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9 Produktionslogistiker Jobs
Stand 06.11.2026: 9 offene Stellen für Produktionslogistiker.
Wareneingang Logistik in Vollzeit am Standort Linz mit Aufgaben in Warenannahme, Prüfung, ERP-/Warenwirtschaft und Wareneingangskontrolle.
Aufgaben Auftragsmanagement o Erfassung, Prüfung und Verwaltung von Kundenaufträgen und Lieferplänen im ERP-System sowie Terminüberwachung Kundenbetreuung o Proaktiver…
Qualifikation & Erfahrung dies widerspiegeln On top bringt unsere kostenlose Verpflegung (Frühstück, Mittagessen oder Abendjause) einen klaren finanziellen Vorteil Dann lass uns…
Intralogistik und Lagerlogistik in Vöcklabruck, Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden. Mindestgehalt 2.579,44 € brutto monatlich, 14-mal jährlich, mit Bereitschaft zur Überzahlung.
Leitung der Produktionslogistik in Grieskirchen: Materialversorgung, Teamführung und Weiterentwicklung der Logistikprozesse mit SAP. Vollzeit, 38,5 Wochenstunden.
Vollzeitstelle im Versand von Großkomponenten in St. Valentin. Bruttomonatsverdienst ab 3.800 Euro, Überzahlung möglich.
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Produktionslogistik: Planen, damit die Fertigung läuft
Produktionslogistiker:innen sorgen dafür, dass in einem Betrieb das Material rechtzeitig bereitsteht und die Anlagen sinnvoll ausgelastet sind. Sie übersetzen Kundenaufträge in Fertigungsaufträge, legen Reihenfolgen fest, prüfen Bestände und stimmen Liefertermine mit dem Einkauf und dem Versand ab. Der Beruf sitzt an der Nahtstelle zwischen Büro und Werkshalle und verlangt ein gutes Gespür für Kapazitäten und Engpässe.
Ausgeschrieben ist hier die Planungsarbeit selbst. Eine Stelle verbindet Produktionsplanung und Versandplanung, also die Frage, was wann gefertigt wird, mit der Frage, wann und wie die fertige Ware das Werk verlässt. Eine weitere ist als Mitarbeit in der Produktionsplanung ausgeschrieben. Es sind Planungs- und Büroaufgaben, keine Tätigkeiten im Lager.
Vom Lehrabschluss bis zum Planungsbüro
Der Weg in die Produktionsplanung führt häufig über eine Lehre als Betriebslogistikkaufmann oder Betriebslogistikkauffrau, eine Handelsakademie, eine HTL für Wirtschaftsingenieurwesen oder ein Studium mit Logistikschwerpunkt. Gefragt sind sichere Kenntnisse in Tabellenkalkulation und Erfahrung mit einem ERP-System. Wer schon im Lager oder in der Fertigung gearbeitet hat, kennt die Abläufe von innen und hat damit einen echten Vorteil gegenüber reinen Quereinsteiger:innen.
Planungsstellen unterscheiden sich stark darin, wie viel Entscheidungsspielraum sie haben. Fragen Sie, ob Sie die Feinplanung einzelner Linien übernehmen oder die Grobplanung über Wochen, und wer bei Konflikten zwischen Vertrieb und Fertigung das letzte Wort hat. Klären Sie außerdem, ob die Stelle an Schichtzeiten gebunden ist, wie Eilaufträge gehandhabt werden und ob Sie Rufbereitschaft für Störungen leisten müssen.
Produktionslogistiker in Zahlen
Produktionslogistik: Planen, damit die Fertigung läuft
Produktionslogistiker:innen sorgen dafür, dass in einem Betrieb das Material rechtzeitig bereitsteht und die Anlagen sinnvoll ausgelastet sind. Sie übersetzen Kundenaufträge in Fertigungsaufträge, legen Reihenfolgen fest, prüfen Bestände und stimmen Liefertermine mit dem Einkauf und dem Versand ab. Der Beruf sitzt an der Nahtstelle zwischen Büro und Werkshalle und verlangt ein gutes Gespür für Kapazitäten und Engpässe.
Ausgeschrieben ist hier die Planungsarbeit selbst. Eine Stelle verbindet Produktionsplanung und Versandplanung, also die Frage, was wann gefertigt wird, mit der Frage, wann und wie die fertige Ware das Werk verlässt. Eine weitere ist als Mitarbeit in der Produktionsplanung ausgeschrieben. Es sind Planungs- und Büroaufgaben, keine Tätigkeiten im Lager.
Vom Lehrabschluss bis zum Planungsbüro
Der Weg in die Produktionsplanung führt häufig über eine Lehre als Betriebslogistikkaufmann oder Betriebslogistikkauffrau, eine Handelsakademie, eine HTL für Wirtschaftsingenieurwesen oder ein Studium mit Logistikschwerpunkt. Gefragt sind sichere Kenntnisse in Tabellenkalkulation und Erfahrung mit einem ERP-System. Wer schon im Lager oder in der Fertigung gearbeitet hat, kennt die Abläufe von innen und hat damit einen echten Vorteil gegenüber reinen Quereinsteiger:innen.
Planungsstellen unterscheiden sich stark darin, wie viel Entscheidungsspielraum sie haben. Fragen Sie, ob Sie die Feinplanung einzelner Linien übernehmen oder die Grobplanung über Wochen, und wer bei Konflikten zwischen Vertrieb und Fertigung das letzte Wort hat. Klären Sie außerdem, ob die Stelle an Schichtzeiten gebunden ist, wie Eilaufträge gehandhabt werden und ob Sie Rufbereitschaft für Störungen leisten müssen.
