits- sowie Aus- und Weiterbildungsangebot
  • Vielfältige Karrierewege in einem international tätigen Unternehmen
  • Verlässliche Arbeitgeberin im dynamischen Bankenumfeld
  • Respektvolle Unternehmenskultur, in der Diversität und Inklusion gelebt werden
  • Viele weitere Benefits
  • Bezahlung eines Jahresbruttogehalts von mindestens EUR 55.700,- zuzüglich variabler Entgeltbestandteile sowie verschiedene Sozialleistungen mit der Bereitschaft zur Überzahlung bei entsprechender Qualifikation

Wir freuen uns auf Ihre Onlinebewerbung!

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Steiermärkische Bank und Sparkassen AG

Sparkassenplatz 4
8010 Graz
Österreich

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Steiermärkische Bank und Sparkassen AG

Graz

Am 15. Mai 1825 nahm in Graz eine Sparkasse den Betrieb auf, gegründet mit einer Spende von 100 Gulden für arme, aber tüchtige Kinder. Es ist das älteste Kreditinstitut der Steiermark. Zweihundert Jahre später führt dasselbe Haus eine Bilanzsumme von 23,8 Milliarden Euro. 2.981 Menschen arbeiten an 232 Standorten in Österreich und Südosteuropa für die Steiermärkische Sparkasse, über eine Million Kundinnen und Kunden vertrauen ihr ihr Geld an.

Das Geschäft deckt die ganze Breite des Bankwesens ab. Im Filialnetz geht es um Gehaltskonten, Sparbücher und den Kredit fürs erste Eigenheim. Ein paar Stockwerke weiter betreuen Kommerzkundenberaterinnen steirische Betriebe, die nach Kroatien oder Serbien liefern, und im Private Banking verwalten Anlageberater Wertpapierdepots, die konzernweit auf 5,7 Milliarden Euro angewachsen sind. Auch Großkunden, institutionelle Anleger und die öffentliche Hand stehen auf der Kundenliste.

Südosteuropa ist das zweite Standbein. Die Bank ist in sechs Ländern der Region vertreten, von Slowenien und Kroatien bis Nordmazedonien, und 2025 stammten rund 38 Prozent des Konzernergebnisses aus diesen Töchtern. Wer in Graz im Kommerzgeschäft oder im Risikomanagement sitzt, arbeitet deshalb regelmäßig über Staatsgrenzen hinweg. Beaufsichtigt wird das Haus von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht.

Die Eigentümerstruktur sagt einiges über den Charakter des Hauses. Rund 73,8 Prozent hält die Steiermärkische Verwaltungssparkasse, die ihre Dividenden in gemeinnützige Projekte weitergibt. 25 Prozent und eine Aktie liegen seit dem Jahr 2000 bei der Erste Bank Österreich, gut ein Prozent bei der eigenen Belegschaft. Die Bank gehört also überwiegend sich selbst und ist zugleich Teil der österreichischen Sparkassengruppe. 2025 verdiente der Konzern 436 Millionen Euro nach Steuern, das Eigenkapital erreichte 3,9 Milliarden.

Einstiegswege gibt es mehrere. Die Karriereseite spricht Schülerinnen und Studierende ebenso an wie Absolventen, Berufserfahrene und Quer- oder Wiedereinsteigerinnen; gefragt sind Freude am Umgang mit Menschen und Lernbereitschaft, ein fertiger Banklehrgang ist keine Bedingung. Zu Gehalt und einzelnen Benefits macht die Seite allerdings keine detaillierten Angaben, das klärt sich im Bewerbungsgespräch.

Das gesellschaftliche Engagement ist keine Erfindung der letzten Jahre. 1899 finanzierte die Sparkasse den Bau der Grazer Oper, um die Jahrhundertwende kaufte sie Augarten und Leechwald, damit die Flächen Grünraum blieben. Heute fließen die Dividenden der Verwaltungssparkasse in soziale Projekte und Finanzbildung. 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine Ausbildung zur Hospizbegleitung absolviert, sieben von ihnen sind ehrenamtlich im Einsatz.

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