Projektkoordinator/in EU-Projekte (40h)

Österreichischer Integrationsfonds
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Projektkoordinator/in EU-Projekte (40h)

Österreichischer Integrationsfonds (ÖIF)

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) ist ein Fonds der Republik Österreich und fördert Flüchtlinge und Zugewanderte in ihrer Integration. Dafür stellt der ÖIF Integrationszentren in allen Landeshauptstädten, Deutschkurse, Werte- und Orientierungskurse und Integrationsprüfungen zur Verfügung. Darüber hinaus setzt der ÖIF viele weitere Initiativen zur Förderung der sprachlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Integration um.

Einsatzbereich

Wien

Rahmenbedingungen

  • Team EU-Fonds und Projektförderungen
  • Ab sofort
  • Vollzeit
  • Reisebereitschaft: Ja
  • Berufserfahrung erforderlich: Mehrjährige Berufserfahrung

Ihr Aufgabenfeld

  • Koordination und Kontrolle (inhaltlich und finanziell) von geförderten EU-Projekten (AMIF)
  • Inhaltliche Betreuung der Projektbegünstigten, Abstimmung mit der Abrechnungsprüfung und Kommunikation mit Behörden
  • Unterstützung bei der Durchführung von Aufrufen
  • Inhaltliche und finanzielle Bewertung von Anträgen
  • Erstellung von Förderverträgen
  • Konzeptionelle Tätigkeiten (Entwicklung von Leitfäden, Prozessdokumenten, Checklisten)
  • Abwicklung der Kontrollschritte in der AMIF-Förderdatenbank

Ihre Kenntnisse

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich und idealerweise erste Berührungspunkte mit der Abwicklung von Förderprogrammen
  • Erfahrung im Integrationsbereich wünschenswert
  • Strukturierte, selbstständige und genaue Arbeitsweise
  • Klare mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit und Sicherheit im Auftreten gegenüber Fördernehmern
  • Menschen mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen

Unser Angebot und Benefits

  • Eine sinnstiftende Tätigkeit, bei der Sie Integration im digitalen und gesellschaftspolitischen Wandel aktiv mitgestalten
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexibles Arbeiten (Gleitzeit und Homeoffice), ohne All-In-Verträge
  • Integration bedeutet für uns auch Inklusion - Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sind ausdrücklich willkommen
  • Raum für persönliche und fachliche Weiterentwicklung (z.B. Nachwuchsführungskräfteprogramm)
  • Maßnahmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie Zusatzangebote (z.B. Supervision, Vorsorgeuntersuchung)
  • Strukturierte Einarbeitung und jährliche Teamtage für effiziente Zusammenarbeit und Austausch
  • Ein zentral gelegener Arbeitsplatz mit optimaler öffentlicher Anbindung sowie Unterstützung öffentlicher Mobilität
  • Vergünstigungen bei Kooperationspartnern und ein Essenszuschuss
  • Ein Bruttomonatsgehalt ab € 2.600,- für 40h/Woche
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Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

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Hauptstandort

Österreichischer Integrationsfonds

Schlachthausgasse 30
1030 Wien
Österreich

Österreichischer Integrationsfonds - image

Österreichischer Integrationsfonds

Wien

In allen neun Landeshauptstädten sitzt jemand vom Österreichischen Integrationsfonds am Tisch, wenn ein Mensch aus einem anderen Land in Österreich Fuß fassen will. Trainerinnen erklären den ersten Deutschsatz, Beraterinnen begleiten zum Werte- und Orientierungskurs, Projektteams organisieren im Hintergrund die Kurse dahinter. Der ÖIF ist die zentrale Anlaufstelle des Bundes für die Integration von Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten sowie Zuwanderinnen und Zuwanderern. Wer hier arbeitet, sieht am Ende eines Tages, wofür.

Die Wurzeln reichen bis 1960 zurück. Damals gründeten das UN-Flüchtlingshochkommissariat und das Innenministerium einen Fonds, der nach dem Ungarn-Aufstand von 1956 Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf verschaffte. Aus dieser Aufgabe ist über die Jahrzehnte eine feste Einrichtung geworden: Seit 1998 trägt der ÖIF die Integrationshilfe nach dem Asylgesetz, seit 2017 wickelt er die Maßnahmen des Integrationsgesetzes ab. Rechtlich ist er ein Fonds mit eigener Rechtspersönlichkeit mit Sitz in der Schlachthausgasse in Wien-Landstraße; die Fachaufsicht liegt beim zuständigen Bundesministerium im Bundeskanzleramt. Geleitet wird der Fonds von Geschäftsführer Franz Wolf und dem stellvertretenden Geschäftsführer Roland Goiser.

Die Arbeit findet nah an den Menschen statt. In den Integrationszentren in den Landeshauptstädten laufen Deutschkurse, Orientierungsberatung und Werte- und Orientierungskurse zusammen, dazu kommen die Anerkennung mitgebrachter Qualifikationen und eigene Anlaufstellen für Frauen sowie für zugewanderte Fachkräfte. Österreichweit arbeiten laut ÖIF rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an dreizehn Standorten und in über dreißig Teams. Entsprechend breit sind die Berufsbilder: An einem Ort stehen Trainerinnen und Deutschkurs-Koordinatoren, an einem anderen planen Projektkoordination, Datenanalyse und Qualitätssicherung die Angebote, die vorne beim Kursteilnehmer ankommen.

Für einen öffentlichen Auftraggeber gibt der ÖIF seinen Beschäftigten spürbar konkrete Rahmenbedingungen mit. Gleitzeit und Homeoffice sind gelebte Praxis, All-in-Verträge gibt es keine, und das Klimaticket wird bezuschusst, weil alle Standorte öffentlich erreichbar sind. Weiterbildung ist eingeplant, und seit 2022 gibt es ein eigenes Nachwuchsführungsprogramm für Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen wollen. Für seine familienfreundliche Personalpolitik ist der Fonds staatlich zertifiziert. Der gesellschaftliche Beitrag steckt nicht in einem Leitbild, sondern im Tagesgeschäft: gelungene Integration, Kurs für Kurs, Beratung für Beratung.

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Schlachthausgasse 30
1030 Wien
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