Anspruchsprüfer:in Beratung und Service-Center Behinderung und Inklusion (26/08/FSW-KS)

Fonds Soziales Wien (FSW)
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Anspruchsprüfer:in Beratung und Service-Center Behinderung und Inklusion (26/08/FSW-KS)

(40 Wochenstunden - befristet - Karenzvertretung)

Linda K ist froh, denn ihre Schwester erhält durch das Beratung und Service-Center Behinderung und Inklusion die Möglichkeit, in einer WG in Wien zu wohnen, um so bestmöglich auf eigenen Beinen zu stehen.

Ihr Talent heißt Genauigkeit - Unser Talent heißt Vielfalt.

Gestalten Sie mit uns eine soziale Zukunft

  • Sie überprüfen die formalen Anspruchsvoraussetzungen für Leistungen der Behindertenhilfe.
  • Sie sind zuständig für den laufenden Kontakt zu unseren Kund:innen, Mitarbeiter:innen und externen Partner:innen sowie die eigenständige Bearbeitung von Beschwerdefällen.
  • Sie leisten Schnittstellenarbeit zu relevanten, internen und externen Bereichen.
  • Sie administrieren und organisieren den Büroalltag.
  • Sie übernehmen die Dokumentenverwaltung und -bearbeitung in diversen Systemen und Datenbanken sowie Auswertungen und themenabhängige Recherchen.

Setzen Sie Ihre Fähigkeiten wirksam ein

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung (HAK, HAS, Lehre oder Ähnliches) und mehrjährige Berufserfahrung in ähnlichen Positionen von Vorteil
  • Sehr gute EDV-Anwender:innenkenntnisse (MS-Office)
  • Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise
  • Selbstständigkeit, Offenheit für Veränderungen sowie Umgang mit Vielfalt
  • Hohe Serviceorientierung, Selbstreflexion und Lernbereitschaft

Arbeiten mit Sinn - und attraktiven Vorteilen

  • Ein sicherer Arbeitsplatz im sozialen Umfeld mit transparenter Gehaltsstruktur und eigenem Kollektivvertrag
  • Arbeiten in einem Unternehmen, das Wien sozial sicher macht.
  • Kein All-In-Vertrag, bezahlte Mittagspause und bis zu 12 Tage Zeitausgleich pro Jahr.

Entdecken Sie alle unsere vielfältigen Benefits unter fsw.at/benefits

Gehalt: regelmäßiges Entgelt gemäß KV-Schema I: Einstufung nach dem Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien von € 2.952,57 bis € 3.264,04 Monatsbrutto je nach anrechenbaren Vordienstzeiten (40 Wochenstunden, bezahlte Mittagspause, 14 mal jährlich) sowie jährliche leistungsabhängige Prämie gem. Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien.

Bei uns sind Sie willkommen - unabhängig von Alter, sozialer und ethnischer Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung und Identität, Religion und Weltanschauung sowie körperlichen und geistigen Fähigkeiten.

Möchten Sie mehr über uns als Arbeitgeber erfahren? Dann besuchen Sie uns unter karriere.fsw.at

Werden Sie Teil unseres Teams.

Gestalten Sie mit uns soziale Sicherheit in Wien.

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Fonds Soziales Wien (FSW)

Wien

Wer in Wien pflegebedürftig wird, die Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterkommt, hat es früher oder später mit dem Fonds Soziales Wien zu tun. Der FSW organisiert und finanziert die sozialen Dienstleistungen der Stadt – von der Pflege zu Hause über die Behindertenarbeit bis zur Grundversorgung geflüchteter Menschen. Rund 2.700 Menschen arbeiten dafür. Den Job mit Sinn nimmt der FSW dabei wörtlich.

Gegründet wurde der FSW im Jahr 2000 als Fonds der Stadt Wien, eingetragen im Wiener Stiftungs- und Fondsregister, mit Sitz in der Guglgasse im dritten Bezirk. Seine Aufgabe ist es, Hilfe dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird – meist nicht selbst am Bett oder am Beratungstisch, sondern als Planer, Vermittler und Geldgeber. Die eigentliche Arbeit am Menschen leisten zu großen Teilen rund 170 Partnerorganisationen, deren Leistungen der FSW steuert und bezahlt. 2023 erreichte er auf diese Weise rund 145.000 Wienerinnen und Wiener, bei einem Budget von etwa 2,56 Milliarden Euro. Das macht ihn zu einer der zentralen Säulen des Wiener Sozialsystems. Die Arbeit teilt sich in fünf Felder auf: Pflege und Betreuung, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und die Grundversorgung für geflüchtete Menschen. Wer hier anfängt, landet selten in einer dieser Schubladen allein. Eine Pflegefachkraft im Tageszentrum, eine Sozialarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe, ein Mitarbeiter im Kund:innenservice am Telefon unter 01 24 5 24 – sie alle arbeiten an derselben Sache, nur an verschiedenen Stellen. Der FSW spricht von über 90 Berufen unter seinem Dach, und das umfasst längst nicht nur den Sozial- und Pflegebereich, sondern auch IT, Verwaltung und kaufmännische Tätigkeiten. Als Arbeitgeber stützt sich der FSW auf das, was eine öffentliche Einrichtung dieser Größe bieten kann: Stabilität und Weiterbildung. Das interne Bildungsangebot umfasst nach eigenen Angaben rund 520 Kurse, dazu kommen Lehrstellen und Plätze im Freiwilligen Sozialjahr für den Nachwuchs. Der Frauenanteil in Führungspositionen liegt bei über 60 Prozent, etwas mehr als ein Drittel der Belegschaft arbeitet Teilzeit. Tätig ist der FSW ausschließlich in Wien – wer hier arbeitet, arbeitet für eine Stadt und ihre Bewohner, nicht für einen internationalen Markt.

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